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Das kleine PIUS-Wiki

Tag-Cloud PIUS-Internet-PortalIm PIUS-Internet-Portal finden sie umfangreiche Informationen zu den unterschiedlichsten Themen. Begriffe wie Carbon Footprint, Nanotechnologie und Ökoeffizienz hat jeder schon einmal gehört. Aber was bedeuten sie eigentlich? Auf dieser Seite finden Sie eine Reihe von Begriffen mit entsprechenden Definitionen.

 

 

Bezeichnung

Definition

  • Additive Fertigung / Generative Fertigung

Die zeit- und ressourceneffiziente Herstellung von Bauteilen durch additiv-generative Verfahren zählt derzeit zu den innovationsträchtigsten Revolutionen in der Fertigungstechnik. Individualisierte Produkte hoher Komplexität können mit Hilfe von 3D-Drucktechniken sowie laser- und elektronenstrahlunterstützten Fertigungsverfahren hergestellt werden. Der Werkstoffeinsatz wird auf die Bereiche reduziert, wo das Bauteil Material erfordert, ohne dass aufwändige Nachbearbeitungs- und Zerspanungsoperationen durchgeführt werden müssen. Hierdurch entstehen signifikante Zeit- und Kostensenkungen besonders bei solchen Bauteilen, bei denen Geometrieanforderungen hohe Zerspanungsgrade bedingen. (Quelle: Fraunhofer IWS)

Instrument der Wettbewerbsanalyse. Benchmarking ist der kontinuierliche Vergleich  von Produkten, Dienstleistungen sowie Prozessen und Methoden mit (mehreren) Unternehmen, um die Leistungslücke zum sog. Klassenbesten (Unternehmen, die Prozesse, Methoden etc. hervorragend beherrschen) systematisch zu schließen. Grundidee ist es, festzustellen, welche Unterschiede bestehen, warum diese Unterschiede bestehen und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt.
Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon

Bionik verbindet in interdisziplinärer Zusammenarbeit Biologie und Technik mit dem Ziel, durch Abstraktion, Übertragung und Anwendung von Erkenntnissen, die an biologischen Vorbildern gewonnen werden, technische Fragestellungen zu lösen. Quelle: BIOKON-Bionik

Die Biotechnologie ist laut Definition der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) die Anwendung von Wissenschaft und Technik auf lebendige Organismen sowie deren Teile, Produkte und Modelle, um belebte oder unbelebte Materialien für die Herstellung von Wissen, Gütern und Dienstleistungen zu verändern. Quelle: Biocom AG

Stichwort: Biotechnik

Der Klimawandel stellt eine der größten aktuellen und zukünftigen Herausforderung für die Menschen und die Umwelt dar. Grund dafür sind die rasch ansteigenden Ausstoßmengen an Treibhausgasen (GHG). Diese müssen begrenzt und besser noch reduziert werden. Der CFP ist der Schlüssel dazu: Die Emissionstreiber werden identifiziert und analysiert und die Reduktionspotenziale ermittelt. Ob durch eine Steigerung der Energieeffizienz - als ein wichtiger Teil der Ressourceneffizienz - oder den Einsatz erneuerbarer Energien. Siehe auch Ökobilanz. Quelle: Nordmann Rassmann GmbH

Stichwort: CO2-Fußabdruck, CO2-Bilanz, Kohlenstoffdioxid-Emissionen, Ökologischer Fußabdruck

Die CO2-Bilanz (auch CO2-Fußabdruck oder Ökobilanz genannt) ist ein Maß für die langfristige ökologische Betrachtung der freigesetzten Menge des Treibhausgases Kohlendioxid.

Man versteht darunter die systematische Analyse der Umwelteinwirkungen von Produkten während des gesamten Produktzykluses. Dazu gehören sämtliche umwelteinwirkenden Faktoren während der Nutzungsphase und der Entsorgung sowie die damit verbundenen vor- und nachgeschalteten Prozesse wie z.B. die Herstellung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe. Zu den Umwelteinwirkungen werden sämtliche relevanten Entnahmen aus der Umwelt, wie Erze oder Rohöl sowie die Emissionen gezählt.

