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–    Kongress "Zukunft Kunststoffverwertung"
–    NEOBzym nimmt Arbeit auf
–    Durch EFFCHECK in vier Schritten zum Erfolg
–    Großkonferenz "Ressourceneffizienz - Motor für ein Grünes Wachstum"
–    Delegationsreisen Bulgarien und Ukraine
–    DBU verfilmt Förderprojekte
–    Zukunftsgerechte Innovation
–    Umwelt-Manager-Tag 2010
–    Mikro- und Nanotechnik
–    Bioenergie-Dörfer 2010
–    Carbon Footprint im PIUS-Info-Pool
–    Neubewertung der stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe
–    Dokumentensuche im PIUS-Internet-Portal neu strukturiert
–    AMB Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung
–    Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2010 startet
–    Ressource Deutschland – ZRE veröffentlicht Filmreihe
–    Ressourceneffizienz vor Ort: Brandenburg
–    VDI ZRE veröffentlicht Trailer zur neuen Filmproduktion
–    CIP-ECO-Innovation "Aufruf 2010"
–    3. ARENA für Nachhaltigkeit
–    Neue Studie: Energieeinsparpotentiale in KMU
–    30 Jahre Umweltinnovationsprogramm
–    Infostand auf der CeBIT 2010
–    Ressourceneffizienz vor Ort: Bremen
–    Fachtagung Hessen-Umwelttech 2010 am 18. März in Kassel
–    PIUS-Internet-Portal verstärkt sich
–    4. Regionalveranstaltung im MaRess-Projekt
–    Ressourceneffiziente Technologien und Produkte gesucht
–    Rückblick: 8. Deutsch-Japanische PIUS-Konferenz

Kongress "Zukunft Kunststoffverwertung"

Jul 2010

KunststoffPRESSEMITTEILUNG

Am 9. und 10. September diskutieren in Krefeld Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema effiziente Ressourcenwirtschaft und Kunststoff: „Rohstoffe für Kunststoff, Kunststoff als Rohstoff" lautet der Titel des Kongresses Zukunft Kunststoffverwertung 2010, zu dem Fraunhofer UMSICHT und BKV Plattform für Kunststoff und Verwertung gemeinsam einladen.
Dr. Andreas Jaron aus dem Umweltbundesministerium und Peter Kurth vom Bundesverband der deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) stecken in ihren Keynotes zu Beginn des ersten Kongresstages am 9. September den Rahmen zwischen politischer Ambition und wirtschaftlicher Realität ab. Die Perspektive des europäischen Parlaments erläutert Karl-Heinz Florenz, Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, zu Beginn des zweiten Kongresstages am 10. September. Dr. Stephan Piotrowski vom nova-Institut zeigt die Potenziale nachwachsender Rohstoffe auf. Exponierte Branchenvertreter wie Eric Rehbock vom Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse), Dr. Michael Heyde von der DKR - Deutsche Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft und Rohstoffe mbH, Dr. Arno Knebelkamp von PlasticsEurope und Silvio Löderbusch von EuPR European Plastics Recyclers diskutieren mit der Politik und der Gewerkschafterin Gertraud Lauber (IG BCE) über den aktuellen und künftigen Einsatz von Ressourcen.

Auch Kunststoffabfälle sind Ressourcen, wenn sie ökoeffizient verwertet werden. Mit neuen Strategien wie Wertstofftonne oder Trennung des Hausmülls setzen sich Markus Müller-Drexel von Interseroh SE, Kurt Schüler von der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH (GVM) und Dr. Maximilian Monzel von der ART Trier auseinander. Weitere Experten aus der Praxis wagen aus ihrer Erfahrung heraus einen Blick in die europäische Perspektive der Kunststoffverwertung, Statistiker liefern die Daten und Fakten zu Mengen und Preisen.

Der Schwerpunkt des zweiten Kongresstages liegt auf praktischen Themen des Verwertungsmarktes und Trends in der Aufbereitung und Compoundierung von Kunststoffabfällen. Die Kongressteilnehmer erhalten direkt verwertbare Hinweise zum Umgang mit REACh, mit Normen und mit Patenten. Forscher und Unternehmer geben Einblicke in ihre Neuentwicklungen zur Aufbereitungs- und Verwertungstechnik.

Programm und Anmeldung unter:

www.umsicht.fraunhofer.de

www.bkv-gmbh.de

 

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NEOBzym nimmt Arbeit auf

Jul 2010

bmwi"NEOBzym - Netzwerk Oberflächenreinigung mittels Enzymen" nimmt Arbeit auf

Umweltfreundliche Reinigungsverfahren im Fokus

Am 01. Juli 2010 startete das Netzwerk "NEOBzym - Netzwerk Oberflächenreinigung mittels Enzymen". Das Netzwerk will die biologische Reinigung von harten Oberflächen wie z. B. von Metall, Kunststoff, Keramik und Glas entlang der gesamten Wertschöpfungskette betrachten und neue ressourceneffizientere Lösungen in die Anwendung bringen. Acht Unternehmen und zwei Forschungseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern nehmen an diesem Netzwerk teil. Das Netzwerkmanagement liegt bei der Effizienz-Agentur NRW (EFA) in Duisburg.

Kernbranchen des Netzwerks sind die Metallverarbeitung, Medizintechnik und Biotechnologie. NEOBzym will neue Strategien und innovative Technologien aus den Forschungs- und Entwicklungsbereichen der Netzwerkpartner in den Unternehmen zur Anwendung bringen.

