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Neue Nachrichten
Hier gibt es einen schnellen Überblick über Neues auf der Webseite und aus dem PIUS-Bereich.
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Mensch, Erde, Umwelt |
Dec 2009 |

Zweites BMBF Rahmenprogramm „Forschung für die Nachhaltigkeit"Der Verlust von Biodiversität, Energieprobleme, Rohstoffknappheit und Klimawandel, sowie die aus all dem erwachsenden gesellschaftlichen Folgen sind Herausforderungen, die lokal wie global sehr eng miteinander verwoben sind. Wir brauchen daher einen integrierten konzeptionellen Forschungsansatz, der alle wichtigen Aspekte - wirtschaftliche, ökologische und soziale - gleichzeitig im Blick behält, um nicht ein Problem auf Kosten des anderen zu lösen. Ein solcher Ansatz muss vom Prinzip der Nachhaltigkeit geleitet werden. Deutschland will als innovatives Forschungsland Verantwortung übernehmen, um die Herausforderungen globaler Nachhaltigkeit zu meistern. Zweites BMBF Rahmenprogramm "Forschung für die Nachhaltigkeit"
pdf-Datei (20 kB) Weitere Informationen: fo na Geschäftsstelle Zukünftige Technologien Consulting VDI Technologiezentrum GmbH, Düsseldorf Tel.: 0211 - 62 14 688 E-Mail: info@fona.de www.zt-consulting.de zurück
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Neuer Partner VDI ZRE GmbH |
Dec 2009 |
VDI Zentrum Ressourceneffizienz ist Partner im PIUS-Internet-Portal
 Das im Sommer 2009 gegründete und vom Bundesumweltministerium (BMU) geförderte VDI Zentrum Ressourceneffizienz (ZRE) beteiligt sich ab sofort als Kooperationspartner im PIUS-Internet-Portal. Die Zusammenarbeit bietet beiderseits wichtige Synergien und gibt Impulse zur Verbreitung der Thematik im gesamten Bundesgebiet. Mit dem PIUS-Netzwerk-Deutschland ist das PIUS-Internet-Portal als Fachpartner ein wichtiges Bindeglied zwischen Bundes-, Landes- und Regionalebene. Im kommenden Jahr werden einige gemeinsame Projekte umgesetzt, um den Unternehmen der mittelständischen Wirtschaft die umfangreichen Möglichkeiten wie auch die positiven Effekten, die in der Nutzung der Steigerung der Ressourceneffizienz liegen, trasnparenter zu machen. Pressemitteilung des ZRE (49 kB)
Ihr Ansprechpartner beim ZRE: Dr. Nicole Freiberger Telefon: +49 (0) 30 275950-60 Telefax: +49 (0) 30 275950-630 E-Mail: freiberger@vdi.de
Ihr Ansprechpartner beim PIUS-Intenret-Portal: Henning H. Sittel Telefon: +49 (0) 203 378 79 51 Telefax: +49 (0) 203 378 79 44 E-Mail: webmaster@pius-info.de zurück
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BMWI-Kontaktreise Südafrika 2010 |
Dec 2009 |
Cleaner Production in Lebensmittelindustrie und WeinbauEine Informations- und Kontaktreise nach Südafrika vom 17. bis 22. April 2010  
Das Fraunhofer IML lädt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zu einer Unternehmerreise nach Südafrika vom 17. bis 22. April 2010 ein. Das Thema der Reise lautet »Südafrika: Cleaner Production in Lebensmittelindustrie und Weinbau«. Das Reiseziel wird die 50 km westlich von Kapstadt liegende Stadt Stellenbosch in der Weinregion Western Cape sein. Den Fokus der Reise bilden Gespräche und Betriebsbesuche mit südafrikanischen Unternehmen. Die deutschen Teilnehmer können ihre Produkte und Dienstleistungen den südafrikanischen Interessenten direkt vorstellen, Absatzmöglichkeiten eruieren und Kooperationen anbahnen. Die Maßnahmen dienen somit dem Eintritt deutscher Unternehmen in das Auslandsgeschäft mit südafrikanischen Unternehmen. Das PIUS-Internet-Portal unetrstützt u.a. bei der Kontaktfindung zu potentiellen Partnern in Deutschland. Weitere Informationen zur Reise, den Inhalten und zu den Anmeldemöglichkeiten (217 kB).
Anmeldungsflyer (84 kB)
Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt auf mit: Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML Abt. Umwelt und Ressourcenlogistik Dipl.-Ing. Verena Fennemann MBA Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4, 44227 Dortmund Tel: 0231 / 9743 - 368 Email: verena.fennemann@iml.fraunhofer.de www.iml.fraunhofer.de/ressourcenlogistik zurück
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5. EFA-Kongress in Schwerte |
Dec 2009 |
Gute Aussichten mit Öko-InnovationenUnter dem Motto "Gute Aussichten mit Öko-Innovationen" fand der fünfte EFA-Kongress am 14. Dezember in der Rohrmeisterei in Schwerte statt. Rund 200 Teilnehmer informierten sich und diskutierten miteinander. NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg und weitere prominente Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, u. a. die Unternehmerin Petra Bültmann-Steffin, Preisträgerin des Deutschen Umweltpreises 2009, Dr. Mathis Wackernagel, Global Footprint Network, Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kirchhoff Automotive GmbH & Co. KG und Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses, Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der Bochumer GLS Bank und Prof. Dr. Frank Wallau, Geschäftsführer des Bonner Instituts für Mittelstand (IfM), diskutierten unter verschiedenen Blickwinkeln, welchen Beitrag eine ressourceneffizientere Wirtschaftsweise zur Lösung der aktuellen Probleme leisten kann. Alle Vorträge/Präsentation stehen zum Download bereit. | |  |
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3. ARENA für Nachhaltigkeit 2010 |
Dec 2009 |
Wirtschaften heißt die Welt gestalten Unternehmer nehmen Kurs auf Klimaschutz und globale Gerechtigkeit 3-Tage-Konferenz gibt kraftvolle Impulse Die ARENA für NACHHALTIGKEIT ist der Jahrestreff für Unternehmer aller Branchen. Intensiv erarbeiten sie gemein sam mit Nachhaltigkeitsexperten und Wissenschaftlern drei Tage lang praktikable Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit: Ressourcenproduktivität, Wachstum und Führungskultur. Die 3. ARENA für NACHHALTIGKEIT findet vom 15. bis 17. April 2010 im Bio-Seehotel Zeulenroda statt. Umsetzbare Lösungen zur dringend notwendigen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln, ist das wesentliche Ziel der ARENA für NACHHALTIGKEIT. 2010 wird die bereits zum dritten Mal stattfindende Konferenz wieder ein Lern- und Explorationsraum für nachhaltiges Wirtschaften sein. Die öffentliche Diskussion über ökologische und soziale Herausforderungen hat so zugenommen, dass der Eindruck entstehen mag, nachhaltiges Wirtschaften sei bereits Mainstream. Trotz einer Vielzahl von Initiativen bleibt vielerorts die Frage: Wie kommen wir vom Wissen zum Handeln. "Genau dort setzen wir an und vermitteln praktisches Handlungswissen", sagt Stephan Bode, Geschäftsführer des Bio-Seehotels Zeulenroda und Initiator sowie gemeinsam mit der Bauerfeind AG Veranstalter der Konferenz. 
 Ressourcenproduktivität: Melodie des technischen Fortschritts im 21. Jahrhundert
Immer mehr Unternehmer erkennen, dass sie durch nachhaltiges Wirtschaften eine wichtige Rolle spielen bei der Bewältigung der globalen Probleme mit teilweise verheerenden lokalen Auswirkungen. Gleichzeitig sichern sie damit die eigene Existenz. Radikale Ressourcenproduktivität ist in diesem Zusammenhang eine zentrale Stellschraube. Der Naturwissenschaftler und Umweltpolitiker Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker - weltweit anerkannt für sein Konzept "Faktor 4", welches die Entkopplung von Naturverbrauch und Wohlstandsentwicklung sowie die radikale Reduzierung des Ressourcenverbrauchs fordert, - spricht von der nächsten technologischen Revolution, die eine Verzehnfachung der Ressourcenproduktivität schaffen muss. Er wird auf der ARENA Tools zur praktischen Umsetzung beleuchten und Erfahrungen aus dem unternehmerischen Alltag einbringen. Vom 15. bis 17. April 2010 wollen im Bio-Seehotel in Zeulenroda zum dritten Mal mutige Unternehmer von ihrem Weg zur Nachhaltigkeit berichten und gemeinsam mit visionären Wissenschaftlern und Experten sowie allen Teilnehmern Prozesse anstoßen, die in konkretes Handeln münden. Mutmacher ist auch der Veranstaltungsort selbst - das der Zukunft zugewandte Bio-Seehotel Zeulenroda. Als "Ausgewählter Ort 2010" der Initiative "Deutschland Land der Ideen" gehört es zu den Standorten in Deutschland, an denen visionäre Ideen entwickelt und umgesetzt werden. Ein Erfolgsfaktor des Unternehmens sind langfristige Partnerschaften und Kooperationen. So auch bei der ARENA für NACHHALTIGKEIT, die von namhaften Unternehmen wie z.B. Triodos Bank, entega, Vaillant, Memo und Druckerei Tischendorf unterstützt wird. Weitere Informationen
Programm (1420 kB) zurück
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Neue Infos zum betrieblichen Umweltschutz und zur Energieeffizienz |
Dec 2009 |
Wirtschaftsministerium aktualisiert und erweitert Angebot für Schreiner, Zimmerer und Unternehmen der Metallbearbeitung zum betrieblichen Umweltschutz sowie zur Energieeffizienz
www.umweltschutz-bw.de Neue Themenfelder sind beispielsweise Leichtbauplatten, Wood-Plastic-Composites - eine Kombination von Holzfasern und Kunststoff für Fassadenverkleidung, Terrassenbelag und Fensterrahmen - sowie Nanolacke. Informieren können sich Interessierte auch über die Produktanforderungen aus der Energieeinsparverordnung und die Möglichkeiten, aus der Region Holz zu beziehen. Der Anteil der Energiekosten an den Gesamtkosten bei Unternehmen der Metallbearbeitung liegt durchschnittlich bei wenigen Prozent, kann aber bei kleinen und energieintensiven Unternehmen auch bis zu 15 Prozent betragen. In verschiedenen Untersuchungen wird das Einsparpotenzial auf 20 bis 30 Prozent geschätzt. Für viele energieaufwändigen Prozesse und Anlagen sind auf der Plattform Hinweise für Energie- und Kosteneinsparungen zu finden. Die Internetplattform enthält unter dem Navigationspunkt „Wichtig für alle Branchen" auch einen branchenübergreifenden Teil. Dort wurde aus aktuellem Anlass der Bereich Energieeffizienz aktualisiert und erweitert. Handwerkerinnen und Handwerker finden unter anderem Informationen darüber, wie sie Energie und Kosten sparen können. Darüber hinaus sind auf der Plattform branchenspezifische Informationen zu Einsatzstoffen und Produktionsverfahren sowie Alternativen, die sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvoll sind, und Informationen zu allen wichtigen Umweltthemen wie Abfallwirtschaft, Gewässer- und Bodenschutz sowie Luftreinhaltung eingestellt. Auf der Seite www.umweltschutz-bw.de bietet das Wirtschaftsministerium jetzt die „Förderhilfen Betrieblicher Umweltschutz" mit Förderprogrammen des Landes, des Bundes und der EU zum Download an. zurück
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Hessen-PIUS vor Ort in Frankfurt |
Nov 2009 |
Erfolgreicher Praxistest: Arnold AG präsentiert PIUS-Ergebnisse
Der Produktionsintegrierte Umweltschutz (PIUS) ist ein wirksames Instrument um Kosten zu sparen. Viele Unternehmen, die PIUS-Maßnahmen umgesetzt haben, melden spürbare Einsparungen, vor allem bei den Energiekosten. Ein Beispiel dafür ist die Friedrichsdorfer Arnold AG. Im Rahmen der Veranstaltung „Hessen-PIUS vor Ort", die am 4. November in der IHK Frankfurt stattfand, stellte das mittelständische Industrieunternehmen Umbaumaßnahmen vor, die auf den Ergebnissen eines PIUS-Beratungsprojektes basieren.
