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Neue Nachrichten
– Wasserknappheit und Technologie - VDI Studie
– 2. ARENA für Nachhaltigkeit
– 3 Jahre Effizienznetz Rheinland-Pfalz
– Pressemitteilung: VDI Richtlinie 2263
– Neue DBU-Broschüre "Energie effizient?" veröffentlicht
– EFA-Infororum: IMS für KMU
– FONA-Forum und ERSCP 12
– Ergebnisinfo DGO-Transfer-Workshop
– Material und Energie sparen - an der Kostenschraube drehen
– Betriebliche Sicherheit verbessern
– Lehrbuch "Betriebliches Umweltmanagement"
– Elektronikschrott
– EFA-Infoforum "Durchstarten statt Draufzahlen"
– Workshop der DGO e.V.
– Neue Broschüre der Aktionslinie Hessen-Umwelttech
– Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz
– FONA-Forum & ERSCP 12
– Nachhaltige Unternehmensleistung
– Delegationsreise Mexiko
– Umfrage MaRess AP1
– Neuer Fachpartner
– MaRess-Projekt gestartet
– VDI-Kompetenzcluster
– eNewsletter Umwelttechnik Deutschland
– PIUS-Partner IBU erhält Auszeichnung
– Neuer Kooperationspartner im PIUS-Internet-Portal
– Praxis-Tool mit neuem Auftritt
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Wasserknappheit und Technologie - VDI Studie |
Dec 2008 |
Minimierung des Wasserverbrauchs. Maximierung der Verfügbarkeit. Technologien zur Wasseraufbereitung und Wassergewinnung.

Nie wurde mehr Wasser verbraucht als heute, obwohl immer weniger sauberes Wasser zur Verfügung steht. Schon heute leiden ca. 1,3 Milliarden Menschen weltweit an Wasserknappheit mit vielen negativen Folgen für Gesundheit und Lebensqualität – Tendenz steigend. Die Ursachen für Wasserverknappungen sind vielfältig – einige Beispiele sind die ungleiche Verteilung der Ressource Wasser, die zunehmende Verschmutzung der Gewässer, das Bevölkerungswachstum, anthropogene Eingriffe und Großbauprojekte sowie Klimaänderungen, aber auch ökonomische und institutionelle Faktoren spielen eine wesentliche Rolle. Der Wert von Wasser wird im Verhältnis zu seiner lebensnotwendigen Bedeutung oft nicht realisiert und der Endnutzer – vor allem in der Landwirtschaft – ist sich der realen Kosten für eine nachhaltige Bewirtschaftung der Ressource Wasser nicht bewusst.
Zu den zentralen Herausforderungen der Menschheit in diesem Jahrhundert gehören daher: die nachhaltige Versorgung derWeltbevölkerung mit Trink- und Brauchwasser, die Reduktion der Gewässerverschmutzung und die Sicherung der Wasserkreisläufe. Mit der Lösung der Wasserproblematik können auch weitere Problemfelder, wie Armut, Hunger, Krankheiten und Umweltbelastungen gemildert werden. Wasser spielt auch für die Energieversorgung eine elementare Rolle und wird hierfür in immer größerer Menge benötigt.
Neben politischen, ökonomischen und institutionellen Lösungsansätzen spielen insbesondere technologische Innovationen eine wichtige Rolle bei der Erreichung dieser Ziele. Es lassen sich grob drei Strategien formulieren, die unterschiedliche technologische Ansätze erfordern und an unterschiedlichen Stellen der Wertschöpfungskette ansetzen: die Minimierung des Wasserverbrauchs, die Maximierung der Wasserverfügbarkeit und Technologien zur Wasseraufbereitung bzw. -gewinnung.
Mehr Informationen zur Studie und über ZTC (Zukünftige Technologien Consulting) zurück
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2. ARENA für Nachhaltigkeit |
Dec 2008 |
Große Konferenz im Bio-Seehotel  Zeulenroda (19.03. - 21.03.2009)
Pioniere haben es bereits bewiesen: Nachhaltigkeitsmanagement ist der Erfolgsmotor für den Mittelstand. Bei der 2. ARENA für NACHHALTIGKEIT, der Zukunftskonferenz für Mittelstand und Familienunternehmen, stehen die Themen radikale Ressourcenproduktivität, ganzheitliches Innovationsmanagement, intelligente Netzwerke und Nachhaltigkeitskultur im Vordergrund. Die branchenübergreifende Konferenz findet unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vom 19.–21.03.2009 im Bio-Seehotel Zeulenroda statt. Sie ist der Think- und Act-Tank für alle, die die Potentiale der Nachhaltigkeit nutzen wollen.
Weitere Informationen finden Sie hier. zurück
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3 Jahre Effizienznetz Rheinland-Pfalz |
Nov 2008 |
Eines der wichtigsten Netzwerke  im Bereich Umwelt und Energie in Rheinland-Pfalz hat Geburtstag!
Auf den Tag genau ist es 3 Jahre her, dass Umweltministerin Margit Conrad und der damalige Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Walter Strutz den Startschuss für das Effizienznetz Rheinland-Pfalz (EffNet) gaben.
Das EffNet hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, zahlreiche Umweltinitiativen im Land Rheinland-Pfalz zu einem gemeinsamen Netzwerk zu verknüpfen und bildet somit eine bedeutende Plattform zur fachlich übergreifenden Information und Beratung im Themenfeld Umwelt und Energie.
Eine der wichtigsten Aufgaben des Effizienznetzes ist die Lotsenfunktion zu den zahlreichen in Rheinland-Pfalz vorhandenen Informations- und Beratungsangeboten im Themenbereich Umwelt und Energie. Sowohl direkt über die 30 Netzwerkpartner, wie auch über den Wegweiser der Internetplattform www.effnet.rlp.de können rheinland-pfälzische Betriebe kompetente Ansprechpartner finden.
Seit 2006 führt das EffNet auch Projekte durch. Eines davon ist der EffCheck, in dem Betriebe mit Hilfe eines externen Beraters Einsparpotentiale in den Bereichen Energie, Wasser, Material, Emission und Abfall ermitteln können.
„Das EffNet mit seinen Projekten ist eine wirklich sinnvolle Einrichtung“, so Doris Ritzer von der Handwerkskammer der Pfalz. „Im Namen aller Netzwerkpartner wünsche ich dem EffNet zum Geburtstag alles Gute und weiterhin so viel Erfolg!“
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Pressemitteilung: VDI Richtlinie 2263 |
Oct 2008 |
Richtlinie VDI 2263 Blatt 8: Staubbrände und Staubexplosionen; Gefahren – Beurteilung – Schutzmaßnahmen; Brand- und Explosionsschutz an Elevatoren |
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Bild 1: Modular aufgebauter explosions-geschützter Elevator mit flammenloser Druckentlastung in den Innenraum.
