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Ökopol - Institut für Ökologie und Politik GmbH

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Ökopol
das Institut für Ökologie und Politik GmbH in Hamburg bleibt nicht bei der Analyse der Umweltkrise stehen, sondern erarbeitet geeignete wissenschaftliche und politische Strategien zur ökologischen Zukunftsgestaltung der heutigen Industriegesellschaft.

Ökopol
wurde im Jahr 1988 gegründete und ist seither ein selbstverwaltetes, unabhängiges Unternehmen mit demokratischen Entscheidungsstrukturen. Über die Institutsentwicklung entscheidet das Ökopol-Plenum auf seinen regelmäßigen Sitzungen.

Ökopol
besteht aus WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus den Bereichen Chemie, Physik, Geowissenschaften, Biologie, Jura, Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften.

Unsere Kunden
Wir beraten Unternehmen und Wirtschaftsverbände, die öffentliche Verwaltung, Umweltverbände und Gewerkschaften. Zudem unterrichten wir an Hochschulen und verschiedenen Fortbildungseinrichtungen. Dabei hat sich im Laufe der Jahre zu bestimmten Kundenkreisen ein dauerhaftes Beratungsverhältnis entwickelt:

 

EU Kommission Generaldirektion Umwelt

 

Umweltbundesamt sowie Bundes- und Landesministerien

 

Betriebe und Verbände der Druckindustrie

 

Unternehmen der Automobilindustrie

 

Unternehmen der Elektronikindustrie

 

Öffentliche Unternehmen des Gesundheitswesens

 

Internationale Umweltverbände

 

Öffentliche Verwaltung und Unternehmen in den mittel- und osteuropäischen EU Beitrittsländern

 

Beispiele aus unseren Kompetenzbereichen

Chemikalienpolitik:

 

REACH Planspiel NRW; praktische Erprobung der neuen chemikalienrechtlichen Regularien in ausgewählten Wertschöpfungsketten
Auftraggeber: Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen Düsseldorf (2003)

 

Leitfaden zur Anwendung umweltverträglicher Stoffe: Teil I und Teil II
Auftraggeber: Umweltbundesamt Berlin (2001-2002)

 

Projektbüro Druckindustrie

 

Entwicklung der VOC-Bilanzierungssoftware ebal, Beratung bei der Erstellung von Lösemittelbilanzen und Reduzierungsplänen, Entscheidungshilfe bei Investitions-maßnahmen zur VOC-Minderung gemäß Lösemittelverordnung (31.BImSchV)
Auftraggeber: diverse Flexodruck- und Heatset-Rollenoffsetdruck-Betriebe (seit 1999)

 

Unterstützung bei der Bewertung und Darstellung von Umweltauswirkungen durch Produktion und Vertrieb eines Verlagshauses sowie einer Akzidenzdruckerei
Auftraggeber: Madsack GmbH Hannover/Druckhaus Schläger Göttingen (2001-2002)

 

Genehmigungsverfahren

 

Beratung beim Genehmigungsverfahren zum Betrieb einer Beschichtungsanlage
Auftraggeber: deutscher Haftmaterialienhersteller (2003)

 

Beratung beim Genehmigungsverfahren zum Betrieb einer Holzbeschichtungsanlage
Auftraggeber: süddeutscher Stiftehersteller (2003)

 

Beratung beim Genehmigungsverfahren zum Betrieb einer Rollenoffset-Druckanlage
Auftraggeber: süddeutsche Heatset-Druckerei (2002-2003)

 

Validierung der Bewertung von Umweltauswirkungen einer Lackieranlage
Auftraggeber: Volkswagen AG Hannover (2001)

 

Ökologische Produktbewertung

 

Globalvorhaben zur Durchführung von Machbarkeitsstudien, Expertisen und Markterhebungen für die Entwicklung neuer und die Weiterentwicklung bestehender Umweltzeichen
Auftraggeber: Umweltbundesamt Berlin (2002 - 2004)

 

Ökologische Produktbewertung zur Labelvergabe "Greenpeace Future Products"
Auftraggeber: Greenpeace Deutschland e.V. Hamburg (2001-2002)

 