Im Zuge einer Erweiterung seiner Produktionsflächen in Friedrichsdorf hatte der Metallverarbeitungsspezialist die Möglichkeiten von PIUS genutzt und daraus ein ganzheitliches Standortkonzept entwickelt. Die Bilanz kann sich sehen lassen: Im Vergleich zum Jahr 2008 wurde beim Energieverbrauch ein Einsparpotenzial in Höhe bis zu 25 Prozent ermittelt. Damit wurde die These „PIUS hilft vor allem Kosten einzusparen und wirtschaftlicher zu produzieren", die Dagmar Dittrich von der Aktionslinie Hessen-Umwelttech auf der Frankfurter Veranstaltung vorgetragen hatte, eindrucksvoll bestätigt. Doch nicht allein die Zahlen, sondern auch der hohe technische Standard des Beratungsprojektes wurden in diesem Rahmen vorgestellt. Auf der Informationsveranstaltung erläuterten Frank Lohmann, Assistent des Vorstandsvorsitzenden der Arnold AG, und Gert Fischer (Fischer Technology Consulting GmbH), wie sich diese Einsparungen im Detail realisieren lassen. Lesen Sie mehr zu Einsparpotenzialen dank Wärmefluss-Schema. Förderung von PIUS-Projekten möglich Um den Produktionsintegrierten Umweltschutz (PIUS) zu fördern, hat das Hessische Wirtschaftsministerium ein Beratungsprogramm speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aufgelegt, das von der RKW Hessen GmbH betreut wird. Zudem gibt es eine bundesweite KfW-Förderung von PIUS-Maßnahmen. Interessierte Betriebe können sich direkt an Jürgen Müller oder Kay Uwe Bolduan von der die RKW Hessen GmbH in Eschborn (www.rkw-hessen.de, Tel.: 06196 / 970240) wenden. Weitere Informationen gibt es auch unter www.hessen-pius.de. zurück
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10 Jahre Aktionslinie Hessen-Umwelttech |
Nov 2009 |
Wirtschaftsförderung dank Umweltschutz
Umwelttechnologie zum doppelten Wettbewerbsvorteil für Hessens Wirtschaft machen, mit diesem Ziel wurde die Aktionslinie Hessen-Umwelttech vom Hessischen Wirtschaftsministerium ins Leben gerufen. Inzwischen kann sie auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Indem sie die hessischen Hersteller von Umwelttechnologie fördert und innovative Technologien unterstützt, trägt Hessen-Umwelttech (www.hessen-umwelttech.de) dazu bei, das Know-how der Branche zu einem wichtigen Standortvorteil für die hessische Wirtschaft zu machen. Den Umwelttechnologieanbietern dient sie als Mittler und zentraler Ansprechpartner und bietet ihnen zahlreiche Service- und Informationsangebote. Die Umwelt-Branche ist mit rund 2.400 Unternehmen aus den Bereichen Abfalltechnologie, Wasser- und Abwassertechnologie, Energietechnologie und Luftreinhaltung ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Mehr als 75.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind im Umweltbereich beschäftigt; ihre Unternehmen erzielen zusammen einen Jahresumsatz von mehr als 12,5 Milliarden Euro. Sie zu stärken, hat sich seit dem Start der Aktionslinie als doppelter Gewinn erwiesen. Denn durch innovative umwelttechnische Verfahren erhalten die hessischen Unternehmen die Möglichkeit, Rohstoffe und Energie effizienter zu nutzen sowie Abfälle und Abwasser einzusparen. Maßnahmen, die entscheidend zur Kostensenkung und damit zu mehr Wettbewerbsfähigkeit beigetragen haben. Mit Hessen-PIUS Kosten senken Umfassende Beratung durch Netzwerke So ist die Aktionslinie in einem Jahrzehnt zum unverzichtbaren Serviceangebot für hessische Unternehmen geworden und hat als beabsichtigten Nebeneffekt für mehr Umweltschutz in Hessen gesorgt. Kurz: Die Aktionslinie Hessen-Umwelttech steht für nachhaltige Wirtschafts- und Umweltförderung, die rundum zum Erfolg geworden ist. Zahlreiche kostenlose Downloads gibt es unter www.hessen-umwelttech.de. zurück
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The Future of sustainable Products & Services |
Nov 2009 |
Einladungskonferenz des CSCP auf Zeche-Zollverein in EssenAm 28. und 29.September 2009 stand der Transfer und Austausch zur Nachhaltigkeit von Produkten und Dienstleistungen im Mittelpunkt der internationalen Einladungskonferenz (Konferenzsprache Englisch) des CSCP (Collaborating centre on Sustainable Consumtion and Production) mit Sitz in Wuppertal. Die Schwerpunkte lagen auf den fünf Themenfeldern: Lifestyles and business, Desgin, Policy making (EU and Developing countries), Technologies Im außergewöhnlichen Ambiente des Unesco Weltkulturerbes Zeche-Zollverein in Essen konnten sich die rund 200 Teilnehmer in interaktiven Workshops zu aktuellen Trends und Entwicklungen informieren, darüber intensiv diskutieren und Umsetzungsoptionen generieren. Die Effizienz-Agentur NRW zeichnete als Fachpartner gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswissenschaften und Organisation (FhG IAO), Stuttgart, der Trifolium Beratungsgesellschaft mbH, Friedberg und dem Wuppertal Institut, Wuppertal für den Bereich "Technologies" verantwortlich. Daraus ergaben sich ein äußerst spannender Austausch zu innovativen Technologiebeispielen und in der Folge eine intensiv geführte Diskussion rund um das Thema Technologietansfer, vor allem zu den Hemmnissen und Handlungsmöglichkeiten.
Die Gesamtdokumentation finden Sie auf der Konferenzwebseite. Die Präsentationen aus dem Bereich "Technologies" stehen nachfolgend zur Verfügung. Kontakt: Henning H. Sittel, Effizienz-Agentur NRW Tel.: 0203 37879 51 oder E-Mail: hsi@efanrw.de zurück
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5. EFA-Kongress |
Nov 2009 |
Gute Aussichten mit Öko-InnovationenUnter dem Motto "Gute Aussichten mit Öko-Innovationen" findet der fünfte EFA-Kongress am 14. Dezember in der Rohrmeisterei in Schwerte statt. NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg und weitere prominente Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, u. a. die Unternehmerin Petra Bültmann-Steffin, Preisträgerin des Deutschen Umweltpreises 2009, Dr. Mathis Wackernagel, Global Footprint Network, Arndt G. Kirchhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kirchhoff Automotive GmbH & Co. KG und Vorsitzender des BDI/BDA-Mittelstandsausschusses, Thomas Jorberg, Vorstandssprecher der Bochumer GLS Bank und Prof. Dr. Frank Wallau, Geschäftsführer des Instituts für Mittelstand, werden unter verschiedenen Blickwinkeln diskutieren, welchen Beitrag eine ressourceneffizientere Wirtschaftsweise zur Lösung der aktuellen Probleme leisten kann. Einladung und Programm Online-Anmeldung zum 5. EFA-Kongress | |  |
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3. Regionalveranstaltung im "MaRess-Projekt" |
Nov 2009 |
WTSH GmbH und demea laden zur 3. Regionalveranstaltung am 27. November 2009 nach Kiel einKooperation von WTSH GmbH und Deutscher Materialeffizienzagentur (demea)Materialeffizienz und Ressourcenschonung sind die beherrschenden Themen der aktuellen Diskussionen in Wirtschaft und Politik. Praktische Erfahrungen sind zahlreich vorhanden, wissenschaftliche Betrachtungen ebenso, da ist es sinnhaft die unterschiedlichen Aktivitäten mit Blick auf eine nachhaltige Zukunftsgestaltung gemeinsam weiter zu entwickeln. 
Im Rahmen der drittenten Regionalkonferenz des BMU/UBA-Forschungsprojektes "MaRess" in Kiel steht genmeinsam mit dem Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) die Intensivierung des Austauschs zwischen Wirtschaft und Verwaltung im Focus. Kenntnisse über innovative Ansätze und Massnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz in der mittelständischen Wirtschaft sollen somit verbreitet werden. Praxisbeispiele aus der Region für die Region werden ebenso vorgestellt wie komprimierte Fachinformationen zu Finanzierungs- und Beratungsangeboten. Die Teilnhemer haben zudem die Möglichkeit sich mit den anwesenden Experten persönlich auszutauschen. 