Enzyme kommen mittlerweile in vielen Branchen wie der Pharma-, Textil- und Lebensmittelindustrie zum Einsatz. Mit ihnen können Prozesse realisiert werden, die Ressourcen schonend sind und bei denen nur wenige Abfälle anfallen. So können Prozesse u. a. mit niedrigeren Temperaturen und Drücken gefahren werden.

Bei den beteiligten Forschungseinrichtungen liegen die Schwerpunkte in den Bereichen der Enzymherstellung und Fermentationstechnik mittels Mikroorganismen sowie auf dem Gebiet der Reinigungstechnologie (Reinigung, Wiederaufbereitung und Hygiene).

Von Unternehmerseite beteiligen sich sowohl Hersteller von Kühlschmierstoffen, Reinigern, Reinigungsanlagen und von Oberflächenmesstechnik als auch Anwender von Entfettungslösungen.

Die Effizienz-Agentur NRW stellt für das Netzwerk NEOBzym das gesamte Netzwerkmanagement bereit. Der Projektträger ist die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Berlin. Gefördert wird dieses innovative Netzwerk im Rahmen des Förderprogramms „Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Link zur Pressemitteilung

 

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Durch EFFCHECK in vier Schritten zum Erfolg

Jul 2010

Der EffCheck


Der EffCheck bietet Ihnen die Möglichkeit mit Hilfe eines externen Beraters Kosteneinsparpotenziale in Ihrem Unternehmen aufzudecken. In einem bewährten und gestaffelten Verfahren wird in einem Kooperationsprojekt zwischen dem Land Rheinland-Pfalz, dem Berater und Ihrem Unternehmen ein Maßnahmenplan erstellt.

1. Initialgespräch: Ermittlung der Ist-Situation Ihres Unternehmens und Abschätzung eines möglichen Verbesserungspotenzials anhand von Maßnahmen zum Produktionsintegrierten Umweltschutz (PIUS). 2. Makroanalyse: Aufnahme und Erstellung einer Ist-Bewertung Ihres Betriebsablaufes 3. Mikroanalyse: Anhand von ökonomischen und ökologischen Daten wird eine detaillierte Datenbasis für zwei bis drei Erfolg versprechende PIUS-Ansätze ermittelt 4. Maßnahmenplan: Entwicklung eines konkreten Maßnahmenplans auf Basis der Ergebnisse des EffChecks zur Steigerung der Ressourceneffizienz Ihres Unternehmens.

Der EffCheck - ein Projekt zur Steigerung der Ressourceneffizienz in Unternehmen (   pdf-Datei 374 KB)

 

Ansprechpartner:
Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und
Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz (LUWG)
Zentrale Expertengruppe Umweltschutz (ZEUS)
Kaiser-Friedrich-Straße 7
55116 Mainz
Telefon: 06131/ 6033 1926

www.effnet.rlp.de

 

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Großkonferenz "Ressourceneffizienz - Motor für ein Grünes Wachstum"

Jul 2010

Großkonferenz "Ressourceneffizienz -
Motor für ein Grünes Wachstum" -
politische Perspektiven und neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Natürliche Ressourcen sind die Basis unserer Wirtschaft. Sie nachhaltig zu nutzen, ist eine der großen Herausforderungen einer ökologischen Modernisierungspolitik.

Knappe Ressourcen, die dadurch ausgelösten internationalen Konflikte, steigende Ressourcenpreise und Importabhängigkeit, die mit der
Ressourcennutzung verbundenen ökologischen sowie sozialen Probleme, Verteilungsfragen zwischen den Generationen. Dies sind nur einige der Gründe, warum wir uns intensiver mit dem Thema Ressourcen auseinandersetzen müssen. Mit den begrenzten Ressourcen nachhaltig umzugehen, ist deshalb eine der großen Herausforderungen. Das heißt in erster Linie, sie sorgsam und effizient zu nutzen. Doch kann eine Wirtschaft, die weniger Ressourcen verbraucht, noch wachsen? Ein Grünes Wachstum strebt genau dies an. Es fördert Technologien, Produkte und Dienstleistungen, die den Ressourcenverbrauch minimieren ohne dabei Qualität oder Wohlstand zu senken. Ressourceneffizienz als Motor für ein Grünes Wachstum ist der zentrale Ansatzpunkt.

Die durchschnittlichen Kosten für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe liegen im deutschen verarbeitenden Gewerbe bei knapp 45 % - das ist mehr als doppelt so hoch wie der Kostenanteil für Löhne mit knapp 19 %. Mit nur ca. 2 % schlagen die durchschnittlichen Energiekosten zu Buche. Energieeffizienz ist in den letzten Jahren in den Unternehmen immer mehr zum Thema geworden. Ressourceneffizienz ist hingegen der "schlafende Riese", der langsam erwacht. Die Steigerung der Ressourceneffizienz ist - neben der Senkung der Produktionskosten - für die deutsche Wirtschaft als Anbieter in rasch wachsenden internationalen GreenTech-Leitmärkten
eine große Chance.

Titel Flyer

Vier Jahre Forschung für Materialeffizienz und Ressourcenschonung. Die Ergebnisse aus dem MaRess-Projekt liegen vor.

Um diese Chancen besser zu nutzen und die Steigerung der Ressourceneffizienz politisch gezielter zu unterstützen, haben das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt das Forschungsprojekt "Materialeffizienz und Ressourcenschonung" (MaRess) beauftragt. Mehr als drei Jahre lang haben 31 Projektpartner unter der Leitung des Wuppertal Instituts Potenziale zur Ressourceneffizienzsteigerung ermittelt, zielgruppenspezifische Politikansätze ausgearbeitet sowie deren Wirkung abgeschätzt. Außerdem wurde die Umsetzung begleitet und Vorschläge entwickelt, wie die Ressourceneffizienzidee besser kommuniziert werden kann. Die Ergebnisse des MaRess-Projekts liegen nun vor und sollen bei der Konferenz vorgestellt und mit den Teilnehmer/-innen aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft diskutiert werden.