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(Düsseldorf, 28.10.2008) Explosionsfähige Atmosphären können entstehen, wenn brennbare staubförmige oder staubhaltige Schüttgüter mittels Elevatoren zwischen unterschiedlichen Niveaus transportiert werden. Die neue Richtlinie VDI 2263 Blatt 8 berücksichtigt anders als das Europäische Regelwerk sowohl die Aufgaben des Herstellers als auch die des Betreibers beim Explosionsschutz.
Die auf europäischer Ebene vorgegebene Richtlinie 94/9/EG für die Beschaffenheit von Geräten und Schutzsystemen zur bestimmungsgemäßen Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen wendet sich nur an die Hersteller von Elevatoren. Die Richtlinie 1999/92/EG über Mindestvorschriften zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes und der Sicherheit der Arbeitnehmer richtet sich dagegen an die Betreiber von Anlagen, Geräten und Schutzsystemen in explosionsgefährdeten Bereichen.
In der betrieblichen Praxis müssen Hersteller und Betreiber jedoch oft gleichzeitig beide Richtlinien anwenden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Hersteller Produkte im Geltungsbereich der Richtlinie 94/9/EG in Verkehr bringt und diese beim Betreiber installiert. Auch der Anlagenbetreiber kann von derselben Richtlinie betroffen sein, wenn er Geräte baut, um sie im eigenen Elevatorbetrieb zu verwenden. In solchen Fällen unterstützt die Richtlinie „Staubbrände und Staubexplosionen; Gefahren – Beurteilung – Schutzmaßnahmen; Brand- und Explosionsschutz an Elevatoren“ indem sie beide Seiten einbezieht.
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Bild 2: Mit flammenloser Explosions-Druckentlastung geschützter Elevatorfuß (beide Bilder: Karl Solenthaler, Bühler AG, CH-Uzwil) Download unter www.vdi.de/presse |
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Herausgeber der Richtlinie VDI 2263 Blatt 8 ist die VDI-Koordinierungsstelle Umwelttechnik (VDI-KUT). Ab Dezember 2008 ist die Richtlinie, die den Entwurf von Dezember 2007 ersetzt, in deutsch/englischer Fassung für 69,60 € beim Beuth Verlag in Berlin, Tel. 49 (0) 30 2601-2260, erhältlich. Onlinebestellungen sind möglich unter www.vdi.de/richtlinien oder http://www.beuth.de/. zurück
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Neue DBU-Broschüre "Energie effizient?" veröffentlicht |
Oct 2008 |
Energie sparen und Geld verdienen Neue DBU-Broschüre "Energie effizient?" stellt 26 erfolgreiche Unternehmen vor.
Das Klima zu schützen und die begrenzten Ressourcen fossiler Energieträger wie Gas, Kohle oder Öl zu schonen - das sind zentrale Herausforderungen des Umweltschutzes. Um diesen gerecht zu werden, muss vor allem auch der Energieverbrauch weiter verringert und Einsparpotenziale besser genutzt werden. Wie Unternehmen aus Industrie und Gewerbe erfolgreich Energie und Kosten sparen und dabei gleichzeitig der Kohlendioxidausstoß verringert werden kann, dass zeigt die aktuelle DBU-Broschüre *Energie effizient- Klimaschutz in Industrie und Gewerbe?". Das neu aufgelegte Heft präsentiert 26 Beispiele innovativer Technologien für einen effizienteren Energieeinsatz. Die vorgestellten DBU-Projektpartner weisen den Weg hin zu mehr Klimaschutz von der energiesparenden HiFi-Anlage über klimaschonende Schmiedeöfen bis hin zu besonders effizienten Solarkollektoren. Die DBU unterstützt Vorhaben, die Energie sparende Produkte und Verfahren entwickeln, erproben und umsetzen. Speziell in der Energietechnik bewilligte die Stiftung seit Beginn ihrer Fördertätigkeit mehr als 800 Projekte mit einem Fördervolumen von über 127 Millionen Euro.
Sollten Sie weitere Exemplare der Broschüre wünschen, können Sie diese gerne über das Internet kostenlos beziehen.
Verantwortlich: Ulf Jacob Projektleiter Öffentlichkeitsarbeit Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH An der Bornau 2 49090 Osnabrück Tel.: 0541/9633-960; Fax: -990 e-mail: u.jacob@dbu.de
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EFA-Infororum: IMS für KMU |
Oct 2008 |
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EFA-Infoforum:
"Integrierte Managementsysteme (IMS) für KMU - Ein Baustein zur Steigerung der betrieblichen Effizienz?"
Am 06. November 2008 findet ab 13.30 Uhr das EFA-Infoforum "Integrierte Managementsysteme (IMS) für KMU - Ein Baustein zur Steigerung der betrieblichen Effizienz?" bei der Industrie- und Handelskammer zu Köln statt.
In Kooperation mit der IHK und weiteren Fachpartnern werden Ergebnisse und Praxisbeispiele aus der Anwendung von IMS vorgestellt und diskutiert. Neben den zu erzielenden Vorteilen, steht der betriebsinterne Nutzen und die Erfahrungen aus der praktischen Anwendung im Blickpunkt. Ziel ist es dann auch der Frage nachzuspüren, ob es nur ein aktuelles Interesse von wenigen Betrieben am Thema gibt oder ein Trend hin zur verstärkten Nutzung von IMS in Kleinen und mittleren Unternehmen erkennbar ist?
Flyer und Anmeldung können Sie hier PDF (35 KB) herunterladen. zurück
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FONA-Forum und ERSCP 12 |
Sep 2008 |
5. FONA-Forum vom 23.-25. September 2008 im eWerk in Berlin
Internationale Vernetzung - Programmschwerpunkt ERSCP
Im Fokus des 5. BMBF-Forums "Forschung für Nachhaltigkeit - Treiber für Innovation" stehen Diskussionen über den aktuellen Forschungsstand, über die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Forschungsgemeinden sowie über zukünftige Forschungsprioritäten. In rund 40 Sessions und Workshops beschäftigen sich über 400 internationale Teilnehmer mit Projekten, Ideen und Herangehensweisen und deren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung. Ziele sind, Best-practice Beispiele vorzustellen, neue Lösungen zu erkunden und gemeinsame Projekte zu initiieren. Zum Teilnehmerfeld gehören Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Erwartet werden auch hochrangige Vertreter der Forschungspolitik aus Polen, Tschechien, Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Mit ihnen wurde der Dialog zur Nachhaltigkeitsforschung bereits beim 4. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit (L2L) im Mai 2007 in Leipzig gestartet. Ein Novum bietet die gemeinsame Durchführung des FONA-Forums in Verbindung mit dem 12. European Rountable for Sustainable Consumption and Porduction (ERSCP), der erstmals in Deutschland stattfindet.

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wirkt im Zusammenhang mit den laufenden Tätigkeiten des PIUS -Internet-Portals und des PIUS-Netzwerk-Deutschland aktiv bei einer FONA-Session zum Themenfeld C "Ressourceneffizienz- Strategien und Implementierungen". Darüber hinaus werden seitens der EFA im Rahmen des ERSCP eine Session sowie ein Workshop im Themenfeld III "Nachhaltige Produktion und Ressourceneffizienz" moderiert bzw. organisiert. Weiter Informationen sind den Programmsieten zu entnehmen.
