Januar 2024
Städte, Kreise und Gemeinden können gemeinsam mit Unternehmen und Zivilgesellschaft Maßnahmen für eine verbesserte Kreislaufführung von Produkten und Materialien umsetzen und somit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, teilte das nordrhein-westfälische Umweltministerium mit.
Der Übergang zu einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft biete nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Vorteile, da Stoffkreisläufe geschlossen werden und somit Wertschöpfung in Kommunen und Regionen erhöht werde.
Der Förderaufruf "Circular Economy - CircularCities.NRW" legt den Fokus auf Wieder- und Weiterverwendung von Produkten und Materialien, Reparatur sowie zirkuläre beziehungsweise ressourcenschonende Geschäftsmodelle. Antragsberechtigt sind Kommunen, kommunale Unternehmen und Einrichtungen, Forschungseinrichtungen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Kammern, Vereine und Stiftungen. Projektskizzen können bis zum 17. Mai 2024 bei der Innovationsförderagentur NRW eingereicht werden.
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