Insgesamt sind in den Jahren 2009 und 2010 mehrere Regionalveranstaltungen auf Bundesebene vorgesehen, die alle in Kooperation mit einem "Partner-Vor-Ort" in der jeweils ausgewählten Region durchgeführt werden. Aus dem verantwortlichen Arbeitspaket des MaRess-Projektes sind koordinierend und unterstützend das Wuppertal-Institut, die deutsche Materialeffizienzagentur (demea) und die Effizienz-Agentur NRW (EFA) beteiligt. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer. Hintergrundinformationen zum Forschungsprojekt "MaRess" finden Sie auch auf den Seiten des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH und auf der seit kurzem verfügbaren Internet-Plattform des BMU-Netzwerkes "Ressourceneffizienz". zurück
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Umweltechnologien im Focus |
Oct 2009 |
Umweltechnologien als ressourceneffiziente Technologien.... Es ist sicher nicht neu, dass deutsche Umweltechnologien - inbesondere auf den internationalen Märkten - sehr gefragt sind. Derzeit erlebt das Themenfeld unter dem Aspekt der Ressourceneffizienz eine Art Renaissance. Seit Jahrzehnten sind Umwelttechnologien stark mit der Thematik Umweltschutz verbunden, da es sich zumeist um end-of-pipe-Technologien handelt, die entstandene Umweltbelastungen reduzieren bzw. minimieren sollen.In den neunziger Jahren dehnte sich das Thema auf die "Erneuerbaren Energien" weiter aus. Im "Zeitalter der Ressourceneffizienz" wird der Begriff nun zusätzlich im Sinne von "ressourceneffizienten Technologien" neu focusiert und mit neuen Inhalten versehen. Aktuell hat das PIUS-Internet-Portal daher eine kleine Recherche erstellt, die jetzt in Form einer neuen Projektseite online zur Verfügung steht. Mit dem seit November 2008 vorliegende Masterplan Umweltechnologien und dem seit Juni 2009 veröffentlichten GreenTech-Atlas 2.0 sind die politischen Rahmenbedingungen sowie ein Überblick zu den relevanten Unternehmen in Deutschland vorhanden. Ergänzend dazu haben einige Bundesländer eigene Aktivitäten gestartet.
Da wir keine Gewähr für die Vollständigkeit der Angaben übernhemen können, sind wir für Ergänzungen und Fachinformationen zum Themenfeld Umweltechnologien jederzeit dankbar. Wenden Sie sich gerne an die Geschäftsstelle, entweder per Mail webmaster@pius-info.de oder telefonsich unter 0203 37879 30. zurück
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Nanotechnologie in der Oberflächenbehandlung |
Oct 2009 |
Seminar für metallbearbeitende Betriebe Das die Nanotechnologie in Zukunft eine Schlüsselrolle innehaben wird, bezweifelt heute niemand mehr. Sie bietet die Möglichkeit, Produkte genau auf den Einsatzzweck zuzuschneiden. Bereits heute sind sie im Alltagsleben vertreten: Kratzfeste Autolacke, Wasserabweisende Beschichtungen (von sanitären Anlagen) und UV-absorbierende Sonnencremes. Dies zeigt, wie vielseitig die Nanotechnologie ist. Dem Mittelstand bieten sich große Chancen. Ob neuartige Solarzellen, Speichermedien oder Metallschutzschichten, ob druckbare Elektroniken oder gar ein atomarer Transistor - die Forschungsberichte aus der Nanotechnologie sind voll vielversprechender Ansätze für die Anwendung. Sie lassen Leistungssprünge auf vielen Gebieten der Technik erwarten.
Welche Marktchancen bietet also die Nanotechnologie metallbearbeitenden Betrieben?  | Quelle: ZNO SEM-Bild eines Mikropfostenresonators | Diesem Thema widmet sich ein Seminar, das das beim Wirtschaftsministerium angesiedelte Informationszentrum für betrieblichen Umweltschutz, der Verband Südwestmetall e.V., das überregionale Netzwerk für Materialien der Nanotechnologie NanoMat und das Anwendungscluster Nanotechnologie der IHKn der Metropolregion Stuttgart anbieten. Das kostenfreie Seminar richtet sich an metallbearbeitende kleine und mittlere Unternehmen und findet statt am: 04. November 2009 Im "Haus der Wirtschaft", Willi-Bleicher Straße 19, 70174 Stuttgart von 13 Uhr bis ca. 17:30 UhrDie vorgesehen Themen sind: Marktchancen durch Nanotechnologie Produkt- und Anwendungsbeispiele (u.a. von tribologischen Funktionsschichten und Korrosionsschutzsystemen sowie beim Härten) Arbeitsschutzmaßnahmen/Toxizität der Nanomaterialien.
Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Nähere Informationen über die Veranstaltung erhalten Sie bei Edith Schmid-Bauer unter: edith.schmid-bauer@wm.bwl.de zurück
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Deutscher Materialeffizienz Preis 2009 |
Sep 2009 |
Jetzt bewerben ! Deutscher Materialeffizienz Preis 2009 Lässt sich die Büroklammer noch leichter gestalten? Kann der Kanaldeckel materialeffizient und somit kostengünstiger produziert werden? Ist es möglich, Gebäudereinigung ökologisch so zu gestalten, dass sich die Kosten deutlich reduzieren? Unternehmen, die ähnlich innovative Lösungen zur Einsparung von Material umgesetzt haben, können sich weiterhin für den Deutschen Materialeffizienz-Preis 2009 bewerben. Der Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2009. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zeichnet zum sechsten Mal in Folge nachhaltige Beispiele aus der Praxis mit dem Deutschen Materialeffizienz-Preis aus. Prämiert werden in diesem Jahr erstmals vier Unternehmen und zusätzlich eine Forschungseinrichtung. Dotiert ist der Preis mit insgesamt 50.000 Euro - jeder Preisträger erhält 10.000 Euro. Überreicht wird der Preis im BMWi am 1. Dezember 2009 auf der Konferenz „Mit Effizienz gewinnen. Erfolgreich Material und Energie sparen." Mit dem Deutschen Materialeffizienz-Preis möchte das BMWi das Bewusstsein für Materialeffizienz bei Unternehmen und Forschungseinrichtungen schärfen und diese ermuntern, die immensen Einsparpotenziale zu erschließen. Wie rentabel materialeffizientes Handeln sein kann, zeigt das Impulsprogramm Materialeffizienz: Hier liegt das durchschnittlich ermittelte Einsparpotenzial bei 220.000 Euro pro Unternehmen und Jahr. Bezogen auf den Umsatz bedeutet dies eine durchschnittliche Steigerung der Umsatzrendite um 2,5%.
Informationen zur Deutschen Materialeffizienzagentur: Die Deutsche Materialeffizienzagentur - demea - ist auf Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie entstanden und ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Materialeffizienz. Seit Juni 2009 können auch größere Unternehmen des Produzierenden Gewerbes das Impulsprogramm Materialeffizienz in Anspruch nehmen: Bis 31.12.2010 ist es für Unternehmen bis 1000 Mitarbeiter geöffnet. Weitere Informationen zu Fördermodalitäten, Praxisbeispielen, Materialeffizienz-Beratern und Ansprechpartnern gibt es unter http://www.demea.de/. Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen gibt es unter: www.materialeffizienz.de/materialeffizienzpreis Senden Sie Ihre Bewerbung per Post an: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Dr. Franz-Georg Simon Stichwort Deutscher Materialeffizienz-Preis Unter den Eichen 87 12205 Berlin Oder per E-Mail an: simon@materialeffizienz.de Ansprechpartner: Deutsche Materialeffizienzagentur - demea c/o VDI/VDE Innovation + Technik GmbH Steinplatz 1, 10623 Berlin Telefon: 030 310078-220 E-Mail: info@demea.de
Dr. Franz-Georg Simon Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), Fachgruppe IV.3 Telefon: 030 8104-1438 E-Mail: simon@materialeffizienz.de zurück
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Delegationsreise Ungarn |
Sep 2009 |
Märkte trotz Krise jetzt erschließen Wachstumspotenziale in Osteuropa (Ungarn, 16. - 19. November 2009)Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) lädt die innowise GmbH zu einer Unternehmerreise nach Ungarn ein. Die Reisen richten sich speziell an kleine und mittelgroße Unternehmen aus dem Bereich der Umwelttechnik. Im Zuge der Messen wird die Umwelttechnik-Messe Ökoindustria (Ungarn, Budapest) besucht. (weitere Infos zur Messe) Warum Ungarn? Auch Ungarn ist aktuell ein besonders interessantes Zielland für deutsche Umwelttechnik-Unternehmen, denn die ungarische Regierung hat Ende Februar 2009 die zweite Runde der Mittelvergabe für Infrastrukturprojekte im Umweltschutz für 2009 und 2010 gestartet. Die Projekte konzentrieren sich im Schwerpunkt auf die Themen Abwasser- und Trinkwasseraufbereitung, Abfallbeseitigung und Hochwasserschutz. Dabei liegt der Anteil der EU-Fördermittel an der Finanzierung bei 70 bis 90%. Für die Abwasseraufbereitung werden Mittel im Wert von knapp 770 Mio. € bereitgestellt. Für den Ausbau der Trinkwasserversorgung stehen Investitionsmittel in Höhe von 440 Mio. € bereits. Dazu kommen Vorhaben für den Hochwasserschutz im Volumen von annähernd 500 Mio. €. Die Projekte in der Abfallwirtschaft konzentrieren sich für 2009 und 2010 auf die Hausmüllbeseitigung. Sie summieren sich auf gut 190 Mio. €. Infoflyer und Programm
Warum den Markt mit einer Unternehmerreise erschließen?
