Konferenz 2020

Aussteller der 8. PIUS-Länderkonferenz

Begleitend zur Konferenz findet eine Fachausstellung statt, in der sich folgende Institutionen mit Praxisbeispielen und konkreten Angeboten vorstellen:

  • BilRess

    Das Netzwerk „Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz (BilRess)" fördert die Sensibilisierung in allen Bildungsbereichen für das Thema Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz, initiiert den Erfahrungsaustausch zwischen Akteuren der Bildungsbereiche über Erfolg versprechende Ansätze, um Bildung für Ressourcenschonung und Ressourceneffizienz zu verankern. Es führt Vertreter der Bildungsbereiche mit den Akteuren aus Politik, Unternehmen, Verbänden, Kammern, Gewerkschaften, Wissenschaften und Einrichtungen des Bundes und der Länder zusammen und entwickelt Vorschläge für die Gestaltung von Rahmenbedingungen, die Anreize geben und Hemmnisse abbauen.

    www.bilress.de 

  • Blue Competence

    Blue Competence ist eine Initiative des VDMA, um Nachhaltigkeit im Maschinen‐ und Anlagenbau zu fördern. Gleichzeitig ist es Ziel der Initiative, nachhaltige Lösungen der Branche, die zu neuen Energiekonzepten, zu einem effizienten Umgang mit knappen Ressourcen oder einer Verbesserung der Lebensqualität führen, bekannt zu machen.

    www.bluecompetence.net

    www.vdma.org

  • DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.

    Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. ist das kompetente Netzwerk für chemische Technik, Umwelttechnik und Biotechnologie in Deutschland. Als gemeinnützige Fachgesellschaft vertritt sie diese Gebiete in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Sie fördert den technisch-wissenschaftlichen Austausch von Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen und Organisationen und bündelt das Know-How von über 5.800 Einzel- und Fördermitgliedern.

    Die inhaltliche Arbeit erfolgt in Gremien, in denen über 5.000 Fachleute ehrenamtlich mitwirken und aktuelle Fragestellungen diskutieren. Darüber hinaus ist die DECHEMA in Forschungsprojekte involviert, welche beispielsweise im Themenbereich „Rohstoffe“ den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und das Schließen von Kreisläufen unterstützen.

    https://dechema.de/rohstoffe.html

    https://dechema.de/themen.html

  • Effizienz-Agentur NRW

    Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wurde 1998 auf Initiative des NRW-Umweltministeriums gegründet, um Industrie und Handwerk in Nordrhein-Westfalen Impulse für ein ressourceneffizientes Wirtschaften zu geben. Die Agentur unterstützt produzierende Unternehmen mit der Ressourceneffizienz-Beratung dabei, ihre Produkte und Prozesse noch effizienter zu gestalten und damit Kosten und Umweltbelastungen zu reduzieren. Darüber hinaus bietet die EFA mit der Finanzierungsberatung Unterstützung bei der Finanzierung von notwendigen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben oder Investitionen und begleitet die Umsetzung von Maßnahmen.

    Im Rahmen von Veranstaltungen, Schulungen und Workshops informiert die EFA über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld. Auch initiiert und unterstützt sie zahlreiche Unternehmensnetzwerke.

    Inzwischen setzen sich insgesamt 30 EFA-Mitarbeiter in Duisburg sowie in den acht Regionalbüros Aachen, Bergisches Land, Bielefeld, Münster, Niederrhein, Rheinland, Siegen und Werl dafür ein, dass Unternehmen in NRW von den Vorteilen des ressourceneffizienten Wirtschaftens profitieren.

    ressourceneffizienz.de 

  • Effizienznetz Rheinland-Pfalz

    Das Effizienznetz Rheinland-Pfalz ist eine zentrale, fachübergreifende und nichtkommerzielle Informations- und Beratungsplattform sowie eine Verknüpfung der verschiedenen Einzelinitiativen im Land Rheinland-Pfalz zu einem umfassenden Informations- und Beratungsangebot zu den Themen Ressourceneffizienz, Energie und Umwelt. Im Rahmen des EffNet werden darüber hinaus rheinland-pfälzischen Unternehmen Potenzialanalysen zur Ressourceneffizienz und zur Industrie 4.0 angeboten. Das Informations- und Vermittlungsangebot des Effizienznetzes Rheinland-Pfalz richtet sich insbesondere an rheinland-pfälzische Handwerks- und Industriebetriebe sowie an das Dienstleistungsgewerbe; vor allem aber an kleine und mittlere Unternehmen.