Bundesumweltminister Röttgen stellt die Leitlinien seiner Umwelt- und Ressourcenpolitik vor und diskutiert mit Spitzenvertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft, wie mehr Ressourceneffizienz als Motor für eine ökologische Modernisierung wirken kann. Fünf Foren stellen die Forschungsergebnisse aus dem Großprojekt MaRess (Federführung durch das Wuppertal Institut) vor und geben Raum für interessante Diskussionen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und anderen wichtigen gesellschaftlichen Gruppen. Die Perspektiven einer erfolgreichen Ressourcenpolitik weist der Präsident des Umweltbundesamtes Jochen Flasbarth.

Weitere Informationen zur Veranstaltung am  5.10.2010, Radisson Blu, Berlin.

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Delegationsreisen Bulgarien und Ukraine

Jul 2010

bmwi

Chancen für deutsche Unternehmen der Ernährungsindustrie und Umwelttechnik

In diesem Jahr lädt die innowise GmbH deutsche Unternehmen der Ernährungswirtschaft und der Umwelttechnik-Branche zu zwei Delegationsreisen nach Osteuropa ein. Diese vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützten Unternehmerreisen in die Zielländer Ukraine und Bulgarien richten sich speziell an kleine und mittelgroße Unternehmen. Die innowise GmbH besitzt umfangreiche Erfahrungen in der Begleitung von Unternehmen ins Ausland und bei der Erschließung ausländischer Märkte und verfügt über ein weitverzweigtes Expertennetzwerk in den unterschiedlichsten Regionen und Märkten.

Um die vielfältigen Potenziale dieser Märkte optimal für deutsche Unternehmen zu erschließen, setzt die innowise bei der Organisation und Durchführung einer jeden Reise vor allem auf persönliche Kontakte zu den vor Ort ansässigen Akteuren. Im Mittelpunkt der Reisen stehen daher eine Kooperationsbörse und Unternehmensbesuche. Auf der Kooperationsbörse werden zielgerichtet deutsche und Unternehmen aus dem Zielland zusammengebracht, um Kooperationsmöglichkeiten auszuloten. Die Unternehmen vor Ort werden im Vorfeld entsprechend der individuellen Bedürfnisse der deutschen Teilnehmer akquiriert. Darüber hinaus sind tiefergehende Gespräche mit Vertretern der politisch-administrativen Ebene möglich. Im Rahmen der Unternehmerreisen sind zudem eine Fachkonferenz und eine Beteiligung an einer Fachmesse Bestandteil des Programms.

Bei den Osteuropareisen 2010 arbeitet die innowise GmbH zum einen mit der Deutsch-Ukrainischen, zum anderen mit der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer (AHK) zusammen.

Pressemitteilung

weitere Informationen

Ein Anmeldeformular finden Sie unter www.innowise.de.

innoBei Fragen wenden Sie sich bitte an:
innowise GmbH
Dr. Michael Krause
Bürgerstr. 15
47057 Duisburg
E-Mail: mk@innowise.eu
Tel.: 49 (0) 203 39 37 64 0

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DBU verfilmt Förderprojekte

Jun 2010

Umweltinnovationen im Film - 50 DBU-Projekte auf neuer DVD

dbu

Wie in Industrie und Gewerbe Ressourcen geschont und Energie effizienter eingesetzt werden können, das präsentieren fünf neue Filmbeiträge der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. DBU-geförderte kleine und mittlere Unternehmen zeigen dort zum Beispiel, wie sich nur mit Laserlicht Oberflächen umweltfreundlich reinigen lassen, wie das erste umweltschonende, 100%-wasserlösliche Pulverwaschmittel hergestellt wird oder wie Fenster und Türen aus heimischem Holz durch eine spezielle Modifizierung haltbar und stabil wie Tropenholz gemacht werden können.

Diese und über 40 weitere Filme zu beispielhaften DBU-Fördervorhaben aus Umwelttechnik, Umweltforschung, Naturschutz und Umweltbildung sind jetzt aktuell auf dem neuen DBU-Videokanal bei YouTube unter www.dbu.de/video abrufbar und auch als DVD unter www.dbu.de kostenfrei erhältlich.

Eine kleine Auswahl finden Sie bei unseren Filmlinks hier im PIUS-Internet-Portal.

Weitere Informationen
Ulf Jacob
Projektleiter Öffentlichkeitsarbeit
Zentrum für Umweltkommunikation der
Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Tel.: 0541/9633-0
e-mail: u.jacob@dbu.de

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Zukunftsgerechte Innovation

Jun 2010

iao

Fraunhofer IAO veranstaltet Tagung für neue Technologien für Material- und Energieeffizienz

Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit beherrschen nicht nur aus umwelt- und klimabezogenen Problemlagen heraus die Titelblätter der Presse. Immer mehr Unternehmen setzen das Thema angesichts globaler Trends wie der steigenden Nachfrage nach Ressourcen oder der volatilen Preisentwicklungen auf den Energie- und Rohstoffmärkten ganz oben auf ihre Agenda. Der schonende Umgang mit unseren Ressourcen hilft nicht nur dabei, Lösungen für die zukünftige Verknappung von Rohstoffen zu finden, sondern bietet darüber hinaus vielfältige Chancen: Produzierende Unternehmen können durch die optimale und effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen mittels neuer Technologien hohe Einsparpotenziale erzielen. Zudem ist der Bedarf an ressourceneffizienten Innovationen - also materialund energieeffizienten Produkten sowie Produktionstechniken - immens. Hier ergeben sich ökonomische Zukunftsmärkte für Konsum- und Investitionsgüter.

weitere Informationen zur Veranstaltung

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Umwelt-Manager-Tag 2010

Jun 2010

Der VNU Umwelt-Manager-Tag 2010 kommt am 07.07.2010 nach München. Die 2. Auflage der bewährten Veranstaltung findet von 12:30 - 17:30 Uhr in der IHK München statt.