FONA-Forum, Podiumsdiskussion, 24.09.2008 9.00 - 10.30 Uhr C2 Ressourceneffizienz in der Praxis - Ein Gewinn für Ökonomie und Ökologie
ERSCP-Session, 24.09.2008 11.00 - 12.30 Uhr III.S1 Exchange of experiences in the field of resource efficiency in Small and Medium sized Enterprises (SME)
ERSCP-Workshop, 24.09.2008 14.00 -15.30 Uhr III.W2 Production - How to Reach the Global Level
Das gesamte Konferenzprogramm steht online zur Verfügung.
Eine Online-Anmeldung ist ebenso auf den FONA-Webseiten möglich.
Weitere Hintergrundinformationen finden Sie auf den Seiten der FONA-Plattform.
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Ergebnisinfo DGO-Transfer-Workshop |
Sep 2008 |
Pressemitteilung
Transfer-Workshop der DGO e.V., DFO e.V., i.con Innovation GmbH und der Effizienz-Agentur NRW am 11.09.2008 in Duisburg:
Entwicklung in der Oberflächentechnik und der nachhaltigen Produktionstechnik
Rund 40 Teilnehmer kamen am 11. September nach Duisburg, um sich über aktuelle Entwicklungen der Oberflächentechnik in Europa und Deutschland zu informieren und zu erfahren, wie eigene Entwicklungen am besten umgesetzt werden können.
Die Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Oberflächenveredelung e.V. (DGO), der Deutschen Forschungsgesellschaft für Oberflächenbehandlung (DFO), der i.con innovation GmbH und der Effizienz-Agentur NRW befasste sich mit den für mittelständische Unternehmen nutzbaren europäischen und nationale Fördermöglichkeiten. Ebenso standen zukünftige Technologieentwicklungen und regionale Netzwerkaktivitäten im Mittelpunkt.
Zur Stärkung der Praxisrelevanz sind Unternehmen der oberflächenveredelnden Industrie aufgerufen aktiv ihre Wünsche und Ideen zu benennen, um diese dann bei Bedarf über den Fachverband in Forschungs- und Entwicklungsprojekten platzieren zu können.
„Der intensive Austausch zwischen Branchen, Unternehmen, Verbänden und Fachberatern sowie die Zusammenführung der Informationen sind eine wichtige Grundlage, um gemeinsame Förderprojekte - national wie international – vorzubereiten und durchzuführen“, so Dr. Uwe König, DGO e.V.. Die Einbindung der Unternehmen ist dabei nicht ganz leicht, da es sich in der Branche vorwiegend um Kleinbetriebe mit bis zu 20 Mitarbeitern handelt.
Weitere Informationen sowie alle Vorträge stehen als PDF-Dateien auf der Homepage des EU-Projektes ProSurf zur Verfügung.
 Darüber hinaus können alle Unternehmen und Fachinteressierte aktiv mitwirken und bei der Findung der zukünftigen Technologiefelder und -entwicklungen die DGO unterstützen. Informieren Sie sich über die konkreten Inhalte und Kooperationsmöglichkeiten. zurück
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Material und Energie sparen - an der Kostenschraube drehen |
Sep 2008 |
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P R E S S E M I T T E I L U N G /
T E R M I N A N K Ü N D I G U N G
„Material und Energie sparen – an der Kostenschraube drehen“
Wirtschaftsministerium und Partner veranstalten Kongress für Metall bearbeitende Betriebe |

„Material und Energie sparen – an der Kostenschraube drehen“ – ist der Titel eines Kongresses für Metall bearbeitende Betriebe, den das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg gemeinsam mit Südwestmetall, dem Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V., dem Modell Hohenlohe – Netzwerk betrieblicher Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften e.V. und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie veranstaltet. Wirtschaftsminister Ernst Pfister wird den Kongress eröffnen, der am
Mittwoch, 15. Oktober 2008 von 9.30 bis 17 Uhr
in der L-Bank, Börsenplatz 1, in Stuttgart, stattfindet. Erfolgreiche Metall bearbeitende Betriebe zeigen anhand von Praxisbeispielen auf, wie Material und Energie gespart werden können und wie sie über Ressourceneffizienz zum nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen geworden sind.
„Verglichen mit anderen Branchen haben die Metall bearbeitenden Betriebe hohe Energiekosten, vor allem der Anteil elektrischer Energie verursacht einen überproportionalen Kostenanteil, der weiterhin rasant ansteigt. Mit elektrischem Lastmanagement, Wärmerückgewinnung und Wärmedämmung kann man hier erfolgreich gegensteuern“, so Wirtschaftsminister Ernst Pfister.
Im Unterschied zur Energieeffizienz ist das Thema Materialeffizienz technisch sehr viel komplexer. Mit einem Metallkostenanteil von knapp 35 Prozent gehört die Herstellung und Bearbeitung von Metallwaren zu den materialintensivsten Branchen überhaupt. Diese Kosten zu ermitteln und den einzelnen Produktions-schritten zuzuordnen, ist häufig mit hohem Aufwand verbunden. Kleine und mittlere Unternehmen haben oft nicht die Zeit und das speziell dafür qualifizierte Personal, um sich mit dem Thema angemessen zu beschäftigen, aber mit Hilfe des Förderprogramms zur Steigerung der Materialeffizienz und kompetenter Berater lassen sich meist Lösungen finden.
So können beispielsweise durch Berechnungsverfahren und Werkstoffentwick-lungen die Produkte materialeffizienter gestaltet und durch optimierte Produktionsverfahren Ausschuss und Abfälle weiter reduziert werden. Wie dies im Einzelnen aussehen kann, wird im Kongress aufgezeigt.
Die Teilnahme ist für Mitglieder von Südwestmetall kostenlos, Nichtmitglieder zahlen 50 Euro (inclusive Pausengetränke, Mittagessen und Seminarunterlagen).
Informationen zu Anmeldung und Programm stehen bereit.
Das Portal des IBU finden Sie hier.