Die Erschließung neuer Märkte, die Identifikation von potentiellen Endkunden und das Kennenlernen der zentralen Entscheidungsträger in einem fremden Markt ist ein schwieriges Unterfangen. Entsprechend zeit- und damit auch kostenintensiv ist eine Markterschließung „auf eigene Faust". Die innowise hat sich auf die Organisation von Delegationsreisen zum Thema Umwelttechnik spezialisiert. Sie kennt die wichtigsten Nachfrager und Ansprechpartner in Ungarn und kann Sie gezielt mit diesen zusammenbringen. Vor Ort wird die innowise von den deutschen Außenhandelskammern sowie auf Umweltfragen spezialisierten Unternehmensberatungen unterstützt. Die deutschen Außenhandelskammern haben beste Kontakte zu den ortsansässigen Unternehmen, Verbänden und auch in die Politik. Gleichzeitig kennen sie zahlreiche deutsche Unternehmen, die bereits vor Ort tätig sind und wissen, wie man am besten im fremden Markt Fuß fasst. Teilnehmer der Unternehmerreise zahlen allein die Reisekosten (Flug, Hotel, Verpflegung, Transfer). Die Kosten für die Organisation, Dolmetscher etc. werden vom BMWi übernommen. Das Programm: Folgende zentrale Programmpunkte sind Bestandteil der Reisen: - Kooperationsbörse in Budapest (Gesprächspartner - Endkunden, Handelsvertreter, Ansprechpartner aus Politik und Verwaltung - werden individuell nach Ihren Wünschen eingeladen)
- Betriebsbesuche im Großraum Budapest (die zu besuchenden Betriebe werden auf Grundlage der teilnehmenden deutschen Unternehmen festgelegt. Bitte nennen Sie uns Ihre Wünsche.)
- Messebesuch in Budapest
- Kulturelles Rahmenprogramm
Nähere Informationen zum Programm der Reisen, ein Anmeldeformular und die Teilnahmebedingungen finden Sie im Info-Flyer. Individuelle Leistungsanpassungen (z.B. Buchung eigener Flüge) sind möglich. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: innowise GmbH Dr. Michael Krause Bürgerstr. 15 47057 Duisburg E-Mail: mk@innowise.eu Tel.: 49 (0) 203 39 37 64 0 zurück
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Nachhaltige Produkte und Dienstleistungen |
Aug 2009 |
Einladungskonferenz des CSCP auf Zeche-Zollverein in EssenAm 28. und 29.September 2009 steht der Transfer und Austausch zur Nachhaltigkeit von Produkten und Dienstleistungen im Mittelpunkt der internationalen Einladungskonferenz (Konferenzsprache Englisch) des CSCP (Collaborating centre on Sustainable Consumtion and Production) mit Sitz in Wuppertal. Die Schwerpunkte liegen auf den fünf Themenfeldern: Lifestyles and business, Desgin, Policy making (EU and Developing countries), Technologies Im außergewöhnlichen Ambiente des Unesco Weltkulturerbes Zeche-Zollverein in Essen werden rund 200 Teilnehmer erwartet. In interaktiven Workshops wird zu aktuellen Trends und Entwicklungen informiert, darüber intensiv diskutiert und Umsetzungsoptionen generiert. Die Effizienz-Agentur NRW zeichnet als Fachpartner gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Arbeitswissenschaften und Organisation (FhG IAO), Stuttgart, der Trifolium Beratungsgesellschaft mbH, Friedberg und dem Wuppertal Institut, Wuppertal für den Bereich "Technologies" verantwortlich. Ein spannendes Porgramm mit innovativen Technologiebeispielen und eine intensive Diskussion rund um das Thema Technologietansfer - Hemmnisse und Handlungsmöglichkeiten - darf erwartet werden.
Die Anmeldung ist bis 04.09.2009 möglich. Infos zum Programm, den weiteren Inhalten und zu den Anmeldemöglichkeiten: http://www.sustainable-products-conference.com/ zurück
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Delegationsreise Serbien/Mazedonien |
Aug 2009 |
Märkte trotz Krise jetzt erschließen Wachstumspotenziale in Osteuropa (Serbien/Mazedonien 13. - 17. Oktober 2009)Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) lädt die innowise GmbH zu einer Unternehmerreise nach Serbien/Mazedonien ein. Die Reisen richten sich speziell an kleine und mittelgroße Unternehmen aus dem Bereich der Umwelttechnik. Im Zuge der Messen wird die Umwelttechnik-Messe Ecofair (Serbien, Belgrad) besucht. (weitere Infos zur Messe) Warum Serbien/Mazedonien? Die Absatzmärkte Serbien und Mazedonien bieten in vielen Branchen hervorragende Chancen. Nachdem sich die Region politisch stabilisiert hat, weisen beide Länder hohe Wachstumsraten auf (2008: Serbien 5,4%, Mazedonien 5%). Auch im Umwelttechnik-Bereich bestehen gute Absatzmöglichkeiten für deutsche Unternehmen. Zum einen müssen sich die serbischen und mazedonischen Unternehmen immer stärker dem europäischen Wettbewerb stellen. Investitionen zur Verbesserung der Umweltstandards sind die Folge. Zum anderen weisen beide Länder weiterhin einen großen Nachholbedarf im Infrastruktur-Bereich auf. Die Wasserversorgung/Abwasserentsorgung und die Abfallentsorgung sind in beiden Ländern noch unterentwickelt und sollen modernisiert werden. Entsprechend existieren aktuell öffentliche Ausschreibungen für Wasseraufbereitungsanlagen, Kanalisationsnetzwerke und Kläranlagen. Infoflyer und Programm
Warum den Markt mit einer Unternehmerreise erschließen?
Die Erschließung neuer Märkte, die Identifikation von potentiellen Endkunden und das Kennenlernen der zentralen Entscheidungsträger in einem fremden Markt ist ein schwieriges Unterfangen. Entsprechend zeit- und damit auch kostenintensiv ist eine Markterschließung „auf eigene Faust". Die innowise hat sich auf die Organisation von Delegationsreisen zum Thema Umwelttechnik spezialisiert. Sie kennt die wichtigsten Nachfrager und Ansprechpartner in Serbien/Mazedonien und kann Sie gezielt mit diesen zusammenbringen. Vor Ort wird die innowise von den deutschen Außenhandelskammern sowie auf Umweltfragen spezialisierten Unternehmensberatungen unterstützt. Die deutschen Außenhandelskammern haben beste Kontakte zu den ortsansässigen Unternehmen, Verbänden und auch in die Politik. Gleichzeitig kennen sie zahlreiche deutsche Unternehmen, die bereits vor Ort tätig sind und wissen, wie man am besten im fremden Markt Fuß fasst. Teilnehmer der Unternehmerreise zahlen allein die Reisekosten (Flug, Hotel, Verpflegung, Transfer). Die Kosten für die Organisation, Dolmetscher etc. werden vom BMWi übernommen. Das Programm: Folgende zentrale Programmpunkte sind Bestandteil der Reisen: •· Kooperationsbörsen in Belgrad (Gesprächspartner - Endkunden, Handelsvertreter, Ansprechpartner aus Politik und Verwaltung - werden individuell nach Ihren Wünschen eingeladen) •· Betriebsbesuche im Großraum Belgrad (die zu besuchenden Betriebe werden auf Grundlage der teilnehmenden deutschen Unternehmen festgelegt. Bitte nennen Sie uns Ihre Wünsche.) •· Messebesuch in Belgrad •· Kulturelles Rahmenprogramm Nähere Informationen zum Programm der Reisen, ein Anmeldeformular und die Teilnahmebedingungen finden Sie im Info-Flyer. Individuelle Leistungsanpassungen (z.B. Buchung eigener Flüge) sind möglich. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: innowise GmbH Dr. Michael Krause Bürgerstr. 15 47057 Duisburg E-Mail: mk@innowise.eu Tel.: 49 (0) 203 39 37 64 0 zurück
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Resumee 3. PIUS-Länderkonferenz |
Jul 2009 |
3. PIUS-Länderkonferenz - Netzwerken par excellence
Es sind keine wirklich neuen Erkenntnisse, dass der deutsche Mittelstand mit seinen mehr als 3 Mio. Unternehmen in puncto Bruttoinlandsprodukt (BIP), Beschäftigung und Ausbildung das Rückgrat der deutschen Wirtschaft darstellt. Neu hingegen ist durchaus, dass sich nach und nach eine Mehrheit der Unternehmen verstärkt zur Umsetzung von Potentialen zur Steigerung der betrieblichen Effizienz bekennt. Das Thema Ressourceneffizienz - also Material- und Energieeffizienz - ist in aller Munde.
In diesem Kontext fand am 23. und 24. Juni 2009 zum dritten Mal die PIUS-Länderkonferenz statt. Erstmals in historischem Ambiente. Das Rheinische Landesmuseum in Bonn war als Veranstaltungsort ausgewählt. Sozusagen ein Treffen mit dem Blick auf die Geschichte von der Römerzeit bis hin zu aktuellen Themen, wie die Steigerung der Ressourceneffizienz in der Wirtschaft. Im Rahmen des spannenden und von hoher Informationsdichte geprägten Programms mit dem Titel „Mit PIUS zu mehr Ressourceneffizienz" wurden zahlreiche Aktivitäten und Projektresultate den rund 150 Teilnehmern aus Dienstleistung, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft an den beiden Veranstaltungstagen vorgestellt. Seit der letzten PIUS-Länderkonferenz vor drei Jahren hatte sich Einiges getan. Sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene sind verstärkt Förderprogramme und Unterstützungsangebote vorhanden, die vor allem die Zielgruppe Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) im Blick haben. Erfreulicherweise konnten Vertreter von Unternehmen aus sieben Bundesländern als Referenten gewonnen werden, die mit Best-Practice-Beispiele aus der betrieblichen Praxis einen wichtigen Beitrag zur Konferenz beisteuerten. Die sehr regen Diskussionen in den Arbeitsgruppen, im Plenum und auch in den Pausen haben einmal mehr verdeutlich wie wichtig der Transfer von Fachwissen und eine organisierter Erfahrungsaustausch ist. Im Vordergrund stand nicht nur die reine Information von Fachthemen, sondern vor allem die Kontaktfindung von möglichen Partnern für laufende oder in der Planung befindliche Projekte. Ebenso spielte der Austausch zwischen Bundes- und Landesinstitutionen sowie Ministerien eine wichtige Rolle. Ein Ergebnis aus den vielen Eindrücken, Gesprächen und lebhaften Diskussionen war beispielsweise, dass die vielen Informationen zu Förderprogrammen verständlicher aufbereitet werden sollten. Vor allem für die Zielgruppe KMU besteht hier ein entscheidender Vorteil: Wenn besser verständliche und konkrete auf die Bedürfnisse angepasste Angebote für Unternehmen erarbeitet werden, dann werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wesentlich häufiger KMU für solche Angebote interessieren und daran partizipieren. Die logische Folge wäre die erfolgreiche breitere Anwendung in der mittelständischen Wirtschaft, um damit mehr Umsetzungen von innovativen und ressourceneffizienten Ansätzen in der betrieblichen Praxis zu erzielen.   Das PIUS-Netzwerk-Deutschland - als aktives internetbasierendes Angebot im PIUS-Internet-Portal - hat sich bewährt und entwickelt sich als Kommunikationsplattform rund um das Themenfeld Ressourceneffizienz kontinuierlich weiter. Mit dem eNewsletter „PIUSportal", welches mehrmals pro Jahr erscheint, steht dazu eine Publikation zum Informationsaustausch zur Verfügung. Wir danken unseren Partner für die wertvolle Unterstützung, durch die es erst möglich wurde einen solchen Rahmen zu schaffen und damit die Basis für einen fachlichen Austausch auf Bundes- und Landesebene zu unterstützen. 