    www.effnet.rlp.de 

  • EIT Manufacturing Central

    Das EIT Manufacturing ist eine neue Innovationsgemeinschaft, die vom Europäischen Innovations- und Technologieinstitut (EIT) unterstützt wird und führende Vertreter aus Industrie, Forschung und Wissenschaft in Europa zusammenbringt. Angetrieben von einer starken interdisziplinären Gemeinschaft schafft es einen einzigartigen Mehrwert für europäische Produkte, Prozesse und Dienstleistungen. Damit ermöglicht es die Gestaltung einer weltweit wettbewerbsfähigen und gleichzeitig nachhaltig wirkenden Fertigungstechnik in Europa.

    Der technologische Fortschritt ist heute exponentiell und verändert die industrielle, soziale und wettbewerbsorientierte Landschaft schneller als je zuvor. Das EIT Manufacturing fördert daher insbesondere Innovationen, die das Wissensdreieck aus Bildung, Innovation und Unternehmertum stärken.

    www.eitmanufacturing.eu

  • Enterprise Europe Network Hessen

    Im Auftrag der EU-Kommission und des Landes unterstützen wir hessische Unternehmen professionell und unentgeltlich rund um die Themen Innovation und internationales Wachstum. Wir helfen Ihnen, passende EU-Förderung und Finanzierung zu finden und begleiten Sie bei der Antragstellung. Wir stärken Ihre Kompetenzen im Innovationsmanagement. Als Teil des globalen Enterprise Europe Network vermitteln wir Ihnen internationale Partner für Forschung, Entwicklung, Umsetzung und Verwertung von Innovations- und Nachhaltigkeitsprojekten.

    www.een-hessen.de

  • Fraunhofer-Einrichtung IWKS

    Die Bereiche der Wertstoffkreisläufe und effizienter sowie nachhaltiger Ressourcenstrategien bilden den Schwerpunkt der Forschungsarbeiten der Fraunhofer-Einrichtung IWKS. Ziel ist es, eine geschlossene Kreislaufwirtschaft zu etablieren und Abfälle zu vermeiden, indem wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen und wiederverwertet oder aber durch nachhaltige Alternativen ersetzt werden. Hierfür werden innovative Verfahren in den Bereichen Funktionswerkstoffe (Magnetwerkstoffe, Energiematerialien, Analytik) und Sekundärwertstoffe (Urban Mining, Biogene Systeme, Kreislaufmanagement) entwickelt. Für einen ressourceneffizienten Umgang mit Roh- und Werkstoffen.

    www.iwks.fraunhofer.de 

  • HA Hessen Agentur GmbH / Innovationsförderung Hessen

    Das Land Hessen fördert technologieorientierte, innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben aus Wissenschaft und Wirtschaft. Das Team der Innovationsförderung Hessen berät und begleitet Antragsteller von der Projektidee bis zur erfolgreichen Umsetzung in den Förderprogrammen:

    • PIUS-Innovativ
    • Modellhafte F&E-Vorhaben
    • LOEWE-Förderlinie 3: KMU-Verbundvorhaben
    • Elektromobilität, Elektrobusse
    • Logistik und Mobilität

    Weitere Informationen, Ansprechpartner und Antragsunterlagen:

    www.innovationsfoerderung-hessen.de

  • Hessen Trade & Invest GmbH / Technologieland Hessen

    Unter der landeseigenen Marke Technologieland Hessen fördert die Hessen Trade & Invest GmbH die Entwicklung, Anwendung und Vermarktung wichtiger Schlüsseltechnologien. Im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums informiert, berät und vernetzt sie hessische Unternehmen. Das Kompetenzfeld Ressourceneffizienz & Umwelttechnologien unterstützt den Wandel hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft, die sowohl ökonomisch als auch ökologisch zukunftsfähig ist. Die Schwerpunkte der Arbeit liegen in den Bereichen Ressourceneffizienz, Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS) und Exportförderung für Umwelttechnologien. Das Kompetenzfeld ist sowohl Ansprechpartner für Anbieter als auch für Anwender entsprechender Technologien. Es bietet Informationen zu den hessischen Förderprogrammen PIUS-Invest und PIUS-Beratung. Zudem ist hier die Geschäftsstelle des länderübergreifenden PIUS-Info-Portals (www.pius-info.de) angesiedelt.