Nachgefragt:
Belohnen Kunden das Engagement für Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz ?

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Mikro- und Nanotechnik

Jun 2010

Aktuelle Studie und Datenbank zeigen Deutschland im Überblick

Mikrosystemtechnik und Nanotechnologien sind Schlüsseltechnologien, deren Produkte weltweit in zahlreichen Branchen wie der
 

Quelle: ivam-research
Medizintechnik, dem Maschinenbau, den Produktionstechnologien, der Automobilindustrie und der Konsumelektronik eingesetzt werden. In welchen Bereichen die deutsche Industrie besonders stark ist, zeigt die neue Studie Micro/Nano Atlas of Germany von IVAM Research.

Als Ergänzung zur Studie bietet IVAM Research die Datenbank Nano Guide of Germany an. Der Nano Guide of Germany präsentiert die Schwerpunkte und Kontaktdaten von mehr als 1.500 Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Mikrosystemtechnik, Nanotechnologie und neuen Materialien in Deutschland. Eine kostenlose Testversion kann angefordert werden.

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Bioenergie-Dörfer 2010

Jun 2010

Quelle:
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

Der bundesweite Wettbewerb „Bioenergiedörfer 2010" richtet sich an kleine Gemeinden im ländlichen Raum in Deutschland, die maßgebliche Anteile ihres Strom- und Wärmebedarfs aus Biomasse decken. Prämiert werden drei besonders innovative Bioenergiedörfer, die die effiziente Nutzung von Bioenergie in hervorragender Weise mit regionaler Entwicklung verknüpfen, die Bevölkerung vor Ort in die Prozesse entscheidend einbinden und die Nutzung von Bioenergie aktiv in das Regionalmarketing integrieren. Damit sollen die Bioenergiedörfer 2010 Vorbildwirkung für die Entwicklung ländlicher Regionen und die regionale Nutzung von Biomasse entfalten.

Die Umsetzung des Wettbewerbs erfolgt durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR).

Koordination
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR)
Hofplatz 1, 18276 Gülzow
Telefon: +49 (0) 3834 / 6930-0
E-mail: info@fnr.de
www.bioenergie-dörfer.de
www.fnr.de

 

 

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Carbon Footprint im PIUS-Info-Pool

Jun 2010

wwf_pcfDas PIUS-Internet-Portal möchte mit dieser kurzen Übersicht auf die bereits heute vorhandene hohe Relevanz des Themas hinweisen. Nach Einschätzung der Fachwelt wird diese Thematik in Zukunft weiter an Fahrt gewinnen - insbesondere auch wenn es um belastbare Kennzahlen in und aus der mittelständischen Wirtschaft geht.

weiter zur Seite im Info-Pool                                     Quelle: www.wwf.de

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Neubewertung der stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe

May 2010

Neue Studie des nova-Instituts zeigt mehr Ressourceneffizienz, Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Beschäftigung durch eine stärkere stoffliche Nutzung von Agrarrohstoffen und Holz. Neuausrichtung der Förderpolitik gefordert. Erstmalig hat das nova-Institut aus Hürth (Rheinland) in einer Studie die gesamte stoffliche Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen - einheimische Agrarrohstoffe und Holz sowie Importe - in Deutschland systematisch erfasst und in ihren Besonderheiten analysiert, um darauf aufbauend geeignete Förderinstrumente zur Erschließung des Potenzials der stofflichen Nutzung zu entwickeln.

Studie deutsche Version (  pdf-Datei, 244 KB) 

Studie englische Version (  pdf-Datei,  232 KB)

Dipl.-Phys. Michael Carus, Geschäftsführer
nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH
Chemiepark Knapsack
Industriestraße
D-50354 Hürth
Tel.: +49 (0) 2233 - 48 14 40 
www.nova-institut.de
E-mail: michael.carus@nova-institut.de

 

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Dokumentensuche im PIUS-Internet-Portal neu strukturiert

May 2010

pipUnser Motto ist weiterhin:
"Der Nutzer soll es leicht haben im Info-Pool bei der Dokumentensuche fündig zu werden".

Jetzt ist es nicht nur schnell möglich ein Ergebnis zu finden, sondern die Suche kann über eine Reihe von Auswahlmenüs noch gezielter erfolgen.
Die umfassenden Aktivitäten der letzten Monate, z.B. die weitere Verbesserung des Schlagwortkatalogs, machen den Info-Pool zu einem noch besseren Instrument für die Suche nach Dokumenten rund um das Themenfeld "PIUS / Nachhaltiges Wirtschften / Ressourceneffizienz". Als nächster Schritt wird die Volltext-Suche optimiert. Dann wird es auch möglich sein, Dokumente, aktuelle Veranstaltungen und Web-Inhalte im PIUS-Internet-Portal schnell zu finden.
Das Team der Geschäftsstelle wünscht viel Erfolg beim Recherchieren und freut sich über jedwede Rückmeldung - egal ob Lob oder Kritik.

