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| EU Kommission Generaldirektion Umwelt |
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| Umweltbundesamt sowie Bundes- und Landesministerien |
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| Betriebe und Verbände der Druckindustrie |
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| Unternehmen der Automobilindustrie |
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| Unternehmen der Elektronikindustrie |
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| Öffentliche Unternehmen des Gesundheitswesens |
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| Internationale Umweltverbände |
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| Öffentliche Verwaltung und Unternehmen in den mittel- und osteuropäischen EU Beitrittsländern |
Beispiele aus unseren Kompetenzbereichen
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| REACH Planspiel NRW; praktische Erprobung der neuen chemikalienrechtlichen Regularien in ausgewählten Wertschöpfungsketten |
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| Gestaltung von Innovationssystemen zur erfolgreichen Substitution gefährlicher Stoffe in Produkten und Prozessen "SubChem" |
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| Leitfaden zur Anwendung umweltverträglicher Stoffe |
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| Beschreibung des Standes der Technik in der deutschen Druckindustrie als nationaler Beitrag zur europaweiten Festlegung von Besten Verfügbaren Techniken (BVT) in "Anlagen zur Oberflächenbehandlung durch Bedrucken" |
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| Entwicklung der VOC-Bilanzierungssoftware ebal, Beratung bei der Erstellung von Lösemittelbilanzen und Reduzierungsplänen, Entscheidungshilfe bei Investitions-maßnahmen zur VOC-Minderung gemäß Lösemittelverordnung (31.BImSchV) |
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| Unterstützung bei der Bewertung und Darstellung von Umweltauswirkungen durch Produktion und Vertrieb eines Verlagshauses sowie einer Akzidenzdruckerei |
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| Beratung beim Genehmigungsverfahren zum Betrieb einer Beschichtungsanlage |
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| Beratung beim Genehmigungsverfahren zum Betrieb einer Holzbeschichtungsanlage |
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| Beratung beim Genehmigungsverfahren zum Betrieb einer Rollenoffset-Druckanlage |
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| Validierung der Bewertung von Umweltauswirkungen einer Lackieranlage |
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| Globalvorhaben zur Durchführung von Machbarkeitsstudien, Expertisen und Markterhebungen für die Entwicklung neuer und die Weiterentwicklung bestehender Umweltzeichen |
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| Ökologische Produktbewertung zur Labelvergabe "Greenpeace Future Products" |
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| Bundesweite Kooperation ökologische Produktbewertung - Methodenentwicklung zur Qualitätsbetrachtung von Medizinprodukten und Implementierung in Krankenhäusern |
Stoffstrommanagement / Abfallwirtschaft
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| Studie zur Definition von Verwertungs- und Beseitigungsverfahren für Abfälle |
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| Branchenprogramm zur Abfallvermeidung und Bewertung nach §5 Abs 1 Nr. 3 in Anlagen zur Beschichtung metallischer Oberflächen in Nordrhein-Westfalen |
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| Stoffbezogene Anforderungen an Photovoltaik-Produkte und deren Entsorgung |
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| Überbetriebliche Stoffstrom- und Energieoptimierung im Gewerbegebiet Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen |
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| Umweltauswirkungen und resultierender Handlungsbedarf infolge der Schwermetallverbote der Richtlinien der EU über Altfahrzeuge und Elektronikgeräte |
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| Ermittlung von VOC-Emissionen aus Kleingewerbe und Privathaushalten in Berlin |
Unsere Philosophie
Das Institut für Ökologie und Politik GmbH entwickelt umweltbezogene Strategien und Instrumente, die zur Nachhaltigkeit von Wirtschaftsweisen und Politikstilen beitragen. "Nachhaltigkeit" hat für uns zu tun mit ökologischer Effizienz und Vorsorge, mit der langfristigen Tragfähigkeit von Lebensstilen, mit Lernoffenheit und Erfindungsreichtum sowie mit gesellschaftlicher Akzeptanz. "Nachhaltigkeit" drückt sich vor allem auch in einem Wirtschaften aus, das ökonomischen Ertrag durch neue Qualitäten erzielt und nicht durch das quantitative Wachsen von Material- und Energiedurchsätzen.
Wir tragen dazu bei, dass der Einsatz von Ressourcen und gefährlichen Stoffen bei der Herstellung von Produkten und Dienstleistungen vermindert wird. Häufig muss dafür das Zusammenspiel der Wirtschafts- und der Politikakteure neu gestaltet werden. Zusammenarbeit, Dialog und die Zusammenführung unterschiedlicher Sichtweisen sind dabei wichtige Erfolgsfaktoren, die wir durch unsere Arbeit gezielt fördern. Ohne sie lassen sich die komplexen Wertschöpfungsketten und Nutzungsmuster von Produkten nicht aktiv verändern.
Die Verwirklichung umweltbezogener Ziele in einer nachhaltigen Wirtschaft erfordert zudem neue Bewertungs- und Managementinstrumente. Gleichzeitig gilt es aber auch, bewährte regulative Instrumente weiterzuentwickeln und zu harmonisieren, gerade unter den Rahmenbedingungen der Globalisierung. Die Kombination verschiedener Instrumente miteinander spielt in unseren Forschungs- und Entwicklungsprojekten häufig eine zentrale Rolle.
Für Ökopol gehören Forschung, Entwicklung und Beratung zusammen, denn Problemlösungen "von der Stange" sind eher die Ausnahme. Deshalb beziehen wir in unseren Projekten die relevanten Akteure frühzeitig in den Arbeitsprozess ein und beteiligen sie an der Formulierung der Arbeitsergebnisse, auch und gerade wenn die Akteure erst zu einer "gemeinsamen Sprache" finden müssen.
Zudem legt Ökopol Wert darauf, Forschungsergebnisse verständlich darzustellen und so aufzubereiten, dass sie bei der Diskussion kontroverser Themen und beim Fällen praktischer Entscheidungen von Nutzen sind.
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| Ansprechpartner: | Christian Tebert |
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