 

Gerne begrüßen wir interessierte Personen und Institutionenim PIUS-Netzwerk-Deutschland. Melden Sie sich in wenigen Schritten im PIUS-Netzwerk-Deutschland online an. Damit ist gewährleistet, dass Ihnen keine Informationen entgehen und Sie über die Entwicklung rund um das Themenfeld Ressoruceneffizienz informiert werden.
Bei Detailfragen stehen wir gerne auch telefonisch zur Verfügung. Kontakt: Henning H. Sittel, Effizienz-Agentur NRW, Tel.: 0203 3787951, E-Mail: hsi@efanrw.de zurück
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EffCheck - PIUS-Analysen in Rheinland-Pfalz |
Jul 2009 |
EffCheck etabliert sich - weitere Ergebnisse veröffentlicht Die rheinland-pfälzischen Ministerien für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz sowie für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau unterstützen seit Anfang 2007 rheinland-pfälzische Unternehmen bei der Durchführung von Analysen zum produktionsintegrierten Umweltschutz (PIUS). Unter der Bezeichnung "EffCheck - PIUS Analysen in Rheinland-Pfalz" erhalten insbesondere mittelständische Unternehmen die Möglichkeit, durch eine Stoffstromanalyse ihrer Produktionsporozesse - durchgeführt von einem Beratungsunternehmen ihres Vertrauens - mögliche Kosteneinsparpotenziale aufgezeigt zu bekommen. Das Land Rheinland-Pfalz übernimmt für jeden EffCheck maximal 70 % der Beratungskosten bis zu einem Höchstbetrag von 4.500,- Euro. Die durch den EffCheck in den Bereichen Energie, Wasser, Material, Emission und Abfall ermittelten Einsparpotenziale dienen dem Unternehmen als Grundlage für die Umsetzung von betrieblichen Maßnahmen. Nachfolgende Projekte in Unternehmen zeigen eindrucksvoll, welche Potentiale in Unternehmen verborgen liegen. Der EffCheck wird in Anlehnung an den "®PIUS-Check" der Effizienz-Agentur Nordrhein-Westfalen (EFA) durchgeführt. Bungert Shoppingcenter
Hevert Arzneimittel
SuperweckSandwich
Polymer-Chemie
Fischer Oberflächentechnik Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Effizienz-Netzwerkes Rheinland-Pfalz (EffNet). Ansprechpartner/Kontakt:
Herr Robert Weicht Landesamt für Umwelt, Wassetrwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz (LUWG) Kaiser-Friedrich-Straße 7 D-55116 Mainz Tel.: 06131 6033 1926 Fax: 06131 143 2 966 E-Mail: robert.weicht@luwg.rlp.de zurück
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Neue VDI-Gesellschaft gegründet |
Jun 2009 |
VDI focusiert sich und gründet  neue Gesellschaft Energie und Umwelt Um neue Aktivitäten und Produkte zu entwickeln und Synergien zu nutzen, haben sich die VDI-Gesellschaft Energietechnik (VDI-GET) und VDI-Koordinierungsstelle Umwelttechnik (VDI-KUT) zur neuen VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU) zusammengeschlossen. Ihre zentralen Arbeitsschwerpunkte sind die Energie- und Ressourceneffizienz. Aus dem Bereich der Umwelttechnik fließen dazu die Themen Nachhaltiges Wirtschaften, Wirtschaften in Kreisläufen sowie Produkt- und Produktionsintegrierter Umweltschutz ein. Energietechnische Arbeitsinhalte sind die Anwendungstechnik, die erneuerbaren Energien, die Energiesystemtechnik, die energiewirtschaftliche Bewertung sowie das Energiemanagement und der effiziente Wärme- und Kälteschutz für betriebstechnische Anlagen.
Der Beirat der VDI-GEU wählte auf seiner konstituierenden Sitzung am 31. März 2009 in Heilbronn Professor Hermann-Josef Wagner von der Ruhr-Universität Bochum zum Vorsitzenden und Dr.-Ing. Günter Subklew vom Forschungszentrum Jülich zu seinem Stellvertreter. Wagner hatte von 2000 bis 2005 die Position des Vorsitzenden der früheren VDI-GET inne. Subklew war drei Jahre als stellvertretender Vorsitzender der ehemaligen VDI-KUT aktiv und leitete dort den Fachbereich Produktionsintegrierter Umweltschutz. Geschäftsführer der neuen Gesellschaft ist Dipl.-Ing. Rüdiger Wolfertz, vormals Geschäftsführer der VDI-KUT.
Die Führungsspitze der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt will nun die Fach- und Richtlinienausschüsse aus den beiden früheren Gesellschaften in neuen Fachbereichen zusammenführen und in der öffentlichen Wahrnehmung verankern. Näheres über die Organisation der VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt (VDI-GEU) und ihren fachlichen Aufbau finden Sie in ihrer Selbstdarstellungsbroschüre. Ihr Ansprechpartner für die VDI-Fachpressearbeit: Marita Heiken Telefon: +49 (0) 211 62 14-415 Telefax: +49 (0) 211 62 14-124 E-Mail: heiken@vdi.de
Kontakt: VDI-Gesellschaft Energie und Umwelt VDI-Platz 1 40468 Düsseldorf www.vdi.de/geu E-Mail: geu@vdi.de Telefon: +49 (0) 211 62 14-4 15 Fax: +49 (0) 211 62 14-1 77 zurück
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Veranstaltungsreihe "Hessen-PIUS vor Ort" |
Jun 2009 |
Umwelt schützen -  Kosten senkenDer Produktionsintegrierte Umweltschutz (PIUS) bietet vielfältige ökologische und ökonomische Vorteile. Wollen Sie umweltgerechter produzieren und Ihre Wertschöpfungskette optimieren? Oder sind Sie Umwelttechnologieanbieter bzw. betreiben ein Beratungsbüro und wollen den PIUS-Prozess durch ihre Technologien und ihre fachliche Expertise unterstützen? Die Veranstaltung "Hessen-PIUS vor Ort" gibt am 8. Juni in Dillenburg einen Überblick über die Möglichkeiten von PIUS und das neue geförderte Beratungsprogramm „Hessen-PIUS" für kleine und mittlere Unternehmen. Mit dem Termin in Dillenburg beginnt eine Veranstaltungsreihe, die im September in Kassel und im November in Frankfurt fortgesetzt wird. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.hessen-umwelttech.de Dagmar Dittrich HA Hessen Agentur GmbH Aktionslinie Hessen-Umwelttech Abraham-Lincoln-Straße 38-42 D-65189 Wiesbaden Tel.: +49 (0)611 774-8645 Fax: +49 (0)611 774-58645 E-Mail: dagmar.dittrich@hessen-agentur.de www.hessen-umwelttech.de zurück
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BDI-Mittelstandspanel - ein Kompass für den Mittelstand |
Jun 2009 |
BDI-Mittelstandspanel - Frühjahr 2009 veröffentlichtVor dem Hintergrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise präsentiert sich der industrielle Mittelstand im Frühjahr 2009 in kritischer wirtschaftlicher Lage. So lautet ein Fazit der neunten Befragungswelle des BDI-Mittelstandspanels, welche vom Institut für Mitelstandsforschung in Bonn durchgeführt wird. Hoffnungsvoll stimmt, dass aus Sicht der Unternehmen eine Trendwende in Richtung Aufschwung ab dem Frühjahr 2010 möglich scheint. Im Zentrum der Frühjahrserhebung 2009 standen die Entwicklung der deutschen Industrieunternehmen im abgelaufenen Jahr 2008 sowie ihre Erwartungen und Maßnahmen im Krisenjahr 2009. Das Augenmerk lag auf den zentralen Kennzahlen zu Umsatz und Beschäftigung, der Entwicklung von Rendite und Investitionen sowie den Reaktionen der Unternehmen in wichtigen Managementbereichen (Absatz, Personal, Finanzierung). Ergebnisbericht (1,1 MB, 32 Seiten)
Presseecho (2,9 MB, 51 Seiten)
Weitere Details und auch alle früheren Berichte/Studien finden Sie auf der Homepage des Instituts für Mittestandsforschung (IfM). Ansprechpartner/Kontakt: Prof. Dr. Frank Wallau Tel.: 0228 - 72 99 7 - 48 E-Mail: wallau@ifm-bonn.org Marina Hoffmann Tel.: 0228 - 72 99 7 - 43 E-Mail: hoffmann@ifm-bonn.org zurück
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UMBERTO-Veranstaltungen in 2009 |
Jun 2009 |
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Umberto ist ein leistungsfähiges Softwaretool zur Modellierung, Berechnung und Visualisierung von Stoff- und Energieflüssen. Es wird eingesetzt, um Prozesssysteme zu analysieren und zu optimieren.