    www.technologieland-hessen.de/ressourcen-umwelt 

    www.technologieland-hessen.de/hessen-pius

  • House of Energy / Interreg Europe Projekt SMEPlus

    Die Interreg Europe Vorhaben fördern den europäischen Erfahrungsaustausch mit dem Ziel, den themenbezogen Einsatz regionaler Fördergelder zu optimieren. Im Projekt SMEPlus werden dafür Förderinstrumente für Energieeffizienz-Maßnahmen in produzierenden KMU untersucht, ausgetauscht und weiterentwickelt. PIUS-Invest wird dabei als hessisches Good Practice betrachtet. Das House of Energy ist deutscher Projektpartner und fungiert als Mittler zwischen den europäischen Teilnehmern und den regionalen Stakeholdern.

    www.interregeurope.eu/smeplus

    www.house-of-energy.org

  • Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum

    Mit praxisorientierten Angeboten unterstützt das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt kleine und mittlere Unternehmen in Hessen bei der Digitalisierung – kostenfrei und unabhängig.
    Abgestimmt auf die Bedürfnisse produzierender mittelständischer Unternehmen bietet das Kompetenzzentrum verschiedene Veranstaltungsformate sowie bedarfsorientierte Unterstützung. Sieben Partner aus Wissenschaft und Praxis bündeln ihr Know-how im Kompetenzzentrum: Vertreten sind vier Institute der Technischen Universität Darmstadt, zwei Fraunhofer-Institute sowie die Industrie- und Handelskammer Darmstadt.

    kompetenzzentrum-darmstadt.digital 

  • RKW Hessen GmbH und HIEM

    Das Beratungs- und Weiterbildungsunternehmen RKW Hessen GmbH wird seit dem Jahr 2000 als 100%-ige Tochter des gemeinnützigen Vereins RKW Hessen e.V. von Unternehmen und Wirtschaftsorganisationen getragen. Mit Bürostandorten in Kelsterbach und Kassel sind die 18 Mitarbeiter als Beratungsstelle eng in die hessische Wirtschaftsförderung eingebunden. Die Aufgabe des „Mittelstandsverstärkers“ ist es, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Existenzgründern qualifizierte Beratungsleistungen in allen Fragen der praktischen Unternehmensführung anzubieten – wo möglich mit Beratungsförderung durch öffentliche Mittel des Landes oder des Bundes. Hierfür stellen das hessische Wirtschaftsministerium und der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) Fördermittel zur Verfügung. Das RKW Hessen macht Fördermittelabwicklung einfach und arbeitet dabei mit einem Netzwerk von über 200 Experten zusammen. Wesentliche Beratungsthemen sind Existenzgründung, Digitalisierung, Unternehmensentwicklung, Fachkräftesicherung, Design sowie Nachfolge. Im Rahmen der Hessischen Initiative für Energieberatung im Mittelstand (HIEM) unterstützt das RKW Hessen zudem KMU dabei, in ihren Betrieben Energiesparpotenziale aufzudecken und zu heben. Jährlich profitieren fast 800 Gründer und KMU von der Beratung über das RKW Hessen.

    www.rkw-hessen.de

    www.energieeffizienz-hessen.de

  • Technische Hochschule Mittelhessen, Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen

    Die THM ist die drittgrößte Hochschule für angewandte Wissenschaften in Deutschland und die größte in Hessen. Derzeit sind 18.573 Studierende an den drei Standorten der THM (Gießen, Wetzlar und Friedberg) eingeschrieben.

    Der Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen mit den Studiengängen Industrie und Immobilien ist mit aktuell knapp 2000 Studierenden einer der Leistungsträger der THM. Hier können Studierende den Studienschwerpunkt Life Cycle Management im Bachelor und Master wählen. Hierin erwerben sie neben fundiertem Wissen aus den klassischen wirtschafts- und ingenieurwissenschaftlichen Fächern vielfältige Kompetenzen aus den Bereichen eines ganzheitlichen Life Cycle Managements. Inhalte und Methoden des effizienten und schonenden Umgangs mit natürlichen Ressourcen werden in unterschiedlichen Modulen in Theorie und Praxis vermittelt.