Sprechen Sie uns an: webmaster@pius-info.de

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AMB Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung

Apr 2010


Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung vom
28. September bis 2. Oktober 2010 in Stuttgart

 

Messe und Wirtschaftsministerium bieten Betrieben geführte Besuchertouren zur Trockenbearbeitung/Minimalmengenschmierung und Energieeffizienz in der Metallbearbeitung

Geführte Besuchertouren zu den Themen Trockenbearbeitung, Minimalmengenschmierung und Energieeffizienz in der Metallbearbeitung bietet das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Messe Stuttgart auf der Internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung AMB, die vom 28. September bis 2. Oktober 2010 auf der Neuen Messe Stuttgart stattfindet. Ein Fachberater führt die Besucherinnen und Besucher in je zwei rund zweistündigen Messerundgängen am

Mittwoch, 29. September 2010 um 10.30 Uhr und um 15 Uhr zum Thema Trockenbearbeitung/Minimalmengenschmierung und am Donnerstag, 30. September 2010 um 10.30 Uhr und 15 Uhr zum Thema Energieeffizienz in der Metallbearbeitung

über die Messe. Die Rundgänge sind kostenlos.

Für die Besuchertouren ist eine Anmeldung erwünscht bei:
Roland Schestag, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg
Tel.: 0711/123-2573, Fax: 0711/123-2064
E-Mail: roland.schestag@wm.bwl.de.

 

Weitere Informationen zur AMB  

 

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2010 startet

Apr 2010

deunachhIm März 2010 beginnt der neue Wettbewerb. Die Auszeichnung will Unternehmen in nachhaltigem Handeln bestärken und helfen, die Grundsätze nachhaltiger Entwicklung in der öffentlichen Wahrnehmung besser zu verankern. Sie soll zeigen, dass verantwortliches Handeln nicht nur hilft, soziale und ökologische Probleme im globalen oder lokalen Maßstab zu lösen, sondern auch Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen kann.
Es werden Unternehmen prämiert, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden. Im Fokus stehen auch in diesem Jahr konsequentes Nachhaltigkeitsmanagement und Nachhaltigkeitsthemen in der Markenführung.

Einladung zum Wettbewerb

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Ressource Deutschland – ZRE veröffentlicht Filmreihe

Mar 2010

Filmporträts erschließen ressourceneffiziente Projekte

zreDas VDI Zentrum für Ressourceneffizienz und Klimaschutz (ZRE) produziert in Kooperation mit dem PIUS-Netzwerk-Deutschland und den dortigen Partnern Effizienz-Agentur NRW (EFA), Hessen-Agentur (HA) und Effizienznetz Rheinland-Pfalz (EffNet) eine Filmreihe mit „Best Practice"-Beispielen. Sie stellen die Umsetzung ressourceneffizienter Maßnahmen allgemeinverständlich dar und tragen so zur Verbreitung und zum besseren Verständnis bei..

Auf der Seite des ZRE www.ressource-deutschland.de können Sie sich von den ressourceneffizienten Maßnahmen überzeugen lassen.

Pressemitteilung als PDF

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Ressourceneffizienz vor Ort: Brandenburg

Mar 2010

SBB GmbH, Umweltparnerschaft Brandenburg
und EFA NRW laden zur
Regionalveranstaltung am 14. April 2010
nach Wildau ein

        Logo EFA NRW

Kooperation von brandenburgischen Regionalpartnern und Effizienz-Agentur NRW (EFA)

Materialeffizienz und Ressourcenschonung sind die beherrschenden Themen der aktuellen Diskussionen in Wirtschaft und Politik. Praktische Erfahrungen sind zahlreich vorhanden, wissenschaftliche Betrachtungen ebenso, da ist es sinnhaft die unterschiedlichen Aktivitäten mit Blick auf eine nachhaltige Zukunftsgestaltung gemeinsam weiter zu entwickeln.

Logo MaRess-Projekt

Bei der Regionalveranstaltung im Rahmen des UFO-Plan-Projektes "Steigerung der Ressourceneffizienz in der mittelständischen Wirtschaft"  (FKZ  3709 94 309 ) in Wildau steht genmeinsam mit der SBB GmbH und der Umweltpartnerschaft Brandenburg die Intensivierung des Austauschs zwischen Wirtschaft, Dienstleistung und Verwaltung im Focus. Kenntnisse über innovative Ansätze und Massnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz werden somit weiter verbreitet und bieten Ansatzpunkte weitere interesssierte Gruppen von der Wichtigkeit zu überzeugen. Praxisbeispiele aus der Region für die Region werden ebenso vorgestellt wie komprimierte Fachinformationen zu Finanzierungs-, Förderungs- und Beratungsangeboten. Die Teilnhemer haben zudem die Möglichkeit sich mit den anwesenden Experten persönlich an Infoständen auszutauschen und sich mit Fachinformationen zu versorgen.

Logo Netzwerk Ressourceneffizienz BMU

Insgesamt sind seit 2009 bereits mehrere Regionalveranstaltungen auf Bundesebene durchgeführt worden, die alle in Kooperation mit einem oder mehreren "Partner-Vor-Ort" in der jeweils ausgewählten Region durchgeführt wurden. Unter Nutzung der bisherigen Erfahrungen aus dem BMU/UBA-Forschungsprojekt "Materialeffizienz und Ressourcenschonung - kurz MaRess" sind koordinierend und unterstützend das Wuppertal-Institut, die deutsche Materialeffizienzagentur (demea) und die Effizienz-Agentur NRW (EFA) beteiligt. Die Federführung im aktuellen Förderprojekt liegt bei der Effizienz-Agentur NRW.

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer
(PDF, 455 kB).