Bei den Prozesssystemen kann es sich um eine einzelne Produktionslinie, ein Werk oder ein Unternehmen handeln. Auch Untersuchungen mit dem Fokus auf Produkte (sog. Life Cycle Assessments (LCA)) oder mit regionaler Perspektive können mit Umberto durchgeführt werden. Die Ergebnisse können nach umweltlichen und wirtschaftlichen Kriterien ausgewertet werden. Die Stoffflussdaten bieten gemeinsam mit den Kostendaten eine wertvolle Unterstützung für den Vergleich von Technologievarianten und die Auswahl von Verbesserungsmaßnahmen. Umberto wird überwiegend in Unternehmen mit material- und kostenintensiver Produktion eingesetzt, die Ihre Prozesse optimieren wollen. Umberto wird als flexibles und vielseitiges Werkzeug auch von Forschungseinrichtungen und Beratungsunternehmen, u.a. für Stoff- und Energieflussanalysen und Lebenszyklusanalysen von Produkten (LCAs), genutzt. Einsteiger- und Fortgeschrittenen-Schulungen finden auch in diesem Jahr an diversen Terminen statt. 
Ansprechpartner: Frau Martina Prox ifu Hamburg Grosse Bergstr. 219 Tel.: 040 / 480 009-0 e-mail: info@ifu.com www.ifu.com zurück
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Aktuelle Publikationen Hessen-Umwelttech |
May 2009 |
Strömungssimulation und Energieeffizienz In der Schriftenreihe der Aktionslinie Hessen-Umwelttech sind zwei neue Broschüren erschienen: Die Broschüre „Strömungssimulation in der Umwelttechnologie - Effiziente Versuchsplanung mit CFD (Computational Fluid Dynamics)" richtet sich an Umwelttechnologie-Anbieter aus den unterschiedlichsten Segmenten. CFD erlaubt exakte Prognosen für das Strömungsverhalten von Wasser, Schlämmen oder Luft unter definierten Rahmenbedingungen und stellt dadurch eine wertvolle Ergänzung bei der Entwicklung neuer Technologien dar. Hierdurch können beispielsweise wasserwirtschaftliche Anlagen oder Anlagen der Lüftungstechnik sowie der Abluftreinigung optimiert werden. Die Broschüre erläutert die Grundlagen der CFD-Simulation und zeigt auf, wie eine solche Simulation in die Versuchsplanung integriert werden kann. Download und Bestellung
Der „Praxisleitfaden - Energieeffizienz in der Produktion" zeigt auf, welche Energieeinsparpotenziale bei industriellen Großverbrauchern existieren und welche Methoden und Maßnahmen aufgrund der zu erzielenden Absenkung der Energiekosten die größten wirtschaftlichen Erfolgsaussichten bieten. Er richtet sich in erster Linie an produzierende Unternehmen mit relativ hohem Energieverbrauch, d. h. einem Energiekostenanteil von mehr als drei Prozent an den Herstellungskosten. Hierzu gehören auch viele kleine und mittlere Betriebe. Darüber hinaus sind viele Maßnahmen, etwa aus dem Bereich der Raumklimatisierung oder Beleuchtung, auch für Unternehmen aus weniger energieintensiven Branchen von Interesse.
Download und Bestellung Dagmar Dittrich HA Hessen Agentur GmbH Aktionslinie Hessen-Umwelttech Abraham-Lincoln-Straße 38-42 D-65189 Wiesbaden Tel.: +49 (0)611 774-8645 Fax: +49 (0)611 774-58645 E-Mail: dagmar.dittrich@hessen-agentur.de www.hessen-umwelttech.de zurück
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2. Regionalveranstaltung im "MaRess-Projekt" |
May 2009 |
ZTS GmbH und demea laden zur 2. Regionalveranstaltung am 28. Mai 2009 nach Riesa einKooperation von ZTS GmbH und Deutscher Materialeffizienzagentur (demea)Materialeffizienz und Ressourcenschonung sind die beherrschenden Themen der aktuellen Diskussionen in Wirtschaft und Politik. Praktische Erfahrungen sind zahlreich vorhanden, wissenschaftliche Betrachtungen ebenso, da ist es sinnhaft die unterschiedlichen Aktivitäten mit Blick auf eine nachhaltige Zukunftsgestaltung gemeinsam weiter zu entwickeln. Im Rahmen der zwei ten Regionalkonferenz des BMU/UBA-Forschungsprojektes "MaRess" in Riesa (Region Leipzig) steht genmeinsam mit dem Regionalpartner Zentrum für Technologiestrukturentwicklung Region Riesa-Grossenhain gmbh (ZTS) die Intensivierung des Austauschs zwischen Wirtschaft und Verwaltung im Focus. Kenntnisse über innovative Ansätze und Massnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz in der mittelständischen Wirtschaft sollen somit verbreitet werden. Praxisbeispiele aus der Region für die Region werden ebenso vorgestellt wie komprimierte Fachinformationen zu Finanzierungs- und Beratungsangeboten auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene. Die Teilnhemer haben zudem die Möglichkeit sich mit den anwesenden Experten persönlich auszutauschen und an einer Betriebsbesichtigung in der Salzgitter Mannesmann Rohr Sachsen GmbH teilzunehmen. Insgesamt sind in den Jahren 2009 und 2010 mehrere Regionalveranstaltungen auf Bundesebene vorgesehen, die alle in Kooperation mit einem "Partner-Vor-Ort" in der jeweils ausgewählten Region durchgeführt werden. Aus dem verantwortlichen Arbeitspaket des MaRess-Projektes sind koordinierend und unterstützend das Wuppertal-Institut, die deutsche Materialeffizienzagentur (demea) und die Effizienz-Agentur NRW (EFA) beteiligt. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer. Hintergrundinformationen zum Forschungsprojekt "MaRess" finden Sie auch auf den Seiten des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH und auf der seit kurzem verfügbaren Internet-Plattform des BMU-Netzwerkes "Ressourceneffizienz". zurück
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DBU-Jahresbericht 2008 |
Apr 2009 |
Fördertätigkeit, Deutscher Umweltpreis 2008, Aktivitäten  Der Deutsche Umweltpreis hat sich in den 16 Jahren seines Bestehens zu der anerkanntesten und bedeutendsten Umweltauszeichnung in Deutschland entwickelt. Auch in diesem Jahr kamen wieder über 1.100 hochrangige Gäste aus dem In- und Ausland nach Rostock, um den Preisträgern zu gratulieren und eine interessante und unterhaltsame Veranstaltung zu erleben. Aus den Händen von Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler erhielten Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und Dr. Holger Zinke die mit 500.000 Euro höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas. Die im Jahr 2007 gegründete DBU Naturerbe GmbH wird 33 national bedeutsame Flächen – über 46.000 ha in neun Bundesländern – langfristig für den Naturschutz sichern. Zur Übertragung dieser wertvollen Naturschutzflächen wurde am 13. Mai 2008 in Bonn ein Rahmenvertrag mit dem Bund geschlossen. Die zukünftigen DBU Naturerbe-Flächen wurden vormals überwiegend militärisch genutzt. Die meisten der ehemaligen Liegenschaften sind in den neuen Bundesländern zu finden (Deutsche Bundesstiftung Umwelt Jahresbericht 2008). zurück
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Hessen-Umwelttech NEWS |
Apr 2009 |
Neues Serviceangebot Um eine zeitnahe Vermittlung von Informationen für die Umweltbranche zu ermöglichen, veröffentlicht die Aktionslinie Hessen-Umwelttech des Hessischen Wirtschaftsministeriums ab sofort einmal pro Monat die E-Mail-NEWS Hessen-Umwelttech. Das neue Service-Angebot stellt eine Ergänzung zur viermal jährlich erscheinenden Print-Ausgabe der Hessen-Umwelttech NEWS dar. Die E-Mail-NEWS Hessen-Umwelttech umfassen zum einen Neuigkeiten aus der Aktionslinie selbst und informieren beispielsweise über neue Publikationen sowie aktuelle Veranstaltungen und Messeauftritte. Zum anderen bieten sie eine Zusammenstellung von Meldungen aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie allgemeine Veranstaltungshinweise, die für die hessische Umwelttechnologiebranche relevant sind. Weitere Infos und Anmeldung unter: E-Mail-NEWS Hessen-Umwelttech Die aktuelle Print-Ausgabe der Hessen-Umwelttech NEWS steht zum Download bereit: Themen: Fachtagung Hessen-Umwelttech 2009: Effizienz steigern - Kosten senken; Klimawandel - Herausforderungen und Potenziale; Hessen-PIUS für KMU gestartet: Geförderte Beratung zum Produktionsintegrierten Umweltschutz; Eco-Innovation - Initiative zur Förderung von Umweltinnovationen; Infrastruktur & Umwelt begleitet Abfallprojekte im Jemen; Semizentrale Ver- und Entsorgung für Hanoi; EU-Strategie zur Reduzierung von Quecksilberemissionen.