Der Lebenszyklus eines Produktes umfasst dabei gesamte Werschöpfungskette. Dazu zählen die Herstellung, die Gewinnung und der Transport der Rohstoffe und Vorprodukte, die Produktion und Distribution, die Nutzung und Nachnutzung sowie die Entsorgung und das Recycling. Quelle: NWB GmbH

Stichwort: CO2-Fußabdruck, CO2-Emmissionen, Kohlenstoffdioxid-Emissionen

Mit Energieeffizienzmaßnahmen kann der Energiebedarf der EU bis zum Jahr 2050 um zwei Drittel gesenkt werden (Studie Fraunhofer ISI im Auftrag des BMU). "Die Steigerung der Energieeffizienz bietet enormes Potenzial. Unser Energiebedarf kann hierdurch deutlich gesenkt werden. Gleichzeitig tragen sich rund 90 % aller Einsparmaßnahmen von selbst. Durch Energieeffizienz können die Energiekosten deutlich gesenkt und sogar Einspargewinne erzielt werden!"

Das Energieeinsparpotenzial in der Industrie und im Gewerbe wird laut BMU auf bis zu 40 % geschätzt. Das BMU fördert z. B. im Rahmen seiner Klimaschutzinitiative und im Umweltinnovationsprogramm eine Reihe von Projekten für diese Zielgruppe, darunter auch Energienetzwerke wie die sog. "Energietische" sowie ein Pilotprojekt zur Einführung von Energiemanagementsystemen in Unternehmen. Daneben wird die Verbreitung von Informationen zu den relevanten Themen im Bereich Energieeffizienz durch Projekte der Deutschen Energieagentur (dena) gefördert, zu deren Zielgruppen auch Unternehmen gehören. Quelle: TÜV SÜD AG

Stichwort:  Energiebedarfsreduzierung

Ein Energiemanagementsystem ist der zentrale Faktor den Energieverbrauch systematisch, ganzheitlich und langfristig im Unternehmen zu senken. Energiemanagement ist die Summe aller Maßnahmen, die geplant und durchgeführt werden, um die geringstmögliche Energiemenge bei gegebenem Produktionsniveau (Industrie und Gewerbe) zu verbrauchen. Quelle: TÜV Süd

Stichwort: Abwärmenutzung, DIN EN 16001, energetische Erzeugungs- und Verbrauchseinheiten, Ressourcenschonung, Klimaschutz, Kostensenkung

Der Begriff "Green IT" steht im weitesten Sinne für die umwelt- und ressourcenschonende Nutzung von Kommunikations- und Informationstechnik. Hierbei wird nicht nur der Energie- und Materialbedarf bei der Produktion, sondern auch die Energieeinsparung zum einen während der Nutzung und zum anderen durch die Nutzung von IT-Produkten betrachtet.

Greener IT hingegen geht weiter und denkt an den gesamten Lebenszyklus von der Produktgestaltung bis zum Recycling der eingesetzten Rohstoffe und Materialien im gesamten Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).

Stichwort: Energie- u. Materialverbrauchsreduzierung

  • Industrie 4.0

In der Industrie 4.0 verzahnt sich die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Das ermöglicht maßgeschneiderte Produkte nach individuellen Kundenwünschen. Die Fabrik der Industrie 4.0 sieht folgendermaßen aus: Intelligente Maschinen koordinieren selbstständig Fertigungsprozesse, Service-Roboter kooperieren in der Montage auf intelligente Weise mit Menschen, (fahrerlose) Transportfahrzeuge erledigen eigenständig Logistikaufträge. Industrie 4.0 bestimmt dabei die gesamte Lebensphase eines Produktes. (Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie)

Das Innovationsmanagement gibt den Rahmen für die zielgerichtete Innovationsplanung, Identifizierung von Innovationspotentialen, Generierung von Ideen und Lenkung von Innovationen.