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VDI ZRE veröffentlicht Trailer zur neuen Filmproduktion

Mar 2010

Ressource Deutschland - Effizienter Ressourceneinsatz

vdizreZum Anlass der Veröffentlichung des Trailers zu einer in Kürze erscheinenden Filmproduktion unseres Kooperationspartners Zentrum für Ressourceneffizienz und Klimaschutz (ZRE) haben wir unter "Kontakte/Links" eine Auswahl von Filmen, die im Netz verfügbar sind, für Sie zusammengestellt. Hier finden Sie neben dem genannten Trailer auch weitere audiovisuelle Beiträge zu den Themen Ressourceneffizienz, Erneuerbare Energien, Carbon Footprint und innovative Umwelttechnologie.

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CIP-ECO-Innovation "Aufruf 2010"

Mar 2010

ECO-Innovation - Wo Wirtschaft auf Umwelt trifft

am 13. April 2010 startet der Aufruf 2010 des CIP-Programms Öko-Innovationen
(CIP Eco-innovation) mit einem europäischen Info-Tag in Brüssel. Der Aufruf wird bis zum
9. September 2010 geöffnet sein.

Das CIP-Programm Öko-Innovationen ist eines der drei Einzelprogramme des CIP-Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (Competitiveness and Innovation Programme). Mit dem Programm für Öko-Innovationen werden die Erstanwendung und Markteinführung öko-innovativer Verfahren und Produkte unterstützt. Es richtet sich hauptsächlich an kleine und mittlere Unternehmen. Ergänzende Beratung zur Antragstellung im Rahmen der CIP Programme leisten die Kooperationspartner des Netzwerks Europäischer Unternehmen - Enterprise Europe Network EEN .

Die koordinierenden Aufgaben einer nationalen Kontaktstelle werden durch Zenit GmbH, Mülheim a.d.R., wahrgenommen.

  ECO-innovation 2008 - 2013
         (pdf-Datei 685 KB)

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3. ARENA für Nachhaltigkeit

Mar 2010

Wirtschaften heißt die Welt gestalten

Unternehmer nehmen Kurs auf Klimaschutz und
globale Gerechtigkeit 3-Tage-Konferenz
gibt kraftvolle Impulse 

Die ARENA für NACHHALTIGKEIT ist der Jahrestreff für Unternehmer aller Branchen. Intensiv erarbeiten sie gemeinsam mit Nachhaltigkeitsexperten und Wissenschaftlern drei Tage lang praktikable Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit: Ressourcenproduktivität, Wachstum und Führungskultur. Die 3. ARENA für NACHHALTIGKEIT findet vom 15. bis 17. April 2010 im Bio-Seehotel Zeulenroda statt.

Umsetzbare Lösungen zur dringend notwendigen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln, ist das wesentliche Ziel der ARENA für NACHHALTIGKEIT. 2010 wird die bereits zum dritten Mal stattfindende Konferenz wieder ein Lern- und Explorationsraum für nachhaltiges Wirtschaften sein. Die öffentliche Diskussion über ökologische und soziale Herausforderungen hat so zugenommen, dass der Eindruck entstehen mag, nachhaltiges Wirtschaften sei bereits Mainstream. Trotz einer Vielzahl von Initiativen bleibt vielerorts die Frage: Wie kommen wir vom Wissen zum Handeln. "Genau dort setzen wir an und vermitteln praktisches Handlungswissen", sagt Stephan Bode, Geschäftsführer des Bio-Seehotels Zeulenroda und Initiator sowie gemeinsam mit der Bauerfeind AG Veranstalter der Konferenz.

Ressourcenproduktivität: Melodie des technischen Fortschritts im 21. Jahrhundert

 

Weitere Informationen

Aktuelles Programm (1684 kB, Stand März 2010)

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Neue Studie: Energieeinsparpotentiale in KMU

Mar 2010

Energieeinsparpotenziale bleiben
im Mittelstand ungenutzt

 

Trotz hoher Aufmerksamkeit für das Thema Energieeffizienz bestehen Hemmnisse für die Umsetzung von Investitionen. Zusätzlich bremst die Wirtschaftskrise Investitionen in diesem Bereich. Das Thema Energieeffizienz genießt bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) eine hohe Aufmerksamkeit. Knapp 50 % aller befragten Unternehmen halten das Thema für wichtig bis sehr wichtig.

Diese und weitere Ergebnisse wurden in einer 60-seitigen Studie von Prognos im Auftrag der KfW veröffentlicht.

Rolle und Bedeutung von Energieeffizienz ud Energiedienstleistungen in KMU

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30 Jahre Umweltinnovationsprogramm

Mar 2010

Innovationen für
Umwelt und Wirtschaft

 

Klimawandel, knapper werdende Ressourcen, Wachstum der Weltbevölkerung - die Welt steht vor großen umweltpolitischen Herausforderungen. Um sie zu bewältigen, bedarf es - neben dem Umbau industrieller Strukturen und neuen, nachhaltigen Lebensstilen - vor allem technischer Innovationen für die Umwelt.

Umwelttechnologie wird sich künftig zur Leitindustrie entwickeln. Damit werden auch zahlreiche neue Stellen entstehen. Bei Umweltinnovationen an der Spitze zu sein, ist gerade auch für den Standort Deutschland eine wesentliche Grundlage, um langfristig Wohlstand und Lebensqualität zu sichern.