Dagmar Dittrich HA Hessen Agentur GmbH Aktionslinie Hessen-Umwelttech Abraham-Lincoln-Straße 38-42 D-65189 Wiesbaden Tel.: +49 (0)611 774-8645 Fax: +49 (0)611 774-58645 E-Mail: dagmar.dittrich@hessen-agentur.de www.hessen-umwelttech.de zurück
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Rat zur Stofflichen Nutzung Nachwachsender Rohstoffe gegründet |
Mar 2009 |
"Rat zur Stofflichen Nutzung Nachwachsender Rohstoffe" gegründet„Council for Industrial Material Use of Biomass" established Am 17. Dezember 2008 haben zwanzig Experten aus Industrie, Verbänden und Forschungseinrichtungen den „Rat zur Stofflichen Nutzung Nachwachsender Rohstoffe" in Hürth im Rheinland gegründet. Seine Aufgabe ist es, die Politik über die Verwendung Nachwachsender Rohstoffe in der industriellen Produktion zu informieren und dahingehend zu beraten, wie die stoffli che Nutzung zukünftig in allen neuen Regularien der energetischen Nutzung gleichgestellt werden kann. Dabei geht es nicht darum, die alten, sektoralen Instrumente zur Förderung der energetischen Nutzung auf die stoffliche Nutzung zu übertragen, sondern neue politische Rahmenbedingungen zu entwickeln, welche die möglichst effiziente und nachhaltige Nutzung von Agrarressourcen sicherstellen. Land- und forstwirtschaftliche Rohstoffe werden vielfältig genutzt, vor allem als Lebens- und Futtermittel, aber zunehmend auch für Bioenergie, z.B. in Form von Holzpellets oder Biokraftstoffen. Übersehen wird dabei oft, dass es noch einen vierten Bereich gibt, der eine ganz erhebliche Bedeutung für eine nachhaltige industrielle Entwicklung hat, von der Politik und Öffentlichkeit bisher aber kaum wahrgenommen wird: Die stoffliche, materielle Nutzung von Rohstoffen aus Acker und Forst in der Industrie. Aktuelle Analysen der nova-Institut GmbH zeigen die Bedeutung der stofflichen Nutzung: In Deutschland werden insgesamt 76 Mio. Tonnen Agrar- und Forstrohstoffe als Nachwachsende Rohstoffe genutzt, davon 56% stofflich und 44% energetisch. Wichtigste stoffliche Anwendungen sind: Zellstoff und Papier, Verpackungsmaterialien, Bau- und Dämmstoffe sowie Möbel, Textilien, Tenside, Farbstoffe, Schmierstoffe, Kunststoffe, Reifen usw. und insbesondere auch die Industrielle Biotechnologie. In vielen dieser Nutzungen spielen Nachwachsende Rohstoffe eine zentrale Rolle, sparen große Mengen an fossilen Rohstoffen und Kohlendioxid-Emissionen, sichern und schaffen neue Arbeitsplätze. Der Politik werden nun aber die Nebenwirkungen ihrer einseitigen Fokussiertheit auf die Förderung der Bioenergie und speziell der Biokraftstoffe zunehmend bewusster. Daher werden neue Wege gesucht, die stoffliche Nutzung entsprechend ihrer ökonomischen und ökologischen Bedeutung sowie anhand ihrer Nachhaltigkeit zu fördern und anderen Nutzungen gleichzustellen. Mitglieder des Beirates sind führende Experten aus Unternehmen, Verbänden und Instituten, die im Bereich der stofflichen Nutzung Nachwachsender Rohstoffe aktiv und kompetent sind. Der Beirat wird koordiniert von Michael Carus, dem Geschäftsführer der nova-Institut GmbH, der sich seit vielen Jahren für die stärkere Beachtung der stofflichen Nutzung Nachwachsender Rohstoffe einsetzt. Weitere Akteure aus dem stofflichen Bereich sind herzlich willkommen, im Rat mitzuwirken. Kontakt: michael.carus@nova-institut.de. Florian Gerlach (nova-Institut GmbH) Telefon: 0 22 33-48-14 43 E-Mail: florian.gerlach@nova-institut.de Internet: www.nova-institut.de/nr zurück
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1. Regionalveranstaltung im "MaRess-Projekt" |
Mar 2009 |
Bergische Entwicklungsagentur läd zur 1. Regionalveranstaltung am 30. März 2009 nach Solingen einKooperation von Wuppertal-Institut, Bergische Entwicklungsagentur und Effizienz-Agentur NRWMaterialeffizienz und Ressourcenschonung sind die beherrschenden Themen der aktuellen Diskussionen in Wirtschaft und Politik. Praktische Erfahrungen sind zahlreich vorhanden, wissenschaftliche Betrachtungen ebenso, da ist es sinnhaft die unterschiedlichen Aktivitäten mit Blick auf eine nachhaltige Zukunftsgestaltung gemeinsam weiter zu entwickeln. Im Rahmen der ers ten Regionalkonferenz des BMU/UBA-Forschungsprojektes "MaRess" im Bergischen Städtedreieck (Region Wuppertal-Solingen-Remscheid) gemeinsam mit dem Regionalpartner Bergische Entwicklungsagentur (BEA) steht die Intensivierung des Austauschs zwischen Wirtschaft und Verwaltung im Focus. Kenntnisse über innovative Ansätze und Massnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz in der mittelständischen Wirtschaft sollen somit verbreitet werden. Praxisbeispiele aus der Region für die Region werden ebenso vorgestellt wie komprimierte Fachinformationen zu Finanzierungs- und Beratungsangeboten auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene. Die Teilnhemer haben zudem die Möglichkeit sich mit den anwesenden Experten persönlich auszutauschen. Insgesamt sind in den Jahren 2009 und 2010 mehrere Regionalveranstaltungen auf Bundesebene vorgesehen, die alle in Kooperation mit einem "Partner-Vor-Ort" in der jeweils ausgewählten Region durchgeführt werden sollen. Aus dem verantwortlichen Arbeitspaket des MaRess-Projektes sind koordinierend und unterstützend das Wuppertal-Institut, die deutsche Materialeffizienzagentur und die Effizienz-Agentur NRW beteiligt. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer und dem Anmeldformular. Hintergrundinformationen zum Forschungsprojekt "MaRess" finden Sie auch auf den Seiten des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH und auf der seit kurzem verfügbaren Internet-Plattform des BMU-Netzwerkes "Ressourceneffizienz". zurück
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Erste Ankündigung PIUS-Länderkonferenz 2009 |
Mar 2009 |
 Dritte PIUS-Länderkonferenz im Juni 2009 erneut in der Bundesstadt Bonn
Der persönliche Erfahrungsaustausch und der Wissenstransfer von Projektresultaten und Best-Practice-Beispielen steht erneut im Mittelpunkt der 3. PIUS-Länderkonferenz, die am 23. und 24. Juni 2009 wieder in Bonn statfinden wird. Auf Anregeung der Effizienz-Agentur NRW, die auch diese Mal die Organisation und inhaltliche Planung der einenihalbtägigen Konferenz übernimmt, sind die Vorbereitungen bereits in vollem Gange. 
 
Durchgeführt wird die Konferenz in Kooperation mit dem NRW Umweltministerium (MUNLV) und dem Projektträger Jülich (PT J) des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). 
Alle interessierten Personen und Institutionen können sich ab sofort über das PIUS-Netzwerk-Deutschland online anmelden. Damit ist gewährleistet, dass Ihnen keine Informationen im Vorfeld der Konferenz entgehen und Sie über alle inhaltlichen Entwicklung informiert werden. Bei Detailfragen stehen wir gerne zur Verfügung. Kontakt: Henning H. Sittel, Effizienz-Agentur NRW, Tel.: 0203 3787951, E-Mail: hsi@efanrw.de zurück
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Neuer Partner im PIUS-Internet-Portal |
Mar 2009 |
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ZENIT GmbH Zentrum für Innovation und Technik in NRW
Die ZENIT GmbH mit Firmensitz in Mülheim an der Ruhr ist ein weiterer Partner im PIUS-Internet-Portal.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1984 beschäftigt sich die ZENIT GmbH auch mit der Entwicklung und den Anforderungen an eine moderne unternehmerische Umweltpolitik und stellt ihren Kunden umfangreiches Know-how auf allen Gebieten der Umweltschutztechnik zur Verfügung. Traditionell steht der nordrhein-westfälische Mittelstand auch in diesem Technologiefeld im Focus ihrer Arbeit.
Denn, umweltfreundliche Produktionsverfahren und Produkte sowie die Recyclingfähigkeit ausgedienter Produkte sind längst nicht mehr Merkmale für ein fortschrittliches Unternehmen, sondern zwingende Notwendigkeit. Dazu kommt das umweltbewusste Nachfrageverhalten von Seiten der Kunden, Händler und Zulieferketten. Und dies nicht nur auf regionaler und nationaler, sondern auch auf europäischer Ebene. Ob in den Bereichen Technologien und Märkte, Produkte und/oder Verfahren, „End of the pipe“ oder produktionsintegriert: Grundsätzlich gilt es, individuelle Lösungsansätze für die Kunden zu entwickeln, um den Wettbewerbsfaktor Umweltschutz optimal zu nutzen.
Es werden unterschiedliche Dienstleistungen im Technologiefeld Umweltschutztechnik angeboten. Ein Beispiel ist das Projekt NRW.Europa. Darin werden Potentiale und Technologien für KMU im Europäischen Binnenmarkt transferiert.
Ansprechpartner und Kontakt:
ZENIT GmbH Dipl.-Ing. Michael Nolden Bismarckstraße 28 45470 Mülheim an der Ruhr Tel.: 0208 30004-6 E-mail: no@zenit.de
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Internetplattform für betrieblichen Umweltschutz |
Feb 2009 |
Aktualisierung und Erweiterung im  Jahr 2008 für Unternehmen der Metallbearbeitung
Das Internetportal Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg www.umweltschutz-bw.de hat sein Angebot für Unternehmen der Metallbearbeitung erweitert.
Die Branche Metallbearbeitung wurde um Hinweise für das Metallhandwerk ergänzt. Im Metallhandwerk werden häufig Prozesshilfsstoffe eingesetzt, von denen Umweltrisiken ausgehen können, z. B. Öle, Kühlschmierstoffe (KSS), Reinigungsmittel. Mit entsprechenden Vorkehrungen zum richtigen Umgang und der Nutzung umweltgerechter Entsorgungswege für die entstehenden Abfälle können Risiken minimiert, die Arbeitsplatzqualität verbessert und auch die Kosten reduziert werden. Auch für das Handwerk gilt: Umweltschutz muss nicht nur mehr Aufwand bedeuten, vielmehr kann sich Umweltschutz durchaus lohnen, insbesondere im Hinblick auf den Ressourcen schonenden Einsatz von Materialien und Energie.
Im Bereich Metallbearbeitung > Metallumformung wurden Informationen eingestellt, wie man mit umweltschonenden Verfahren wie Trockenbearbeitung bzw. Minimalmengenschmierung ökologisch und ökonomisch sinnvoll handeln und damit einer nachhaltigen Wirtschaftsweise ein Stück näher kommen kann.
Ein Schwerpunktthema des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg ist die Materialeffizienz. Es wurde ein neuer Bereich erarbeitet, in dem Grundlagen, Vorgehensweise, Förderprogramme und Praxisbeispiele dargestellt werden. Auch aktuelle Vorträge von Veranstaltungen des Wirtschaftsministeriums sind dort zu finden.
Mit EMASeasy wurde eine Methode speziell für kleine Unternehmen geschaffen, die ein Umweltmanagementsystem einführen wollen. EMASeasy arbeitet mit visuellen Instrumenten, wie dem Ecomapping, einfachen Checklisten, Tabellen und vorgefertigten Formularen, die speziell an die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen angepasst sind. Die Grundlagen, ein Betriebsbeispiel und Adressen sowie weiterführende Links und Literatur wurden neu eingepflegt.
