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Technologien für Ressourceneffizienz | |
Problemstellung Der Bedarf an ökologischen Innovationen und an ressourcen- und energieeffizienten Produkten und Produktionstechniken ist immens. Und deshalb verbinden sich damit ökonomische Zukunftsmärkte – für Konsum- und Investitionsgüter (Zitat von Sigmar Gabriel, Bundesumweltminister, auf der Fachkonferenz am 30. Oktober 2006 in Berlin, Umwelt und Innovation: Leitmärkte der Zukunft). Die Wahl des „passenden“ technologischen Konzeptes für eine bestimmte Anwendung (sei es ein Produkt oder Prozess) bietet Unternehmen umfangreiche Möglichkeiten ressourceneffizienter und damit kostengünstiger zu Wirtschaften. Zudem kann eine langfristig größere Versorgungssicherheit mit zentralen Ressourcen sowie höhere Umweltverträglichkeit erzielt werden. Eine höhere Ressourceneffizienz kann grundsätzlich sowohl mit bekannten und neuen Technologien als auch mit „low tech“ und „high tech“ bzw. mit geschickten Kombinationen erreicht werden. Große Potenziale liegen besonders in den
Ansatzpunkte eröffnen sich sowohl bei Produktentwicklung als auch bei Produktionsverfahren dort wo mengenmäßig oder strategisch bedeutsame Rohstoffe zum Einsatz kommen. Bei der Produktentwicklung ist der Einfluss auf die Umweltwirkung und die Kosten eines Produktes am Beginn des Innovationsprozesses am größten. Hier werden die Weichen hinsichtlich Produktlebenszyklus-Kosten und Umwelteinflüsse für den gesamten Lebenszyklus – von der Herstellung über die Nutzung bis zur Entsorgung – gestellt. Den im Unternehmen an diesen Prozessen beteiligten Akteuren fehlt häufig der erforderliche Überblick, um die Einspaarungspotenziale für den jeweiligen konkreten Anwendungsfall beurteilen zu können. Die Vielfalt der existierenden Instrumente z. B. aus dem Ökodesign oder der Ökobilanzierung haben allerdings nicht den notwenigen Fokus auf die Ressourcenthematik, greifen erst in späteren Phasen des Innovationsprozesses und sind häufig aufwändig in der Durchführung. Vorgehensweise
Hierbei werden Lösungen favorisiert, die den Rohstoffeinsatz nicht nur auf Betriebsebene, sondern entlang einer gesamten Prozesskette/Wertschöpfungskette ggf. branchenübergreifend optimieren. Leistungsangebot Bewertung der Umweltwirkung in den frühen Phasen des Innovationsprozesses | |
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| Problemstellung Die Umweltfreundlichkeit eines Produkts stellt für immer mehr Kunden ein wichtiges Kaufkriterium dar. Der Einsatz von Methoden zur Umweltwirkungsbewertung in den frühen Phasen des Innovationsprozesses bildet dabei eine wertvolle Unterstützung und liefert neue Möglichkeiten bei Erkennung und Nutzung von Umweltentlastungs- und Kosteneinsparpotenzialen. Die Anwendung der Umweltwirkungsbewertung bringt folgende Vorteile mit sich:
Leistungsangebot Unser Leistungsangebot ist hierbei skalierbar. Wir bieten sowohl Seminare an, in denen Bewertungsmethoden vorgestellt und erprobt werden, als auch Workshops zur strategischen Produktplanung, in denen die Umweltwirkungsbewertung im Mittelpunkt steht. Betriebliche Umweltinformationssysteme | |
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| Problemstellung Betriebliche Umweltinformationssysteme (BUIS) bieten eine informationstechnische Unterstützung für das Umweltmanagement – bei der Umweltorganisation im Unternehmen für Durchführung von Audits und Genehmigungsprozessen oder bei der Erfassung und Bewertung von Stoffstrom- und Ökobilanzdaten. Die Umweltfreundlichkeit eines Produkts stellt für immer mehr Kunden ein wichtiges Kaufkriterium dar. Gerade in den frühen Phasen des Innovationsprozesses kann eine Umweltwirkungsbewertung Möglichkeiten bei Erkennung und Nutzung von Umweltentlastungs- und Kosteneinsparpotenzialen aufzeigen. Mithilfe von Betrieblichen Umweltinformationssystemen können erste Bewertungen einer Produktidee, eines Produktkonzepts oder eines bestehenden Produkts durchgeführt und Handlungsempfehlungen für die Produktentwicklung abgeleitet werden. Die Anwendung der Umweltwirkungsbewertung bringt folgende Vorteile mit sich:
Leistungsangebot
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Adresse / Ansprechpartner: |
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Dr.-Ing. Claus Lang-Koetz | Dipl.-Ing. Nico Pastewski |
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