Von der Abgasreinigung bis zum Klimaschutz - weitere Informationen in der vom BMU veröffentlichten Broschüre:

Innovationen für Umwelt und Wirtschaft - 30 Jahre Umweltinnovationsprogramm   

 

 

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Infostand auf der CeBIT 2010

Mar 2010

Hessen-PIUS fördert
Green-IT

Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) schlummern erhebliche ökonomische und ökologische Einsparpotenziale. Unternehmen, die sich hierüber informieren möchten, können das geförderte Beratungsprogramm Hessen-PIUS des Hessischen Wirtschaftsministeriums in Anspruch nehmen. Weitere Infos gibt es auf der CeBIT 2010 am Hessen-IT Stand (Halle 2, F28). Die Aktionslinie Hessen-Umwelttech steht hier am 5. März als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie wird um 11.00 Uhr und um 16.00 Uhr einen Kurzvortrag zum Thema halten und konkrete Optimierungspotenziale vorstellen.

Hessen-IT Stand auf der CeBIT

Info-Flyer „Green-IT mit Hessen-PIUS"

Weitere Informationen zu Hessen-PIUS: www.hessen-pius.de 

Dr. Carsten Ott
Projektleiter Aktionslinie Hessen-Umwelttech
Tel.: 0611/774-8350
E-Mail: carsten.ott@hessen-agentur.de 
www.hessen-umwelttech.de

 

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Ressourceneffizienz vor Ort: Bremen

Feb 2010

RKW Bremen GmbH,
Initiative Umwelt Unternehmen,
Handelskammer Bremen
und EFA NRW laden zur
Regionalveranstaltung am 03. März 2010
nach Bremen ein

        Logo EFA NRW

Kooperation von bremischen Regionalpartnern und Effizienz-Agentur NRW (EFA)

Materialeffizienz und Ressourcenschonung sind die beherrschenden Themen der aktuellen Diskussionen in Wirtschaft und Politik. Praktische Erfahrungen sind zahlreich vorhanden, wissenschaftliche Betrachtungen ebenso, da ist es sinnhaft die unterschiedlichen Aktivitäten mit Blick auf eine nachhaltige Zukunftsgestaltung gemeinsam weiter zu entwickeln.

Logo MaRess-Projekt

Bei der Regionalveranstaltung im Rahmen des UFO-Plan-Projektes "Steigerung der Ressourceneffizienz in der mittelständischen Wirtschaft"  (FKZ  3709 94 309) in Bremen steht genmeinsam mit der RKW Bremen GmbH, der Initiative Umwelt Unternehmen und der Handelskammer Bremen die Intensivierung des Austauschs zwischen Wirtschaft, Dienstleistung und Verwaltung im Focus. Kenntnisse über innovative Ansätze und Massnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz werden somit weiter verbreitet und bieten Ansatzpunkte weitere interesssierte Gruppen von der Wichtigkeit zu überzeugen. Praxisbeispiele aus der Region für die Region werden ebenso vorgestellt wie komprimierte Fachinformationen zu Finanzierungs-, Förderungs- und Beratungsangeboten. Die Teilnhemer haben zudem die Möglichkeit sich mit den anwesenden Experten persönlich an Infoständen auszutauschen und sich mit Fachinformationen zu versorgen.

Logo Netzwerk Ressourceneffizienz BMU

Insgesamt sind seit 2009 bereits mehrere Regionalveranstaltungen auf Bundesebene durchgeführt worden, die alle in Kooperation mit einem oder mehreren "Partner-Vor-Ort" in der jeweils ausgewählten Region durchgeführt wurden. Unter Nutzung der bisherigen Erfahrungen aus dem BMU/UBA-Forschungsprojekt "Materialeffizienz und Ressourcenschonung - kurz MaRess" sind koordinierend und unterstützend das Wuppertal-Institut, die deutsche Materialeffizienzagentur (demea) und die Effizienz-Agentur NRW (EFA) beteiligt. Die Federführung im aktuellen Förderprojekt liegt bei der Effizienz-Agentur NRW.

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer  (455 kB).

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Fachtagung Hessen-Umwelttech 2010 am 18. März in Kassel

Feb 2010

"Ressourceneffizienz konkret!"

Eine der großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ist der Umgang mit den weltweit immer knapper werdenden Rohstoffen. Der effiziente Einsatz von Ressourcen ist von entscheidender Bedeutung. Welche Wege Unternehmen und Umwelttechnologieanbieter einschlagen können, um zu mehr Ressourceneffizienz zu gelangen, wird auf der Fachtagung Hessen-Umwelttech 2010 diskutiert. Neben allgemeinen Hintergrundinformationen werden unter anderem Projekte der Deutschen Bundesstiftung Umwelt präsentiert. Nach dem Plenumsteil werden in drei parallelen Werkstätten Praxisbeispiele aus den Bereichen Solarenergienutzung, Green-IT und Wassermanagement diskutiert.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.hessen-umwelttech.de

Dr. Carsten Ott
Projektleiter Aktionslinie Hessen-Umwelttech
Tel.: 0611/774-8350
E-Mail: carsten.ott@hessen-agentur.de 
www.hessen-umwelttech.de

 

 

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PIUS-Internet-Portal verstärkt sich

Jan 2010

Das Team des PIUS-Internet-PortalsLogo PIP

Seit dem 15. Januar 2010 hat sich die Geschäftsstelle des PIUS-Internet-Portals verstärkt. Wir begrüßen Herrn Helge Adamczak im Team. Er wird uns aktiv bei den Herausforderungen im Jahr 2010 unterstützen. Möglich wurde dies durch die Mitwirkung des neuen Kooperationspartners VDI Zentrum Ressourceneffizienz und Klimaschutz in Berlin (VDI ZRE).