Die Branchen Metallbearbeitung, Schreiner, Kraftfahrzeuggewerbe, Maler und Stuckateure, Druck und Papierverarbeitung, Zimmerer und Gebäudereiniger sind bereits seit 2005 online, Galvanotechnik und Kfz-Reparaturlackierung seit 2006. Die Internetplattform www.umweltschutz-bw.de wurde mit einer Auszeichnung beim Innovationspreis 2008 in der Kategorie „Green-IT“ der Initiative Mittelstand belohnt.
Weitere Informationen zum Thema Aktualisierung und Erweiterung für Unternehmen der Metallbearbeitung erhalten Sie beim Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, Ansprechpartner: Roland Schestag Tel.: 0711/123-2573, e-mail: roland.schestag@wm.bwl.de.
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Fachtagung Hessen-Umwelttech 2009 |
Feb 2009 |
Effizienz steigern - Kosten senken
Zukunfts- und konkurrenzfähig sollen die hessischen Unternehmen sein. Gerade in ökonomisch schwierigen Zeiten kommt es deshalb darauf an, Einsparpotenziale zu identifizieren, diese auszuschöpfen und möglichst effizient zu wirtschaften. Moderne Umwelttechnologien spielen dabei eine Schlüsselrolle. So hat sich der Produktionsintegrierte Umweltschutz (PIUS) als wirksames Mittel erwiesen, um Kosten nachhaltig zu senken und Ressourcen zu schonen.
Auch in diesem Jahr lädt das Hessische Wirtschaftsministerium zur Fachtagung Hessen-Umwelttech ein. Die Tagung findet am 25. März in Darmstadt im Mollerbau (Hessisches Staatsarchiv) am Karolinenplatz statt. Das Programm beginnt um 13.00 Uhr. „Für die hessischen Anbieter von Umwelttechnologien ergeben sich durch PIUS gute Chancen, Maßnahmen in den Unternehmen umzusetzen, und Anwender können - insbesondere durch den Einsatz moderner Energie-, Abwasser- und Abfalltechnologie - hohe Einsparpotenziale erzielen", erklärt Dr. Carsten Ott, Projektleiter der Aktionslinie Hessen-Umwelttech.
Auf der Fachtagung werden die Ergebnisse der hessischen PIUS-Pilotprojekte vorgestellt und Informationen über die ökonomischen und ökologischen Rahmenbedingungen gegeben. Zur Öko-Design-Richtlinie, die die Grundlagen für die künftige Produktgestaltung vorgibt, referiert Dr. Herbert Aichinger von der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission. Finanzierungsmöglichkeiten, die die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) anbietet, erläutert Jürgen Daamen. Die Ergebnisse des zweiten hessischen PIUS-Modellprojektes stellen Gert Fischer, Geschäftsführer der Fischer TechnologyConsulting GmbH, und Wolfram Kuhn, Geschäftsführer der Herborner Pumpenfabrik J.J. Hoffmann GmbH & Co. KG vor. Am Nachmittag geht es dann in drei parallelen Workshops ins Detail. Je nach Branche werden unterschiedliche Handlungsfelder betrachtet und anhand von Praxisbeispielen erläutert.
Die Tagung der Aktionslinie Hessen-Umwelttech wird in Kooperation mit dem hessischen Umwelttechnologiebeauftragten Prof. Dr. Stefan Gäth vom IFZ der Universität Gießen, der TU Darmstadt, das TechnologieTransferNetzwerk Hessen, dem Industrie- und Handelskammer-Verbund Mittelhessen, der Innovationsberatung der hessischen IHKen, der KfW – Kreditanstalt für Wiederaufbau, der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände, der demea – Deutsche Materialeffizienzagentur, der Umweltallianz Hessenund der RKW Hessen GmbH durchgeführt.
Online-Anmeldung und weitere Infos unter: http://www.hessen-umwelttech.de/
Ihr Ansprechpartner im Rahmen der Veranstaltungsorganisation beim RKW Hessen: Karin Spyra, Tel. 06196/9702-09, E-Mail: k.spyra@rkw-hessen.de
Weitere Informationen zur Aktionslinie erhalten Sie bei: Aktionslinie Hessen-Umwelttech, Ansprechpartner: Dr. Carsten Ott, 0611/774-8350, E-Mail: carsten.ott@hessen-agentur.de zurück
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Hessen fördert PIUS-Beratung |
Feb 2009 |
Hessen-PIUS gestartet
Ressourcen schonen - Kosten senken - Um den Produktionsintegrierten Umweltschutz (PIUS) zu fördern, hat das Hessische Wirtschaftsministerium ein Beratungsprogramm speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gestartet. Interessierte Betriebe wenden sich an die RKW Hessen GmbH.
Ressourcen umweltschonend und wirtschaftlich einzusetzen wird für Unternehmen immer wichtiger. Fördergelder bis zu 9.000 Euro können kleine und mittlere Unternehmen künftig vom Land Hessen und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung erhalten, wenn sie Hessen-PIUS nutzen. Durchgeführt wird das Beratungsprogramm vom RKW Hessen. Wir betreuen die Unternehmen von Anfang an, nehmen ihnen den administrativen Aufwand ab, organisieren die Fördermittel, setzen geeignete Berater ein und sichern die Beratungsqualität.
Im PIUS-Berater-Pool des RKW Hessen gibt es sowohl Generalisten als auch Spezialisten. So kann die individuelle Beratung das gesamte Unternehmen oder aber Einzelaspekte wie Energie, Wasser, Abfall oder den Materialfluss umfassen. Zwei hessische Modellprojekte haben gezeigt, dass nicht nur im Produktionsprozess selbst, sondern auch in den Querschnittstechnologien wie Druckluft, Beleuchtung, Heizung, Wärmeerzeugung und Abfallvermeidung erhebliche Einsparungen möglich sind. Die ökologische Bilanz wird verbessert, Kosten werden gesenkt und hessische Unternehmen werden noch wettbewerbsfähiger. Auch Dienstleistungs- und Handelsunternehmen, die umweltfreundlicher und effizienter arbeiten wollen, können das Förderprogramm in Anspruch nehmen.
Fragen beantworten Kay Uwe Bolduan oder Jürgen Müller, Telefon 06196 / 97 02-40, E-Mail pius@rkw-hessen.de.
Weitere Infos: www.rkw-hessen.de www.hessen-pius.de zurück
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Umwelttechnikpreis 2009 |
Jan 2009 |
Startschuss für landesweit ersten Umwelttechnikpreis im Jahr 2009
Produkte aus Baden-Württemberg setzen Maßstäbe - Umweltministerin sieht Wachstumsmarkt - Auszeichnungen für Effizienz und Umweltleistung
Das Umweltministerium vergibt 2009 zum ersten Mal den Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg. Der Preis soll alle zwei Jahre für hervorragende und innovative Produkte in der Umwelttechnik verliehen werden. Das Preisgeld beträgt 100.000 Euro, welches auf vier Kategorien und einen Sonderpreis der Jury verteilt ist. Die Kategorien gliedern sich in "Energieeffizienz", "Materialeffizienz", "Techniken zur Emissionsminderung, Aufbereitung und Abtrennung" und "Mess-, Steuer- und Regeltechnik". Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit Sitz oder einer Niederlassung in Baden-Württemberg. Ausgezeichnet werden Produkte, die einen bedeutenden Beitrag zur Ressourceneffizienz und Umweltschonung leisten und kurz vor der Markteinführung stehen oder nicht länger als zwei Jahre am Markt sind.
"In Baden-Württemberg gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die mit ihren innovativen Produkten einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten", erklärte Umweltministerin Tanja Gönner. Der Umwelttechnikpreis solle die besondere Qualität der Produkte zeigen sowie deren Bekanntheitsgrad erhöhen. "Wir möchten mit dem Preis außerdem das Augenmerk der Unternehmer auf die Umwelttechnik lenken - ein Bereich, der vor allem in Baden-Württemberg schon eine lange Tradition und gleichzeitig sehr gute Wachstumschancen hat", erläuterte die Umweltministerin.
Aktuelle Studien belegen, dass die Umwelttechnik bis 2020 als Leitbranche die gegenwärtig führenden Branchen Automobilbau und Maschinenbau ablösen. Das Weltmarktvolumen für Umwelttechnik soll sich bis dahin auf 2.000 Milliarden Euro mehr als verdoppeln.
Weitere Informationen und die Ausschreibungsunterlagen stehen bereit. Die Einreichungsfrist endet am 17. Februar 2009.
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Neuer Branchenführer "Innovative Biowerkstoffe BIB'09" |
Jan 2009 |
Branchenführer „Innovative Biowerkstoffe BIB'09“ liefert erstmals Überblick
Mit dem Branchenführer „Innovative Biowerkstoffe BIB'09“ ist erstmalig ein Überblick über den Gesamtmarkt der neuen Biowerkstoffe verfügbar. Im Mittelpunkt stehen Unternehmen, die Biowerkstoffe und aus diesen gefertigte Produkte produzieren oder vertreiben.
BIB'09 – Wer ist vertreten?
Alle im BIB'09 vertretenen Produzenten und Lieferanten bieten aktuell Biowerkstoffe bzw. entsprechende Produkte in relevanten Mengen am Markt an. Neben Produzenten wurden in den BIB’09 auch Rohstofflieferanten, Maschinenbau-Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen, die im weiten Feld der Biowerkstoffe tätig sind, aufgenommen.
Bezug
Der Branchenführer Innovative Biowerkstoffe BIB'09 ist für 15 € im Buchhandel (ISBN 978-3-9812027-1-7) sowie im Online-Shop des nova-Instituts erhältlich. Teilnehmer von Veranstaltungen des nova-Instituts erhalten den BIB'09 vor Ort kostenfrei. Als PDF-Datei kann der BIB'09 kostenlos heruntergeladen werden.
Kontakt
nova-Institut GmbH Christian Gahle Chemiepark Knapsack, Industriestraße 50354 Hürth Tel.: 02233-48 14 48 Fax: 02233-48 14 50 E-Mail: christian.gahle@nova-institut.de Internet: www.nova-institut.de/nr und http://www.biowerkstoff.info/ zurück
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