Anmeldung zum Kongress bei: Gabler Werbeagentur GmbH Fax: 0711/139966-36 E-Mail: s.schiek@werbe-gabler.com zurück
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Betriebliche Sicherheit verbessern |
Sep 2008 |
Betriebliche Sicherheit verbessern: „Befähigte Personen“ qualifizieren
Richtlinie VDI 4068 Blatt 1:: Befähigte Personen; Qualitätsmerkmale für die Auswahl Befähigter Personen und Weiterbildungsmaßnahmen
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Bildquelle: HVBG/Senn
(Düsseldorf, 12.06.2008) Für „Befähigte Personen“ gibt es kein definiertes Berufsbild. Die Betriebssicherheitsverordnung fordert ganz allgemein „Personen mit Fachkenntnissen für die Prüfung von Arbeitsmitteln“. Es ist in der Regel notwendig, das mit Prüfaufgaben betraute Personal aus- oder weiterzubilden. Diese Qualifizierung kann innerbetrieblich oder außerbetrieblich erfolgen. Die Richtlinie VDI 4068 Blatt 1 der VDI-Koordinierungsstelle Umwelttechnik unterstützt den Unternehmer bei der Qualitätssicherung solcher Maßnahmen. Die Richtlinie erläutert die Anforderungen, die die Referenten der Schulungen erfüllen müssen und legt Schulungsinhalte dar. Zudem gibt sie Rahmenbedingungen für den Ablauf der Weiterbildungen vor und definiert Prüfungsbedingungen für die Abschlussprüfung. Die Richtlinie „Befähigte Personen; Qualitätsmerkmale für die Auswahl Befähigter Personen und Weiterbildungsmaßnahmen“ kann einem Zertifizierungsverfahren zu Grunde gelegt werden. Ab Juli 2008 ist die Richtlinie für 28,30 € beim Beuth Verlag in Berlin, Tel. 49 (0) 30 2601-2260, erhältlich. Onlinebestellungen und weitere Informationen unter www.vdi.de/richtlinien oder www.beuth.de. Die Einspruchsfrist endet am 31.12.2008.
Hinweis an die Redaktion:
Ihr Ansprechpartner für die VDI-Fachpressearbeit: Marita Heiken Telefon: 49 (0) 211 62 14-415 Telefax: 49 (0) 211 62 14-124 E-Mail: heiken@vdi.de
- Zugehörige Dateien
Lackiererei_HVBG.jpg Weitere Informationen: VDI-Koordinierungsstelle Umwelttechnik Peter-Müller-Str. 1 40468 Düsseldorf Abdruck honorarfrei. Belegexemplar erbeten. | zurück
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Lehrbuch "Betriebliches Umweltmanagement" |
Aug 2008 |
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Überarbeitete Auflage des Lehrbuchs
„Betriebliches Umweltmanagement“
stellt neue wissenschaftliche Entwicklungen dar
Betriebliches Umweltmanagement ist heute ein selbstverständlicher Bestandteil der Unternehmensführung. Entsprechend dieser Bedeutung erschien nun die dritte, vollständig überarbeitete Auflage des Lehrbuchs „Betriebliches Umweltmanagement – Nachhaltiges Wirtschaften im Unternehmen“.
Die Autorinnen und Autoren – alle im Doktoranden-Netzwerk Nachhaltiges Wirtschaften e.V. aktiv – diskutieren dabei auch neue Entwicklungen: Die Bedeutung des Sustainable Development aufgreifend, werden Module des betrieblichen Umweltmanagements sowie Instrumente des Umweltcontrollings und der Umweltkostenrechnung vorgestellt. Neue Akzente werden in der 3. Auflage insbesondere im Themenfeld Umweltcontrolling gesetzt, indem Instrumente wie das „Supply Chain Management“ oder die „Sustainability Balanced Scorecard“ behandelt und in bewährter Weise mit Praxisbeispielen illustriert werden. Andere aktuelle Themen wie etwa die Diskussion um „Corporate Social Responsibility“ runden die Überarbeitung und Aktualisierung der neuen Auflage ab.
So bietet das Lehrbuch einen schnellen und umfassenden Einblick in das Umweltmanagement von Unternehmen. Studierende mit Haupt- und Nebenfach „Betriebliches Umweltmanagement“, aber auch interessierte Praktikerinnen und Praktiker können sich über die relevanten Themen so einen guten Überblick verschaffen. Dabei thematisieren die Beiträge der vorliegenden 3. Auflage den aktuellen Diskussions- und Entwicklungsstand des Übergangs vom Umwelt- zum Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen.
Durch Klimawandel und immenses Wirtschaftswachstum in Schwellen- und Entwicklungsländern ist die Forderung nach einer Nachhaltigen Entwicklung von der Agenda gesellschaftlicher Auseinandersetzungen nicht mehr weg zu denken. Mit der Einführung eines betrieblichen Umweltmanagements treten Organisationen an, um einen Beitrag zur Nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Betriebliches Umweltmanagement ist zum Erfolgsfaktor verantwortungsbewusster Unternehmensführung geworden und hat sich in den letzten Jahren als fester Bestandteil in den Lehrplänen der akademischen Ausbildung etabliert.
Weitere Informationen unter: http://www.doktoranden-netzwerk.de/ unter „Publikationen“ oder hier den Verlagsflyer mit Bestellfax herunterladen.
Baumast, Annett und Pape, Jens (Hrsg.) (2008): Betriebliches Umweltmanagement - Nachhaltiges Wirtschaften im Unternehmen 3. Auflage, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart. ISBN 978-3-8001-5564-4 (24,90 EURO)
Ansprechpartnerin im DNW:
Susanne Albrecht Email: info@doktoranden-netzwerk.de Mobil: 0178 145 88 65 http://www.doktoranden-netzwerk.de zurück
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Elektronikschrott |
Aug 2008 |
Elektronikschrott ökonomisch und ökologisch effizient verwerten
Richtlinie VDI 2343 Blatt 2 (Entwurf):
Recycling elektrischer und elektronischer Geräte; Logistik
Bild: Ralf Brüning, Brake
(Düsseldorf, 05.06.2008) In Deutschland regelt das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) das effiziente Erfassen und Verwerten von Altgeräten und damit die gesamte Logistik dieser Abfälle. Das Gesetz stellt alle daran beteiligten Kreise vor rechtliche und logistische Herausforderungen, die sie unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten bewältigen müssen. Die Richtlinie „Recycling elektrischer und elektronischer Geräte; Logistik“ gibt Empfehlungen zum Planen und Realisieren der gesamten Logistikabläufe einschließlich Rücknahme, Sammeln, Erfassen, Umschlag und Transport. Mehrere praktische Positiv- und Negativbeispiele der Gerätebereitstellung ergänzen die Aussagen. Die Richtlinie VDI 2343 Blatt 2 unterstützt die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, die Systembetreiber, den Handel, die Hersteller sowie die Betreiber von Behandlungsanlagen dabei, die rechtlichen Rahmenbedingungen einzuhalten.
Herausgeber der Richtlinie VDI 2343 Blatt 2 ist die VDI-Koordinierungsstelle Umwelttechnik (VDI-KUT). Ab Juli 2008 ist die Richtlinie als Entwurf für 56,60 € beim Beuth Verlag in Berlin, Tel. 49 (0) 30 2601-2260, erhältlich. Onlinebestellungen sind möglich unter www.vdi.de/richtlinien oder www.beuth.de. Die Einspruchsfrist endet am 31.12.2008. Die Ausgabe von März 2000 bleibt zunächst gültig.