Stichwort: betriebliche Kerntätigkeit, Managementaspekte

  • Kreislaufwirtschaft

In der Kreislaufwirtschaft sollen die eingesetzten Rohstoffe über den Lebenszyklus einer Ware hinaus wieder in den Produktionsprozess zurückgelangen. Das Modell der Kreislaufwirtschaft ist der Grundgedanke der Verpackungsverordnung. Sie ist im Kreislaufwirtschaftsgesetz verankert, in dessen Rahmen weitere Verordnungen gefolgt sind. (Quelle: Umweltdatenbank)

  • Langlebigkeit

Je länger ein Produkt zuverlässig seinen Dienst leistet, desto später wird ein neues gebraucht. Langlebige Produkte werden bereits beim Entwurf und der Produktion auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Das heißt, beim Kauf sollten qualitativ hochwertige Güter bevorzugt werden. Diese sind meist auch reparaturfreudiger.
Reparatur verlängert den Lebenszyklus eines Produktes und ist aktive Abfallvermeidung.  Quelle: EKM Mittelstand

  • Leichtbau

Konstruktionstechnik, die unter integrativer Nutzung aller konstruktiven, werkstoff- und fertigungstechnischen Mittel bei einer Gesamtstruktur und bei deren Elementen die Masse reduziert und die Gebrauchsgüte erhöht. (Quelle: Leichtbau)

Materialeffizienz kann als das Verhältnis von Materialmenge in den erzeugten Produkten zu der für ihre Herstellung eingesetzten Materialmenge verstanden werden. Eine Steigerung der Materialeffizienz soll durch individuelle betriebsspezifische Maßnahmen erreicht werden. Quelle: Industrie- und Handelskammer

Stichwort: Materialproduktivität

  • Mechatronik

Mechatronik bezeichnet das synergetische Zusammenwirken der Fachdisziplinen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik beim Entwurf und der Herstellung industrieller Erzeugnisse sowie bei der Prozessgestaltung. (Quelle: BISTECH-Fachinfo)

Das Leitbild der Nachhaltigen Produktion geht von der Vorstellung aus, dass soziale Verantwortung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und der Schutz der natürlichen Umwelt untrennbar zusammengehören. Bei der Herstellung von Produkten durch Industrie und Gewerbe werden Umweltgüter wie Energie, Rohstoffe oder Flächen in Anspruch genommen sowie Schadstoffe in die Umweltmedien Boden, Luft und Wasser emittiert. Jedoch nur innerhalb des Spielraumes, den die Natur als Lebensgrundlage bereitstellt, ist wirtschaftliche Entwicklung dauerhaft und damit nachhaltig möglich.
Quelle: Umweltbundesamt


Stichwort: Sustainable Value, Nachhaltige Unternehmensleistung, Nachhaltiges Wirtschaften

  • Nachhaltigkeitsmanagement

Nachhaltigkeitsmanagement ist die Verwendung von geeigneten Verfahrensweisen sowie die Durchführung von Projekten, die dazu führen, dass vom Unternehmen und seinen Aktivitäten

  • negative Auswirkungen auf einzelne Menschen, die Gesellschaft, und die Umwelt vermieden oder minimiert werden,
  • anzuwendendes Recht eingehalten wird,
  • die Interessen der Stakeholder angemessen berücksichtigt werden und
  • zu einer nachhaltigen Entwicklung beigetragen wird.

Zu Nachhaltigkeitsmanagement gehören – wo sinnvoll machbar – die Planung, Steuerung und Überwachung der Auswirkungen des Unternehmens und seiner Aktivitäten. Quelle: Institute for Sustainability

Unter Nachwachsenden Rohstoffen versteht man land- und forstwirtschaftlich erzeugte Produkte, die nicht als Nahrungs- oder Futtermittel Verwendung finden. Sie werden stofflich, aber auch zur Erzeugung von Wärme, Strom oder Kraftstoffen genutzt. Gegenüber fossilen Rohstoffen haben sie den Vorteil, dass sie in überschaubaren Zeiträumen sich erneuern und „nachwachsen“. Quelle: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.