Bundesweite Kooperation ökologische Produktbewertung - Methodenentwicklung zur Qualitätsbetrachtung von Medizinprodukten und Implementierung in Krankenhäusern
Auftraggeber: Deutsche Bundesstiftung Umwelt Osnabrück (1999-2002)

 

Stoffstrommanagement / Abfallwirtschaft

 

Studie zur Definition von Verwertungs- und Beseitigungsverfahren für Abfälle
Auftraggeber: EU Kommission Generaldirektion Umwelt Brüssel (2002-2003)

 

Branchenprogramm zur Abfallvermeidung und Bewertung nach §5 Abs 1 Nr. 3 in Anlagen zur Beschichtung metallischer Oberflächen in Nordrhein-Westfalen
Auftraggeber: Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen Düsseldorf (2003-2004)

 

Stoffbezogene Anforderungen an Photovoltaik-Produkte und deren Entsorgung
Auftraggeber: Umweltbundesamt Berlin (2002-2003)

 

Überbetriebliche Stoffstrom- und Energieoptimierung im Gewerbegebiet Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen
Auftraggeber: Umweltministerium Schleswig-Holstein Kiel (1998 - 2003)

 

Umweltauswirkungen und resultierender Handlungsbedarf infolge der Schwermetallverbote der Richtlinien der EU über Altfahrzeuge und Elektronikgeräte
Auftraggeber: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Hannover (2002) ·

 

Ermittlung von VOC-Emissionen aus Kleingewerbe und Privathaushalten in Berlin
Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin (2002)

 

Unsere Philosophie

Das Institut für Ökologie und Politik GmbH entwickelt umweltbezogene Strategien und Instrumente, die zur Nachhaltigkeit von Wirtschaftsweisen und Politikstilen beitragen. "Nachhaltigkeit" hat für uns zu tun mit ökologischer Effizienz und Vorsorge, mit der langfristigen Tragfähigkeit von Lebensstilen, mit Lernoffenheit und Erfindungsreichtum sowie mit gesellschaftlicher Akzeptanz. "Nachhaltigkeit" drückt sich vor allem auch in einem Wirtschaften aus, das ökonomischen Ertrag durch neue Qualitäten erzielt und nicht durch das quantitative Wachsen von Material- und Energiedurchsätzen.
Wir tragen dazu bei, dass der Einsatz von Ressourcen und gefährlichen Stoffen bei der Herstellung von Produkten und Dienstleistungen vermindert wird. Häufig muss dafür das Zusammenspiel der Wirtschafts- und der Politikakteure neu gestaltet werden. Zusammenarbeit, Dialog und die Zusammenführung unterschiedlicher Sichtweisen sind dabei wichtige Erfolgsfaktoren, die wir durch unsere Arbeit gezielt fördern. Ohne sie lassen sich die komplexen Wertschöpfungsketten und Nutzungsmuster von Produkten nicht aktiv verändern.
Die Verwirklichung umweltbezogener Ziele in einer nachhaltigen Wirtschaft erfordert zudem neue Bewertungs- und Managementinstrumente. Gleichzeitig gilt es aber auch, bewährte regulative Instrumente weiterzuentwickeln und zu harmonisieren, gerade unter den Rahmenbedingungen der Globalisierung. Die Kombination verschiedener Instrumente miteinander spielt in unseren Forschungs- und Entwicklungsprojekten häufig eine zentrale Rolle.
Für Ökopol gehören Forschung, Entwicklung und Beratung zusammen, denn Problemlösungen "von der Stange" sind eher die Ausnahme. Deshalb beziehen wir in unseren Projekten die relevanten Akteure frühzeitig in den Arbeitsprozess ein und beteiligen sie an der Formulierung der Arbeitsergebnisse, auch und gerade wenn die Akteure erst zu einer "gemeinsamen Sprache" finden müssen.
Zudem legt Ökopol Wert darauf, Forschungsergebnisse verständlich darzustellen und so aufzubereiten, dass sie bei der Diskussion kontroverser Themen und beim Fällen praktischer Entscheidungen von Nutzen sind.

Kontakt  
Postanschrift: Nernstweg 32-34, 22765 Hamburg
Tel. / Fax.: 040-3910020
Ansprechpartner:   Herr Dr. Dieter Großmann
E-Mail: grossmann@oekopol.de
www.oekopol.de 

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