Ab sofort stehen Ihnen bei Fragen aller Art sowie bei Änderungs- und Kooperationswünschen die folgenden Ansprechpartner/innen in der Geschäftsstelle des PIUS-Internet-Portals bei der Effizienz-Agentur NRW in Duisburg zur Verfügung:

Frau Anja Schmitt, Webmaster
0203 378 79 59
webmaster@pius-info.de

Frau Kerstin Hohmann, Aushilfe
0203 378 79 34
kho@efanrw.de

Herr Helge Adamczak, Projektassistenz
0203 378 79 35
had@efanrw.de

Herr Henning H. Sittel, Leitung der Geschäftsstelle
0203 378 79 51
pius-info@efanrw.de oder hsi@efanrw.de

Das PIUS-Team 2010

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4. Regionalveranstaltung im MaRess-Projekt

Jan 2010

NAThüringen, Klimasschutzstiftung
und EFA NRW laden zur
4. Regionalveranstaltung am 24. Februar 2010
nach Jena ein

        Logo EFA NRW
Logo NAT

Kooperation von NAThüringen, Klimaschutzstiftung
und Effizienz-Agentur NRW (EFA)

Materialeffizienz und Ressourcenschonung sind die beherrschenden Themen der aktuellen Diskussionen in Wirtschaft und Politik. Praktische Erfahrungen sind zahlreich vorhanden, wissenschaftliche Betrachtungen ebenso, da ist es sinnhaft die unterschiedlichen Aktivitäten mit Blick auf eine nachhaltige Zukunftsgestaltung gemeinsam weiter zu entwickeln.

Logo MaRess-Projekt

Im Rahmen der vierten Regionalkonferenz des BMU/UBA-Forschungsprojektes "MaRess" in Jena steht genmeinsam  mit dem Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen und den Stadtwerken Jena-Pößneck die Intensivierung des Austauschs zwischen Wirtschaft und Verwaltung im Focus. Kenntnisse über innovative Ansätze und Massnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz in der mittelständischen Wirtschaft sollen somit verbreitet werden. Praxisbeispiele aus der Region für die Region werden ebenso vorgestellt wie komprimierte Fachinformationen zu Finanzierungs- und Beratungsangeboten. Die Teilnhemer haben zudem die Möglichkeit sich mit den anwesenden Experten persönlich auszutauschen.

Logo Netzwerk Ressourceneffizienz BMU

Insgesamt sind in den Jahren 2009 und 2010 mehrere Regionalveranstaltungen auf Bundesebene vorgesehen, die alle in Kooperation mit einem oder mehreren "Partner-Vor-Ort" in der jeweils ausgewählten Region durchgeführt werden. Aus dem verantwortlichen Arbeitspaket des MaRess-Projektes sind koordinierend und unterstützend das Wuppertal-Institut, die deutsche Materialeffizienzagentur (demea) und die Effizienz-Agentur NRW (EFA) beteiligt.

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Einladungsflyer  (427 kB).

 Hintergrundinformationen zum Forschungsprojekt "MaRess" finden Sie auch auf den Seiten des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt, Energie GmbH und auf der seit kurzem verfügbaren Internet-Plattform des BMU-Netzwerkes "Ressourceneffizienz".

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Ressourceneffiziente Technologien und Produkte gesucht

Jan 2010

Ressourceneffizienzatlas

 

Das international ausgerichtete Forschungsprojekt "Ressourceneffizienzatlas" wird vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH, dem Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (FhG IAO), der Trifolium-Beratungsgesellschaft mbH sowie dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart (IAT) bearbeitet.
Es wird im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung unter dem Titel "Internationale Betrachtung von Ressourceneffizienzpotentialen von Technologien und Produkten" als Beitrag zur innovationspolitischen Handlungsfeldern für die nachhaltige Entwicklung durchgeführt.

Bis 31.01.2010 können noch weitere innovative Beispiele eingereicht werden.

 Ressourceneffizienzatlas (pdf-Datei 1,34 MB, deutsch)

 Ressource Efficiency Atlas (pdf-Datei, 1,34 MB english)

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Rückblick: 8. Deutsch-Japanische PIUS-Konferenz

Jan 2010

Logo der Effizienz-Agentur NRWAm 17. Dezember fand in der Sky Hall in Toyota City, Japan, die 8. Deutsch-Japanische Konferenz zum Produktionsintegrierten Umweltschutz (PIUS) statt. Organisiert wurde die Konferenz gemeinsam durch die Stadt Toyota und die Effizienz-Agentur NRW, Duisburg. Die Veranstaltung richtete sich an Experten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft.

Ein effizienter Einsatz von Ressourcen - also von Material und Energie - ist zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil geworden. Die 8. Deutsch-Japanische PIUS-Konferenz zeigte, wie Unternehmen aus Japan und Deutschland durch Stoffstromanalysen in der Produktion ihre Produktionsprozesse verbessern und so einen nachhaltigen Beitrag zum Umweltschutz leisten können, der sich auch wirtschaftlich rechnet.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Beratungskonzept PIUS-Check der Effizienz-Agentur NRW zur Steigerung der Ressourceneffizienz im Mittelstand. Die EFA hatten den PIUS-Check im Rahmen des „Deutschland in Japan"-Jahres 2005/2006 im Auftrag der Landesregierung erstmals in fünf japanischen Unternehmen erfolgreich durchgeführt. 2008 starteten die japanischen Städte Nagoya und Toyota City darauf hin erstmals Förderprogramme, die auf dem PIUS-Check aufbauen. Erste Ergebnisse und Erfahrungen wurden am 17. Dezember präsentiert. Dr. Peter Jahns, Leiter der Effizienz-Agentur NRW, stellte die Beratungsmethoden seines Hauses vor.

Die Deutsch-Japanischen PIUS-Konferenzen finden seit 2001 abwechselnd in Deutschland und Japan statt und haben sich als Kommunikationsplattform zu den Themen PIUS und Ressourceneffizienz erfolgreich etabliert.

weitere Informationen

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