Stichwort: natürliche Ressourcen, Rohstoffe

Die Nanotechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Gegenstand ist die Herstellung, Untersuchung und Anwendung von funktionalen Strukturen, deren Abmessungen in einem Bereich unterhalb von 100 Nanometern liegen (Ein menschliches Haar beispielsweise hat einen Durchmesser von etwa 50.000 Nanometern). Somit zielt die Nanotechnologie maßgeblich auf die Konstruktion und Erforschung von Strukturen mit vordefinierten Eigenschaften. Diese werden dann, beispielsweise durch Konstruktion spezieller nanoskaliner Partikel technisch realisiert.
Quelle: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)


Stichwort: Nanotechnik, Clusterphysik

  • Obsoleszenz

Mit geplanter Obsoleszenz werden die Strategien und Methoden von Organisationen (z.B. Hersteller, Einzelhandel, After-Sales-Bereich und in der Politik) beschrieben, die zu einer Verkürzung der unter sonst gleichen kostenmäßigen Umständen möglichen Nutzungsdauer führen. Vorrangiges Ziel ist dabei, so den Neukauf zu beschleunigen und die Rendite des eingesetzten Kapitals zu erhöhen. Quelle: murks-nein-danke.de

Zusammenfassung und Bewertung der ökologisch relevanten Aktivitäten eines Unternehmens in Form einer Bilanz. Die Ökobilanz ist Teil eines ökologischen Management-Informationssystems, welches eine controllinggerechte Planung, Kontrolle und Steuerung von ökologischen Zielsetzungen unterstützt. Voraussetzung ist eine ökologische Buchhaltung, die alle ökologisch relevanten Aktivitäten erfasst und bewertet. Auch zur Kommunikation nach außen (Kunden, Lieferanten etc.) kann das Unternehmen die Ökobilanz einsetzen.

Stichwort: Rohstoffgewinnung, Herstellung, Verarbeitung, Transport, Gebrauch, Nachnutzung, Abfall (kommunale Abfallbeseitigung), Abwasserreinigung, Entsorgung
Ressourcenschonende Produkte und Dienstleistungen, die menschliche Bedürfnisse befriedigen und einen Beitrag zur Lebensqualität leisten, werden zu wettbewerbsfähigen Preisen angeboten. Quelle: Die Bundesregierung

Stichwort: Ökoeffektivität, Recyclingfähigkeit
Produktionsintegrierter Umweltschutz (Potentialanalyse)

REACH ist die Europäische Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe. Sie soll ein hohes Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und die Umwelt sicherstellen. Sie soll gleichzeitig den freien Verkehr von Chemikalien auf dem Binnenmarkt gewährleisten und Wettbewerbsfähigkeit und Innovation fördern. REACH beruht auf dem Grundsatz, dass Hersteller, Importeure und nachgeschaltete Anwender die Verantwortung für ihre Chemikalien übernehmen: Sie müssen sicherstellen, dass Chemikalien, die sie herstellen und in Verkehr bringen, sicher verwendet werden. Das Kürzel „REACH“ leitet sich aus dem englischen Titel der Verordnung ab: Regulation concerning the Registration , Evaluation , Authorisation and Restriction of CHemicals. Die REACH-Verordnung gilt als eines der strengsten Chemikaliengesetze der Welt. Quelle: REACH/Umweltbundesamt

Stichwort: Chemiekaliengesetz

  • Remanufacturing (Refabrikation) - Mehrfachnutzung

Refabrikation (engl. Remanufacturing) ist eine Möglichkeit zur Aufarbeitung gebrauchter Geräte. Dabei wird ein gebrauchtes Gerät auf den Qualitätsstandard eines Neugeräts gebracht. Dazu ist eine mehr oder weniger vollständige Zerlegung des Geräts notwendig. Bauteile und Baugruppen werden geprüft. Es kann auch eine technologische Aufwertung durch Ersatz veralteter Komponenten erfolgen. Quelle: wikipedia