Hinweis an die Redaktion: Ihr Ansprechpartner für die VDI-Fachpressearbeit: Marita Heiken Telefon: 49 (0) 211 62 14-415 Telefax: 49 (0) 211 62 14-124 E-Mail: heiken@vdi.de Weitere Informationen: VDI-Koordinierungsstelle Umwelttechnik Peter-Müller-Str. 1 40468 Düsseldorf
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EFA-Infoforum "Durchstarten statt Draufzahlen" |
Aug 2008 |
Solutions 2008
EFA-Infoforum „Durchstarten statt Draufzahlen“ am 18. September
„Durchstarten statt Draufzahlen – mit Innovationen Ressourcenkosten senken“ ist der Titel des EFA-Infoforums im Rahmen der „solutions 2008“, des OWL-Forums für Technologie und Innovation.
Die Effizienz-Agentur NRW und die IHKs Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold laden sie herzlich ein, am
18. September 2008 von 16:00 bis 19:00 Uhr bei der Venjakob Maschinenbau GmbH & Co. KG, Rheda–Wiedenbrück
an dieser kostenfreien Veranstaltung teilzunehmen.
Die steigenden Rohstoff- und Energiepreise führen zu einem dynamischen Wandel in den Märkten. Dominierten in den vergangenen Jahren der Preis und die Qualität bei der Kaufentscheidung, so kommt den Lebenszykluskosten von Produkten immer mehr Bedeutung zu. Auf der anderen Seite wird die Ertragssituation vieler produzierender Unternehmen durch steigende Herstellkosten belastet. Eine Lösung liegt in innovativen Produkten, deren Material- und Energieverbrauch sowohl bei der Herstellung als auch im Gebrauch reduziert werden. Voraussetzungen dafür sind strukturierte Entwicklungsprozesse im Unternehmen, bei denen diese Aspekte systematisch berücksichtigt werden.
Ansätze und Unterstützungsangebote sowie erfolgreiche Praxisbeispiele zu diesem Thema stehen im Mittelpunkt des Infoforums der Effizienz-Agentur NRW und der IHKs Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold.
Neben den Vorträgen steht auch ein Betriebsrundgang bei Venjakob Maschinenbau auf dem Programm - intensive Produktentwicklungen führten dort zu einem breiten Angebot an Standard- und Sondermaschinen für die vollautomatische Oberflächenbehandlung.
Das Programm mit Anmeldemöglichkeit können sie hier als PDF (72 KB) herunterladen. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Teilnehmer begrenzt, deshalb wird um frühzeitige Anmeldung gebeten. zurück
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Workshop der DGO e.V. |
Aug 2008 |
Workshop der DGO e.V., DFO e.V., i.con Innovation GmbH und der Effizienz-Agentur NRW am 11.09.2008 in Duisburg:
Entwicklung in der Oberflächentechnik und der nachhaltigen Produktionstechnik
Der Workshop wendet sich an Betriebe und andere Interessenten aus dem Bereich der Oberflächentechnik.
Die Veranstaltung hat zum Ziel über aktuelle Entwicklungen der Oberflächentechnik in Europa und Deutschland zu informieren und Möglichkeiten aufzuzeigen, eigene Entwicklungen umzusetzen.
Europäische Fördermaßnahmen stehen hierzu ebenso zur Verfügung wie nationale Fördermaßnahmen. Doch wo liegt der Vorteil der Maßnahmen für die Betriebe der Oberflächentechnik? Ist das eigene Know-how ausreichend gesichert und wie können die Ergebnisse verwertet werden? Der Workshop möchte hierzu einige Antworten geben.
Das Programm, die Anmeldung und die Wegbeschreibung können Sie hier als PDF (724 KB) herunterladen.
11. September 2008 Effizienz-Agentur NRW Mülheimer Str. 100, 47057 Duisburg
Weitere Informationen:
DFO e.V. Frau Renata Kausch Tel.: 02131/40811-25 Fax: 02131/40811-21 kausch@dfo-service.de zurück
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Neue Broschüre der Aktionslinie Hessen-Umwelttech |
Aug 2008 |
Neue Broschüre der Aktionslinie Hessen-Umwelttech des Hessischen Wirtschaftsministeriums:
„Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS) für KMU in Hessen - Umwelt schützen – Kosten senken“
Moderne Umwelttechnologie dient nicht nur dem Schutz der Umwelt, sie birgt auch erhebliche betriebswirtschaftliche Einsparpotenziale. „Der Produktionsintegrierte Umweltschutz bietet mit seinem ganzheitlichen Ansatz erhebliche Möglichkeiten zur Einsparung von Materialien und Energie“, sagte Wirtschaftsminister Alois Rhiel am Montag in Wiesbaden, anlässlich des Erscheinens der neuen Broschüre „Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS) für KMU in Hessen“ der Aktionslinie Hessen-Umwelttech des Hessischen Wirtschaftsministeriums.
Schwerpunkt des Produktionsintegrierten Umweltschutzes ist die Ausschöpfung der Optimierungspotenziale innerhalb der Stoffkreisläufe. Produktionsprozesse werden umweltgerecht ausgerichtet, um so einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu erreichen. Die Betriebe verbessern mit der gezielten Umstellung der betrieblichen Abläufe und Fertigungsprozesse ihre Wertschöpfung und die Umwelt profitiert in erheblichem Maße. Für Anbieter, die Technologien und Beratungsdienstleistungen zur Umsetzung der PIUS-Maßnahmen bereitstellen, bieten sich durch PIUS neue Marktchancen.
Die Broschüre erläutert die Ziele des Produktionsintegrierten Umweltschutzes und zeigt an Praxisbeispielen die Vorteile für Unternehmen auf. Die Ergebnisse basieren auf einem Modellprojekt, welches das RKW Hessen mit Förderung des Landes Hessen und des Europäischen Sozialfonds durchgeführt hat. „Unsere Unternehmen brauchen intelligente Lösungen, um auch bei steigenden Energie- und Materialkosten wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier bietet der Produktionsintegrierte Umweltschutz einen entscheidenden Lösungsansatz“, erläuterte der Minister.
Wie lohnend PIUS-Maßnahmen, die im Rahmen einer systematischen Analyse ermittelt wurden, in der Unternehmenspraxis tatsächlich sein können, zeigen die folgenden Daten: In der Summe ergaben alle erarbeiteten Optimierungsvorschläge der beiden am Modellprojekt beteiligten Unternehmen eine mögliche finanzielle Ersparnis von rund 840.000 Euro pro Jahr – bei einer durchschnittlichen Amortisationszeit von lediglich 1,4 Jahren. Das ökologische Einsparpotenzial lag bei annähernd 14 Millionen Kilowattstunden Strom und rund 1,7 Millionen Kubikmetern Wasser pro Jahr.
Der Leitfaden „Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS) für KMU in Hessen - Umwelt schützen – Kosten senken“ kann kostenlos bei der Aktionslinie Hessen-Umwelttech des Hessischen Wirtschaftsministeriums bei der
HA Hessen Agentur GmbH Aktionslinie Hessen-Umwelttech Abraham-Lincoln-Straße 38-42 65189 Wiesbaden Tel.: 0611/774-8645 Mail: dagmar.dittrich@hessen-agentur.de
bestellt oder unter
www.hessen-umwelttech.de PIUS-Internet-Portal
heruntergeladen werden.