    Der Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen verfügt über eine moderne Laborinfrastruktur, u.a. Labor für Produktionstechnik, Lernfabrik mit angegliedertem Maker Space, Life Cycle Management Labor mit Software zur Stoffstrom-/Umweltbilanzierung, CAD-Labor, Labor für Virtuelle Realität.

    www.thm.de/wi  

  • Transferstelle Bingen

    Die Transferstelle Bingen (TSB) erstellt Energiekonzepte, entwickelt neue Energiesysteme mit und führt umfangreiche Fachveranstaltungen durch. Unser Schwerpunkt liegt in der dezentralen Energieversorgung, der Beratung von Kommunen und Unternehmen zur Umsetzung von Energie- und Klimaschutzprojekten und im Ressourcenschutz speziell auch im Bereich der biogenen Werkstoffe. Durch die Verbundenheit zur Technischen Hochschule Bingen und unser Ziel, die Energiewende in allen Sektoren zu unterstützen, kommen wir unserem Auftrag zum Wissenstransfer in die Anwendung nach!

    www.tsb-energie.de

  • Umwelt-Campus Birkenfeld – Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS)

    Das IfaS arbeitet seit 2001 mit Unternehmen zusammen, um gemeinsam Lösungen im Einklang von Ökologie und Ökonomie zu entwickeln. Durch Etablierung von Kreisläufen, Optimierung von Stoffströmen und Verknüpfung von Prozessen, werden die Material- sowie Energieeffizienz der Wirtschaft gesteigert. Somit bilden Projekte des IfaS ein zukunftssicheres Fundament, indem sie Aspekte unternehmerischer Wertschöpfung mit Themen der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes verbinden.

    http://stoffstrom.org

    Zu den aktuellen Projekten des IfaS gehören bspw.:

    ·         „TRANSFORM“: Rückführung von Polyolefine Kunststoffabfällen unterschiedlicher Qualitäten in einen hochwertigen Nutzungspfad und Unterstützung von Unternehmen bei der Umsetzung von Kreislaufwirtschaftsmodellen.

    ·         „UpZent“ (Upcycling-Zentrum): Entwicklung eines partizipativen Geschäftsmodells zur Implementierung einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft.

    ·         „LCA-Cortec“: Durchführung von Lebenszyklusanalysen in Form eines CO2-Fußabdruckes für Produkte der CORTEC GmbH

    ·         Energiemanagement: Integration von Energiemanagementsystemen (Bsp. DIN EN ISO 50001) in den unternehmerischen Ablauf.

  • Umwelttechnik BW GmbH

    Für die baden-württembergische Landesregierung haben Umwelttechnik und Ressourceneffizienz eine hohe Priorität. Sichtbares Zeichen ist unter anderem Umwelttechnik BW GmbH.

    In enger Kooperation mit den fachlich zuständigen Ministerien treiben wir seit dem 1. Oktober 2011 die Förderung von Umwelttechnik und Ressourceneffizienz in Baden-Württemberg voran. Unsere Arbeit kommt dem Land, seiner Wirtschaft und letztlich seinen Menschen insgesamt zugute. Als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik konzentrieren wir uns auf folgende Aufgaben:

    • Wir beraten und unterstützen Wirtschaft und Wissenschaft
    • Wir initiieren Projekte in strategisch wichtigen Themen und treiben sie partnerschaftlich voran
    • Wir machen durch Branchen- und Standortmarketing die Kompetenz und Wirtschaftskraft von Umwelttechnik und Ressourceneffizienz aus Baden-Württemberg bekannter

    www.umwelttechnik-bw.de 

  • VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH (VDI ZRE)

    Die VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH (VDI ZRE) hat die Aufgabe, Informationen zu Umwelttechnologien und material- und energieeffizienten Prozessen allgemein verständlich aufzubereiten. Ziel ist es, vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Steigerung ihrer Ressourceneffizienz zu unterstützen. Die Instrumente des VDI ZRE zur Bewertung und Darstellung von Ressourceneffizienzpotenzialen werden im Auftrag des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit erstellt und aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative finanziert.

    www.ressource-deutschland.de 

  • Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank)

    Die Förderprogramme PIUS-Invest und PIUS-Beratung werden von der WIBank, der Förderbank des Landes Hessen, administriert. Die WIBank ist zentrale Ansprechpartnerin in allen Förderangelegenheiten und richtet sich mit ihren Angeboten an Privatpersonen, die gewerbliche Wirtschaft und Freiberufler sowie an Kommunen und Landkreise. Nachhaltigkeitsthemen wie Energieeffizienz, Umwelt- und Ressourcenschutz, aber auch die nachhaltige soziale und ökonomische Entwicklung des Landes Hessen, versteht die WIBank als ihre wesentlichen Aufgaben.

    Die WIBank hat ihren Hauptstandort in Offenbach am Main, regional ist sie mit Standorten in Kassel, Wetzlar und Wiesbaden vertreten.

    www.wibank.de

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