Ressourceneffizienz ist ein Schlüsselkonzept auf dem Weg zum nachhaltigen Wirtschaften. Dabei ist Nachhaltigkeit ein Begriff mit historischen Wurzeln. Gemeint ist ein Prinzip der Forstwirtschaft, wonach nur so viele Bäume abgeholzt und genutzt werden, wie in gleicher Menge wieder nachwachsen können. Übertragen auf die Wirtschaft bedeutet eine nachhaltige Entwicklung eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden. Angesichts der fortschreitenden Verknappung der Rohstoffe ist eine ressourceneffiziente Wirtschaftsweise eine Kernaufgabe geworden. Beachten Sie auch unsere Seite "Förderprogramme für PIUS-Maßnahmen" mit der Einteilung nach Bund, Ländern und EU! Quelle: Betrieblicher Umweltschutz BW

Stichwort: Abfallwirtschaft und Materialeffizienz, Umwelttechnologie, Produktionstechnologie, Wasser- u. Abwassertechnologie, Energie, Material, Effizienz, Optimierung, Effizienztechnologie, Ressourcenmanagement, reduzierter Ressourcenverbrauch

Solare Prozesswärme beinhaltet die Nutzung der Solarstrahlung zur Erzeugung von Wärme oder Kälte für Prozesse in Gewerbe- und Industriebetrieben. Quelle: Fraunhofer ISI

Stichwort: Solarthermienanlagen zur Prozesswärmeerzeugung

Der Stoffstrom beschreibt im Allgemeinen den Weg eines Stoffes von seiner Gewinnung als Rohstoff über seine Verarbeitung in einem Produkt bis hin zu seiner Entsorgung oder Verwertung. Im Speziellem kann er unter anderem den Weg eines Stoffes innerhalb eines Produktionsprozesses beschreiben. Eine Beschreibung und Analyse aller Produktionsstoffströme stellt eine sinnvolle Grundlage zur Potentialanalyse im Betrieb dar. Quelle: Umweltbundesamt

Stichwort: Kreislauf, Stoffstrommanagement, Wärmekreislauf, Wärmerückgewinnung, Wasserkreislauf, Materialfluss, Abwärmenutzung

Wesentliche Schritte der Umweltkostenrechnung sind die Erfassung der Umweltauswirkungen über eine betriebliche Umweltbilanz, die Zuordnung der Kosten zu Kostenarten, die Zuordnung der Kosten zu Kostenstellen, die Kalkulation von Produkten durch Zuordnung der Kosten zu Kostenträgern und die Bewertung von Umweltschutzmaßnahmen. Quelle: IZU Bayern

Stichwort: variable Kosten, Kosten- und Leistungsrechnung, Abwasserabgabengesetz, Ökoeffektivität, Umweltleistungsmessung

Ein Umweltmanagementsystem beinhaltet grundsätzlich: Umweltpolitik, -ziele und -programme, Organisation und Personal, Umwelt, Aufbau- und Ablaufkontrolle, Umweltmanagement-Dokumentation, Umweltbetriebsprüfungen. Standardisierte Umweltmanagementsysteme sind durch die ISO 14001 und EMAS gegeben. Quelle: EMAS

Stichwort: Umweltmanagementsysteme (UMS), EMAS

Unter der Umwelttechnologie versteht man die Bereiche der Technologie, die für Maßnahmen des Umweltschutzes von Bedeutung sind. Der Sinn der Umwelttechnik ist, den Einfluss von Mensch und Technik auf die Umwelt zu minimieren. Umweltschutztechnik im Betrieb verbindet die auf Emissionskontrolle und Ressourceneinsparung ausgerichtete Entwicklung in der Verfahrenstechnik und im Maschinenbau mit sozioökonomischem Fachwissen.

Stichwort:  Entsorgung, Gewässer-, Boden-, Lärm- und Strahlenschutz, erneuerbare Energien

Rückführung von Produktions- und Konsumabfällen (auch Abwärme) in den Wirtschaftskreislauf. Quelle: Wirtschaftsenzyklopädie

Stichwort: Recycling, Der Grüne Punkt, werkstoffliche, rohstoffliche und energetische Verwertung

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