Weitere Informationen: Aktionslinie Hessen-Umwelttech Dr.-Ing. Carsten Ott, Tel.: 0611 / 774-8350 Mail: carsten.ott@hessen-agentur.de zurück
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Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz |
Aug 2008 |

Mit weniger mehr erreichen - Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz
Angesichts steigender Rohstoffpreise nimmt der Druck auf produzierende Unternehmen zu, Ressourcen wie Material und Energie effizienter einzusetzen und die damit verbundenen Kosten zu senken.
Strategien zur Steigerung der Ressourceneffizienz sind somit ein wichtiger Baustein für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg.
Doch wie lassen sich Ressourceneffizienz-Potenziale heben? Wie schnell rentieren sich Investitionen in diesem Bereich und welche Erfahrungenhaben Unternehmer im Kölner Raum gemacht?

Die Gemeinschaftsveranstaltung "Mit weniger mehr erreichen – Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz" der Wirtschaftsförderung Rhein-Erft und der Effizienz-Agentur NRW (EFA) gibt Antworten darauf. Experten wie Dr. Mahammad Mahammadzadeh vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln, Klaus Rathmer, Czewo Full Filling Service GmbH, Zülpich, und Dr. Reiner Vaßen, Sihl GmbH, Düren, versprechen einen informativen Nachmittag. Die Effizienz-Agentur NRW informiert über Instrumente zur Steigerung der Ressourceneffizienz und Wege zur attraktiven Finanzierung von Maßnahmen.
Das Programm können Sie hier (als PDF) herunterladen.
Donnerstag, 14. August 2008, Casino am Feierabendhaus, Industriestraße, 50354 Hürth-Knapsack zurück
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FONA-Forum & ERSCP 12 |
Jul 2008 |
5. FONA-Forum vom 23.-25. September 2008 im eWerk in Berlin
Internationale Vernetzung - Programmschwerpunkt ERSCP
Im Fokus des 5. BMBF-Forums "Forschung für Nachhaltigkeit - Treiber für Innovation" stehen Diskussionen über den aktuellen Forschungsstand, über die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Forschungsgemeinden sowie über zukünftige Forschungsprioritäten. In rund 40 Sessions und Workshops beschäftigen sich über 400 internationale Teilnehmer mit Projekten, Ideen und Herangehensweisen und deren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung. Ziele sind, Best-practice Beispiele vorzustellen, neue Lösungen zu erkunden und gemeinsame Projekte zu initiieren.
Zum Teilnehmerfeld gehören Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Erwartet werden auch hochrangige Vertreter der Forschungspolitik aus Polen, Tschechien, Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Mit ihnen wurde der Dialog zur Nachhaltigkeitsforschung bereits beim 4. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit (L2L) im Mai 2007 in Leipzig gestartet. Ein Novum bietet die gemeinsame Durchführung des FONA-Forums in Verbindung mit dem 12. European Rountable for Sustainable Consumption and Porduction (ERSCP), der erstmals in Deutschland stattfindet.

Die Effizienz-Agentur NRW (EFA) wirkt im Zusammenhang mit den laufenden Tätigkeiten des PIUS-Netzwerk-Deutschland aktiv bei einer FONA-Session zum Themenfeld C "Ressourceneffizienz- Strategien und Implementierungen". Darüber hinaus werden seitens der EFA im Rahmen des ERSCP eine Session sowie ein Workshop im Themenfeld III "Nachhaltige Produktion und Ressourceneffizienz" moderiert bzw. organisiert. Weiter Informationen sind direkt auf den Programmseiten zu finden. FONA-Forum, Podiumsdiskussion, 24.09.2008 9.00 - 10.30 Uhr C2 Ressourceneffizienz in der Praxis - Ein Gewinn für Ökonomie und Ökologie
ERSCP-Session, 24.09.2008 11.00 - 12.30 Uhr III.S1 Exchange of experiences in the field of resource efficiency in Small and Medium sized Enterprises (SME)
ERSCP-Workshop, 24.09.2008 14.00 -15.30 Uhr III.W2 Production - How to Reach the Global Level
Das gesamte Konferenzprogramm für beide Veranstaltungen steht jetzt online zur Verfügung.
Eine Online-Anmeldung ist ebenso auf den FONA-Webseiten möglich.
Weitere Hintergrundinformationen finden Sie auf den Seiten der FONA-Plattform.
Das PIUS-Internet-Portal wird weiterhin aktuell zum FONA-Forum in Verbindung mit dem ERSCP berichten.Schauen Sie ab und an einmal unter Aktuelles nach.
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Nachhaltige Unternehmensleistung |
Jul 2008 |
Sustainable-Value-Ansatz immer mehr im Focus der Wirtschaft

Unternehmen stehen vor der großen Herausforderung, ökologische und soziale Aspekte systematisch in ihren Management- und Investitionsentscheidungen zu berücksichtigen. Mit dem Sustainable Value liegt nun ein Ansatz vor, mit dem der Einsatz ökologischer und sozialer Ressourcen analog zur gängigen Investitionslogik in Unternehmen gesteuert werden kann.
Wenn Sie sich über die Proejktinhalte und zu den Hintergünden der unterschiedlichen Aktivitäten informieren möchten, nutzen Sie das aktuelle Angebot im PIUS-Internet-Portal in der Rubrik Studien / Projekte.
Und hier noch zwei aktuelle Terminhinweis: Im Rahmen des BMBF-Forschungsprojektes „Nachhaltig erfolgreich Wirtschaften“ findet jeweils ein Transferworkshop zur praktischen Anwendung des Ansatzes für die zielorientierte Steuerung der Nachhaltigkeits-leistung von Unternehmen am 03. September 2008 in Duisburg und am 19. September 2008 in Berlin statt.
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Delegationsreise Mexiko |
Jul 2008 |
Umwelttechnologie für Mexiko (12. – 18. Oktober 2008)
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie organisiert die innowise GmbH vom 12. bis zum 18. Oktober 2008 eine Delegationsreise nach Mexiko (Mexiko City). Diese Delegationsreise richtet sich an kleine und mittelgroße Unternehmen aus dem Bereich der Umwelttechnik. Auf dieser Informations- und Kontaktreise können die deutschen Teilnehmer ihre Produkte und Dienstleistungen den mexikanischen Kaufinteressenten direkt vorstellen und Kooperationsmöglichkeiten ausloten. Im Mittelpunkt der Reise stehen Gespräche (inkl. Betriebsbesuche) mit mexikanischen Unternehmen, um Absatzpotenziale für die deutschen Teilnehmer zu konkretisieren.
Die Einladung (113 Kb) und das Programm (55 Kb) finden Sie hier.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: innowise GmbH B.A. Michael Hammacher Mülheimer Str. 43 47058 Duisburg E-Mail: mh@innowise.eu Tel.: 49 (0) 203 39 37 64 0
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Umfrage MaRess AP1 |
Jun 2008 |
Umfrage Forschungsprojekt "MaRess"
Ressourceneffizienzpotentiale von Produkten und Technologien
Im Rahmen des ersten Arbeitspaktes (AP 1) des BMU-UBA-Forschungsvorhabnes "Materialeffizienz und Ressourcenschonung" (MaRess) bitten die Kooperationspartner um aktive Mitwirkung bei einer Umfrage zur Identifizierung von ressourceneffizeinzsteigernden Produkten und Technologien.
Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Umfrage. (1,42 MB)
Das Ausfüllen ist sehr nutzerfreundlich gestaltet, da Sie Ihre Antworten direkt in das PDF-Dokument einfügen können. Wir freuen uns über eine zahlreiche Beteiligung! Die Umfrage endet zum 11. Juli 2008.
Bei Rückfragen stehen die Koordinatoren des AP 1 gerne zur Verfügung:
Herr Holger Rohn Geschäftsführer Trifolium - Beratungsgesellschaft mbH Hanauer Str. 10, D-61169 Friedberg Tel.: 49-(0)6031-68754-64, Fax: 49-(0)6031-68754-68 Mobil: 49-(0)170-2379549 Email: holger.rohn@trifolium.org oder Herr Dr.-Ing. Claus Lang-Koetz Leiter Marktstrategie Team Innovative Technologien Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Nobelstr. 12, 70569 Stuttgart, Germany Tel 49(0)711-970-2222, Fax 49(0)711-970-2287 Email: claus.lang-koetz@iao.fraunhofer.de
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Neuer Fachpartner |
Jun 2008 |
Unternehmen für Ressourcenschutz unterstützt bundesweites PIUS-Internet-Portal
Inhaltliche Zusammenarbeit jetzt gestartet
Das PIUS-Internet-Portal (www.pius-info.de) verstärkt sein bundesweites Netzwerk und begrüßt mit der Initiative "Unternehmen für Ressourcenschutz Hamburg" einen neuen und kompetenten Fachpartner. Somit sind derzeit 23 Partner aus dem gesamten Bundesgebiet an der seit 2001 bestehenden Online-Plattform beteiligt.
Bereits seit 2002 engagiert sich der Stadtstaat Hamburg gemeinsam mit der Industrie und weiteren Fachpartnern aus Diesntleistung, Wissenschaft und Verwaltung zum Ressourcenschutz. Eine Vielzahl von Beratungs- und Förderangeboten steht zur Wahl, um die betriebliche Effizienz weiter zu steigern und somit Kosteneinsparungen zu realisieren wie auch Umweltschutz aktiv zu betreiben.
Weitere Details entnehmen Sie bitte der Partnerseite. Nutzen Sie die Suche im Info-Pool und profitieren Sie von den bundesweit erzielten Erfahrungen auch in ihrem Fertigungsbereich. In den nächsten Wochen werden nach und nach eine breite Auswahl von Projektergebnissen aus den unterschiedlichsten Branchen und Anwendungsfeldern (Material, Energie, Wasser, Abfall etc.) aus der Initiative "Unternehmen für Ressourcenschutz" aufgenommen.
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MaRess-Projekt gestartet |
May 2008 |
Forschungsprojekt "MaRess" gestartet
Effizienz-Agentur NRW in zwei Arbeitspaketen beteiligt
Materialeffizienz und Ressourcenschonung sind die beherrschenden Themen der aktuellen Diskussionen in Wirtschaft und Politik. Praktische Erfahrungen sind zahlreich vorhanden, wissenschaftliche Betrachtungen ebenso, da ist es sinnhaft die unterschiedlichen Aktivitäten mit Blick auf eine nachhaltige Zukunftsgestaltung gemeinsam weiter zu entwickeln.
Aus diesem Anliegen heraus hat das Bundesumweltministerium mit dem Umweltbundesamt jetzt das Forschungsprojekt "Materialeffizienz und Ressourcenschonung ( MaRess) gestartet. Die Entwicklungen schreiten weltweit unaufhaltsam voran. Innovative Technologien sind so gefragt wie entsprechende Finanzierungsmodelle, um solche Technologien zu verbreiten. Bestehende Märkte verändern sich und neue Märkte entwickeln sich. Demnach bedarf es einer verstärkten Suche nach sogenannten Leittechnologien, Leitprodukten und den zukünftigen Leitmärkten. Wohin muß der Weg führen, um Zukunftsfähigkeit mit nachhaltiger Entwicklung zu verbinden?
Die Effizienz-Agentur NRW unterstützt das Forschungsprojekt mit ihren zahlreichen Praxiserfahrungen aus Beratungsprojekten mit Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) in NRW (Arbeitspaket 1: Potenzialanalyse von Leitprodukten, -technologien und märkten). Mit dem seit 2006 bestehenden PIUS-Netzwerk-Deutschland werden zu dem Kontakte zu Partnern aus dem gesamten Bundesgebiet hergestellt (Arbeitspaket 10: Netzwerk Ressourceneffizienz).
Hintergrundinformationen finden Sie auf den Seiten des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH. Im PIUS-Internet-Portal wird in den kommenden Monaten eine Seite in der Rubrik "Studien / Projekte" aufgebaut, um über aktuelle Trends, Entwicklungen und Perspektiven aus dem Forschungsprojekt zu berichten. zurück
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VDI-Kompetenzcluster |
Apr 2008 |
VDI-Kompetenzcluster PIUS-Initiativen mit dabei

Deutschland verfügt in vielen technischen Bereichen global über die höchste Innovationskraft und ist die exportstärkste Volkswirtschaft der Welt. Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft insbesondere in den technischen Feldern funktioniert hervorragend und ist eine Grundlage der deutschen Innovationskraft. Im Bereich der forschungsintensiven Güter und der weltmarktrelevanten Patente gehört Deutschland zu den führenden Nationen der Welt. „Leuchttürme deutscher Innovationen“ geben Orientierung in der lebendigen, vernetzten Innovationslandschaft. KompetenzCluster ist eine Initiative des VDI.
Natürlich gehören das PIUS-Internet-Portal und das PIUS-Netzwerk-Deutschland als erfolgreiche Netzwerk-Initiativen jetzt auch dazu. Hintergrundinformationen zur Kompetenz-Cluster-Initiative des VDI und zu den Kooperationsmöglichkeiten sind auf der Webseite www.kompetenzcluster.org zu finden.
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eNewsletter Umwelttechnik Deutschland |
Apr 2008 |
Neues eNewsletter Umweltechnik Deutschland erschienen

Die deutsche Gießereiindustrie nimmt mit rund 700 Gießereien und 75.000 Beschäftigten eine Schlüsselstellung in der Volkswirtschaft ein. Deutschland ist der sechstgrößte Gussproduzent der Welt und der größte Europas. Neben Informationen, Terminen, Kontakten und Links zu giessereirelevanten Webangeboten sind im eNewsletter vor allem zahlreichen Praxisbeispiele aus der Giessereitechnik zu finden, die in den vergangenen Jahren im Rahmen von Förderprojekten erarbeitetbund umgesetzt wurden. Das eNewsletter ist sowohl in deutscher als auch in englischer Sparche verfügbar.
Wer mehr erfahren möchten kann hier weiterlesen. Deutsche Version Englische Version
Das Umweltbundesamt (Gründungspartner des PIUS-Internet-Portals) entwickelt das Webangebot von www.cleaner-production.de stetig weiter. zurück
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PIUS-Partner IBU erhält Auszeichnung |
Mar 2008 |
Internetplattform „Betrieblicher Umweltschutz“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg erhielt Auszeichnung beim Innovationspreis 2008

Für seine Internetplattform – Betrieblicher Umweltschutz in Baden- Württemberg – erhielt das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg eine Auszeichnung beim Innovationspreis 2008 der Initiative Mittelstand in der Kategorie „Green IT“. Die Plattform steht den Branchen Metallbearbeitung und Galvanotechnik, Schreiner, Kraftfahrzeuggewerbe und Kfz-Reparaturlackierung, Maler und Stuckateure, Druck und Papierverarbeitung, Zimmerer und Gebäudereiniger seit 2005 zur Verfügung. Ab 7. April wird das Angebot für das Bäcker- und Konditorenhandwerk erweitert. Verständlich und praxisgerecht werden die Themen rund um den betrieblichen Umweltschutz aufbereitet. Die Zugriffszahlen steigen kontinuierlich, im Januar 2008 haben bereits 40.000 Interessierte die Plattform besucht.
Lesen Sie mehr zu den Aktivitäten auf der Partnerseite des IBU-Informationszentrum Betrieblicher Umweltschutz.
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Neuer Kooperationspartner im PIUS-Internet-Portal |
Mar 2008 |
Aktionslinie Hessen-Umwelttech unterstützt bundesweites PIUS-Internet-Portal
Zusammenarbeit jetzt gestartet
Duisburg/ Wiesbaden/Mainz.
Das PIUS-Internet-Portal (www.pius-info.de) begrüßt einen neuen und engagierten Kooperationspartner. Ab sofort beteiligt sich das Land Hessen über die Aktionslinie Hessen-Umwelttech des Hessischen Wirtschaftsministeriums am bundesweiten Fachportal zum Produktionsintegrierten Umweltschutz (kurz: PIUS). Mit der Aktionslinie Hessen-Umwelttech besteht seit Jahren eine zentrale Plattform für den Wissens- und Know-How-Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. In 2007 führte das hessische Wirtschaftsministerium ein PIUS-Modellprojekt durch, welches die Basis für weitere Aktivitäten in diesem Bereich bilden wird. In diesem Rahmen beteiligt sich die Aktionslinie Hessen-Umwelttech am mit rund 25.000 Einzelzugriffen pro Monat meistgenutzte PIUS-Portal Deutschlands. Mit über 700 Dokumenten zu den Themenfeldern PIUS, Ressourceneffizienz und Nachhaltiges Wirtschaften bietet der Infopool einen umfassenden Überblick. Mehr als 20 Partner - Institutionen, Initiativen, Wirtschaft und Wissenschaft - aus 13 Bundesländern engagieren sich in diesem Kooperationsprojekt. Betrieben wird das Portal seit 2001 gemeinsam von der Effizienz-Agentur NRW (EFA) in Duisburg und der Sonderabfall-Management-Gesellschaft Rheinland-Pfalz mbH (SAM) in Mainz.
Kernstück dieses kostenfreien Web-Angebots bilden praxisnahe Informationen zu Projekten in Unternehmen, Branchenleitfäden, Maßnahmenkataloge, Praxis-Infos, Tagungsbände, Newsletter und Literaturlisten zum Lesen und Herunterladen. Über eine bundesländerbezogene Suchroutine können Interessierte sich zudem über Ansprechpartner und Unterstützungsangebote in ihrer Region informieren. Das Angebot wird kontinuierlich aktualisiert und von Partnern wie z.B. der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), dem Wuppertal-Institut, dem Stuttgarter Fraunhofer Institut Arbeitswirtschaft und Organisation sowie dem Umweltbundesamt (Cleaner Production Germany) inhaltlich unterstützt.
Neben einem großen Pool an Fachinformationen bietet das PIUS-Internet-Portal zusätzlich praxisorientierte und leicht anwendbare Tools. Diese Hilfsinstrumente zu Themen wie Lösemittel, Bauabfall, Benchmarking, Druckluft oder Lack-Kosten verschaffen den Verantwortlichen in den Unternehmen einen schnellen und gezielten Überblick zu PIUS-Potentialen im eigenen Betrieb. Datenbanken wie z.B. die Stoffdatenbank Oekopro-Lite oder Cleantool (Teilereinigungsverfahren in der Metallindustrie) ermöglichen eine schnelle Suche zu Stoffdaten und Anwendungsspektren von Chemikalien. Darüber hinaus findet der Nutzer einen monatlicher Veranstaltungskalender und viele aktuelle Infos rund um die Themenfelder PIUS, Ressourceneffizienz und Nachhaltiges Wirtschaften.
Weitere Informationen:
Geschäftsstelle PIUS-Internet-Portal c/o Effizienz-Agentur NRW Henning H. Sittel Tel. 0203/ 37879-51 E-Mail: hsi@efanrw.de zurück
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Praxis-Tool mit neuem Auftritt |
Jan 2008 |
Datenbank CLEANTOOL geht mit neuem Schwung ins siebente Jahr
CLEANTOOL ist eine europaweite Datenbank www.cleantool.org für die Teilereinigung in Industrie und Handwerk des Metallsektors. Sie basiert auf realen Prozessen in diversen europäischen Unternehmen. Die Reinigungsprozesse, die eingesetzten Anlagen und die verwendeten Reinigungsmittel sind praktisch erprobt. Sie wurden von ausgewiesenen Reinigungsfachleuten als beste Lösung der jeweiligen Reinigungsaufgabe angesehen.
Die individuellen Anforderungen der Betriebe bilden die Richtschnur bei Auswahl und Suche der Prozesse in der

Reinigungsdatenbank CLEANTOOL. Die Nutzer haben auch die Möglichkeit, die von ihnen ausgewählten Reinigungsprozesse nach einer Vielzahl von Kriterien aus den Bereichen Technik, Qualität, Arbeitsschutz, Umweltschutz und Kosten beurteilen zu lassen und sie miteinander zu vergleichen.
Seit 2005 ist Cleantool eines der meistgenutzten Praxis-Tools im PIUS-Internet-Portal. Nutzen Sie den direkten Zugang zur Datenbank, generieren Sie Ihre individuelle Abfrage und erhalten Sie einen Überblick zu den für Ihre Anforderungen kosteneffizientesten Verfahren zur Teilereinigung.
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Vielen Dank für Ihre Bewertung!
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